athātma-nirṇayaṃ vyākhyāsye | hṛdi-sthāne aṣṭa-dala-padmaṃ vartate | tan-madhye rekhā-valayaṃ kṛtvā jīvātma-rūpaṃ jyotī-rūpam aṇu-mātraṃ vartate | tasmin sarvaṃ pratiṣṭhitaṃ bhavati | sarvaṃ jānāti sarvaṃ karoti sarvam etac caritam ahaṃ kartāhaṃ bhoktā sukhī duḥkhī kāṇaḥ khañjo badhiro mūkaḥ kṛśaḥ sthūlo 'nena prakāreṇa svatantra-vādena vartate | pūrva-dale viśramate pūrvaṃ dalaṃ śveta-varṇaṃ tadā bhakti-puraḥsaraṃ dharme matir bhavati | yadāgneya-dale viśramate tad āgneya-dalaṃ rakta-varṇaṃ tadā nidrālasya-matir bhavati | yadā dakṣiṇa-dale viśramate tad dakṣiṇa-dalaṃ kṛṣṇa-varṇaṃ tadā dveṣa-kopa-matir bhavati | yadā nairṛta-dale viśramate tan nairṛta-dalaṃ nīla-varṇaṃ tadā pāpa-karma-hiṃsā-matir bhavati | yadā paścima-dale viśramate tat paścima-dalaṃ sphaṭika-varṇaṃ tadā krīḍā-vinode matir bhavati | yadā vāyavya-dale viśramate vāyavya-dalaṃ māṇikya-varṇaṃ tadā gamana-calana-vairāgya-matir bhavati | yadottara-dale viśramate tad uttara-dalaṃ pīta-varṇaṃ tadā sukha-śṛṅgāra-matir bhavati | yadeśāna-dale viśramate tad īśāna-dalaṃ vaiḍūrya-varṇaṃ tadā dānādi-kṛpā-matir bhavati | yadā sandhi-sandhiṣu matir bhavati tadā vāta-pitta-śleṣma-mahā-vyādhi-prakopo bhavati | yadā madhye tiṣṭhati tadā sarvaṃ jānāti gāyati nṛtyati paṭhaty ānandaṃ karoti | yadā netra-śramo bhavati śrama-nirharaṇārthaṃ prathama-rekhā-valayaṃ kṛtvā madhye nimajjanaṃ kurute prathama-rekhā bandhūka-puṣpa-varṇaṃ tadā nidrāvasthā bhavati | nidrāvasthā-madhye svapnāvasthā bhavati | svapnāvasthā-madhye dṛṣṭaṃ śrutam anumāna-sambhava-vārtā ity ādi-kalpanāṃ karoti tadāti-śramo bhavati | śrama-nirharaṇārthaṃ dvitīya-rekhā-valayaṃ kṛtvā madhye nimajjanaṃ kurute dvitīya-rekhā indra-kopa-varṇaṃ tadā suṣupty-avasthā bhavati | suṣuptau kevala-parameśvara-sambandhinī buddhir bhavati nitya-bodha-svarūpā bhavati paścāt parameśvara-svarūpeṇa prāptir bhavati | tṛtīya-rekhā-valayaṃ kṛtvā madhye nimajjanaṃ kurute tṛtīya-rekhā padmarāga-varṇaṃ tadā turīyāvasthā bhavati | turīye kevala-paramātma-sambandhinī bhavati nitya-bodha-svarūpā bhavati | tadā śanaiḥ śanair uparamed buddhyā dhṛti-gṛhītayātma-saṃsthaṃ manaḥ kṛtvā na kiñcid api cintayet | tadā prāṇāpānayor aikyaṃ kṛtvā sarvaṃ viśvam ātma-svarūpeṇa lakṣyaṃ dhārayati | yadā turīyātītāvasthā tadā sarveṣām ānanda-svarūpo bhavati dvandvātīto bhavati yāvad deha-dhāraṇā vartate tāvat tiṣṭhati paścāt paramātma-svarūpeṇa prāptir bhavati | ity anena prakāreṇa mokṣo bhavati | idam evātma-darśanopāyaṃ bhavati | catuṣ-patha-samāyukta-mahā-dvāra-ga-vāyunā | saha sthita-trikoṇārdha-gamane dṛśyate 'cyutaḥ ||94||
Nun will ich die Bestimmung des Selbst (ātma-nirṇaya) darlegen. An der Stelle des Herzens befindet sich ein achtblättriger Lotos. In dessen Mitte bildet [die Seele] einen Kreis von Linien und weilt dort in der Gestalt der Einzelseele (jīvātman), in Gestalt eines Lichtes, von der Größe eines Atoms. In ihr ist alles gegründet. Sie weiß alles, sie tut alles, all dieses Wirken [ist ihres]: „Ich bin der Täter, ich bin der Genießer, glücklich, unglücklich, einäugig, lahm, taub, stumm, mager, dick“ – auf diese Weise lebt sie in der Rede von der Selbstbestimmung. [Wenn sie] auf dem östlichen Blatt ruht – das östliche Blatt ist weiß –, dann richtet sich der Sinn auf das Gesetz (dharma), von Hingabe (bhakti) geleitet. Wenn sie auf dem südöstlichen Blatt ruht – dieses südöstliche Blatt ist rot –, dann richtet sich der Sinn auf Schlaf und Trägheit. Wenn sie auf dem südlichen Blatt ruht – dieses südliche Blatt ist schwarz –, dann richtet sich der Sinn auf Hass und Zorn. Wenn sie auf dem südwestlichen Blatt ruht – dieses südwestliche Blatt ist blau –, dann richtet sich der Sinn auf böse Taten und Gewalt. Wenn sie auf dem westlichen Blatt ruht – dieses westliche Blatt ist kristallfarben –, dann richtet sich der Sinn auf Spiel und Vergnügen. Wenn sie auf dem nordwestlichen Blatt ruht – das nordwestliche Blatt ist rubinfarben –, dann richtet sich der Sinn auf Gehen, Wandern und Entsagung (vairāgya). Wenn sie auf dem nördlichen Blatt ruht – dieses nördliche Blatt ist gelb –, dann richtet sich der Sinn auf Lust und Liebesfreude. Wenn sie auf dem nordöstlichen Blatt ruht – dieses nordöstliche Blatt ist berylfarben –, dann richtet sich der Sinn auf Gaben und dergleichen und auf Mitleid. Wenn der Sinn sich in den Zwischenräumen [der Blätter] aufhält, dann bricht die große Krankheit von Wind, Galle und Schleim aus. Wenn sie in der Mitte steht, dann weiß sie alles, singt, tanzt, rezitiert und ist voller Wonne. Wenn Ermüdung der Augen eintritt, bildet sie, um die Ermüdung zu beseitigen, den ersten Kreis von Linien und taucht in die Mitte ein; die erste Linie hat die Farbe der Bandhūka-Blüte (rot); dann tritt der Zustand des Schlafs ein. Inmitten des Schlafzustandes tritt der Traumzustand ein. Im Traumzustand bildet sie Vorstellungen wie „gesehen, gehört, aus Schlussfolgerung möglich, Nachricht“ und dergleichen; dann entsteht große Ermüdung. Um die Ermüdung zu beseitigen, bildet sie den zweiten Kreis von Linien und taucht in die Mitte ein; die zweite Linie hat die Farbe des Indragopa-Käfers (leuchtend rot); dann tritt der Zustand des Tiefschlafs ein. Im Tiefschlaf ist der Verstand (buddhi) allein auf den höchsten Herrn bezogen, er hat die Natur ewigen Erkennens; danach erfolgt das Erlangen [des Herrn] in der eigenen Wesensgestalt des höchsten Herrn. Sie bildet den dritten Kreis von Linien und taucht in die Mitte ein; die dritte Linie hat die Farbe des Rubins; dann tritt der vierte Zustand (turīya) ein. Im Vierten ist [der Verstand] allein auf das höchste Selbst bezogen, er hat die Natur ewigen Erkennens. Dann soll man ganz allmählich zur Ruhe kommen mit einem von Festigkeit getragenen Verstand; man richte den Geist im Selbst fest ein und denke an gar nichts mehr. Dann, nachdem man Prāṇa und Apāna geeint hat, hält man das ganze All als Ziel in der Wesensgestalt des Selbst. Wenn der Zustand jenseits des Vierten (turīyātīta) [eintritt], dann wird man für alle [Wesen] die Wonne selbst, geht über die Gegensatzpaare hinaus; solange das Tragen des Körpers andauert, bleibt man [so]; danach erfolgt das Erlangen in der Wesensgestalt des höchsten Selbst. So kommt auf diese Weise die Erlösung zustande. Eben dies ist das Mittel zur Schau des Selbst. Zusammen mit dem Wind, der durch das große Tor geht, das mit dem Kreuzweg verbunden ist, wird beim Gang zur Hälfte des [dort] gelegenen Dreiecks der Unerschütterliche (Acyuta, Viṣṇu) geschaut. [Anm.: Der Schlussvers ist dunkel; gemeint ist wohl der Aufstieg des Windes durch die Suṣumnā zum Dreieck des Brauen- oder Scheitelzentrums, wo das Höchste geschaut wird.]
Wort für Wort
- atha
- nun
- ātma-nirṇayam
- die Bestimmung des Selbst (Akk.Sg.)
- vyākhyāsye
- ich will darlegen (1.Sg.Fut.Med.)
- hṛdi-sthāne
- an der Stelle des Herzens (Lok.Sg.)
- aṣṭa-dala-padmam vartate
- ein achtblättriger Lotos befindet sich (3.Sg.Präs.Med.)
- tat-madhye
- in dessen Mitte (Lok.Sg.)
- rekhā-valayam kṛtvā
- einen Kreis von Linien bildend (Absol.)
- jīva-ātma-rūpam
- in Gestalt der Einzelseele (Nom.Sg.n.)
- jyotī-rūpam
- in Gestalt eines Lichtes (Nom.Sg.n.)
- aṇu-mātram vartate
- von Atomgröße weilt [sie] (3.Sg.Präs.Med.)
- tasmin sarvam pratiṣṭhitam bhavati
- in ihr ist alles gegründet
- sarvam jānāti sarvam karoti
- sie weiß alles, tut alles (3.Sg.Präs.)
- sarvam etat caritam
- all dieses Wirken (Nom.Sg.n.)
- aham kartā aham bhoktā
- ich bin Täter, ich bin Genießer (Nom.Sg.)
- sukhī duḥkhī kāṇaḥ khañjaḥ badhiraḥ mūkaḥ kṛśaḥ sthūlaḥ
- glücklich, unglücklich, einäugig, lahm, taub, stumm, mager, dick (Nom.Sg.)
- anena prakāreṇa
- auf diese Weise (Instr.Sg.)
- svatantra-vādena vartate
- lebt in der Rede von der Selbstbestimmung (Instr.Sg.; 3.Sg.Präs.Med.)
- pūrva-dale viśramate
- ruht auf dem östlichen Blatt (Lok.Sg.; 3.Sg.Präs.Med.)
- pūrvam dalam śveta-varṇam
- das östliche Blatt ist von weißer Farbe (Nom.Sg.n.)
- tadā
- dann
- bhakti-puraḥsaram
- von Hingabe geleitet (Adv.)
- dharme matiḥ bhavati
- der Sinn richtet sich auf das Gesetz (Lok.Sg.; Nom.Sg.)
- yadā āgneya-dale
- wenn auf dem südöstlichen (dem Agni zugehörigen) Blatt (Lok.Sg.)
- rakta-varṇam
- rot (Nom.Sg.n.)
- nidrā-ālasya-matiḥ
- Sinn für Schlaf und Trägheit (Nom.Sg.)
- dakṣiṇa-dale
- auf dem südlichen Blatt (Lok.Sg.)
- kṛṣṇa-varṇam
- schwarz (Nom.Sg.n.)
- dveṣa-kopa-matiḥ
- Sinn für Hass und Zorn (Nom.Sg.)
- nairṛta-dale
- auf dem südwestlichen (der Nirṛti zugehörigen) Blatt (Lok.Sg.)
- nīla-varṇam
- blau (Nom.Sg.n.)
- pāpa-karma-hiṃsā-matiḥ
- Sinn für böse Taten und Gewalt (Nom.Sg.)
- paścima-dale
- auf dem westlichen Blatt (Lok.Sg.)
- sphaṭika-varṇam
- kristallfarben (Nom.Sg.n.)
- krīḍā-vinode matiḥ
- Sinn für Spiel und Vergnügen (Lok.Sg.)
- vāyavya-dale
- auf dem nordwestlichen (dem Vāyu zugehörigen) Blatt (Lok.Sg.)
- māṇikya-varṇam
- rubinfarben (Nom.Sg.n.)
- gamana-calana-vairāgya-matiḥ
- Sinn für Gehen, Wandern und Entsagung (Nom.Sg.)
- uttara-dale
- auf dem nördlichen Blatt (Lok.Sg.)
- pīta-varṇam
- gelb (Nom.Sg.n.)
- sukha-śṛṅgāra-matiḥ
- Sinn für Lust und Liebesfreude (Nom.Sg.)
- īśāna-dale
- auf dem nordöstlichen (dem Īśāna zugehörigen) Blatt (Lok.Sg.)
- vaiḍūrya-varṇam
- berylfarben (Nom.Sg.n.)
- dāna-ādi-kṛpā-matiḥ
- Sinn für Gaben usw. und Mitleid (Nom.Sg.)
- sandhi-sandhiṣu
- in den einzelnen Zwischenräumen (Lok.Pl.)
- vāta-pitta-śleṣma-mahā-vyādhi-prakopaḥ
- Ausbruch der großen Krankheit von Wind, Galle und Schleim (Nom.Sg.)
- madhye tiṣṭhati
- steht in der Mitte (3.Sg.Präs.)
- gāyati nṛtyati paṭhati
- singt, tanzt, rezitiert (3.Sg.Präs.)
- ānandam karoti
- macht Wonne, ist wonnevoll (3.Sg.Präs.)
- netra-śramaḥ
- Ermüdung der Augen (Nom.Sg.)
- śrama-nirharaṇa-artham
- zur Beseitigung der Ermüdung (Adv.)
- prathama-rekhā-valayam kṛtvā
- den ersten Linienkreis bildend (Absol.)
- madhye nimajjanam kurute
- taucht in die Mitte ein (3.Sg.Präs.Med.)
- bandhūka-puṣpa-varṇam
- von der Farbe der Bandhūka-Blüte (Nom.Sg.n.)
- nidrā-avasthā
- der Zustand des Schlafs (Nom.Sg.)
- svapna-avasthā
- der Traumzustand (Nom.Sg.)
- dṛṣṭam śrutam anumāna-sambhava-vārtā iti
- „gesehen, gehört, aus Schlussfolgerung möglich, Nachricht“ – so
- ādi-kalpanām karoti
- bildet Vorstellungen und dergleichen (3.Sg.Präs.)
- ati-śramaḥ
- große Ermüdung (Nom.Sg.)
- indra-kopa-varṇam
- von der Farbe des Indragopa-Käfers (Nom.Sg.n.)
- suṣupti-avasthā
- der Tiefschlafzustand (Nom.Sg.)
- suṣuptau
- im Tiefschlaf (Lok.Sg.)
- kevala-parameśvara-sambandhinī buddhiḥ
- der allein auf den höchsten Herrn bezogene Verstand (Nom.Sg.f.)
- nitya-bodha-svarūpā
- von der Natur ewigen Erkennens (Nom.Sg.f.)
- paścāt
- danach
- parameśvara-svarūpeṇa prāptiḥ
- Erlangen in der Wesensgestalt des höchsten Herrn (Instr.Sg.; Nom.Sg.)
- padmarāga-varṇam
- rubinfarben (Nom.Sg.n.)
- turīya-avasthā
- der vierte Zustand (Nom.Sg.)
- turīye
- im Vierten (Lok.Sg.)
- kevala-paramātma-sambandhinī
- allein auf das höchste Selbst bezogen (Nom.Sg.f.)
- śanaiḥ śanaiḥ uparamet
- ganz allmählich komme man zur Ruhe (3.Sg.Opt.)
- buddhyā dhṛti-gṛhītayā
- mit einem von Festigkeit getragenen Verstand (Instr.Sg.)
- ātma-saṃstham manaḥ kṛtvā
- den Geist im Selbst fest eingerichtet habend (Absol.)
- na kiñcit api cintayet
- man denke an gar nichts (3.Sg.Opt.)
- prāṇa-apānayoḥ aikyam kṛtvā
- Prāṇa und Apāna geeint habend (Absol.)
- sarvam viśvam
- das ganze All (Akk.Sg.)
- ātma-svarūpeṇa
- in der Wesensgestalt des Selbst (Instr.Sg.)
- lakṣyam dhārayati
- hält als Ziel (3.Sg.Präs.Kaus.)
- turīya-atīta-avasthā
- der Zustand jenseits des Vierten (Nom.Sg.)
- sarveṣām ānanda-svarūpaḥ
- für alle die Wonne selbst (Gen.Pl.; Nom.Sg.)
- dvandva-atītaḥ
- über die Gegensatzpaare hinaus (Nom.Sg.)
- yāvat deha-dhāraṇā vartate
- solange das Tragen des Körpers andauert
- tāvat tiṣṭhati
- so lange bleibt er (3.Sg.Präs.)
- paramātma-svarūpeṇa prāptiḥ
- Erlangen in der Wesensgestalt des höchsten Selbst (Nom.Sg.)
- iti anena prakāreṇa mokṣaḥ bhavati
- so kommt auf diese Weise die Erlösung zustande
- idam eva ātma-darśana-upāyam bhavati
- eben dies ist das Mittel zur Schau des Selbst
- catuḥ-patha-samāyukta-mahā-dvāra-ga-vāyunā saha
- zusammen mit dem Wind, der durch das mit dem Kreuzweg verbundene große Tor geht (Instr.Sg.)
- sthita-trikoṇa-ardha-gamane
- beim Gang zur Hälfte des [dort] befindlichen Dreiecks (Lok.Sg.)
- dṛśyate acyutaḥ
- wird Acyuta, der Unerschütterliche, geschaut (3.Sg.Pass.)
Langer Prosaabschnitt (in der Vorlage als Vers 94 mit abschließendem Śloka gezählt): die „Bestimmung des Selbst“ (ātma-nirṇaya) anhand des achtblättrigen Herzlotos, dessen acht Blätter mit den Himmelsrichtungen, Farben und Gemütsneigungen verbunden werden, und der drei „Linienkreise“ für Schlaf, Traum und Tiefschlaf, über die hinaus der vierte Zustand und das Jenseits des Vierten liegen. Ohne Parallele in den anderen Yoga-Upaniṣaden; die Zuordnung von Blättern und Neigungen erinnert an tantrische Herzlotos-Lehren (Śāradātilaka, Kubjikā-Tradition). Der Satz śanaiḥ śanair uparamed buddhyā dhṛti-gṛhītayā | ātma-saṃsthaṃ manaḥ kṛtvā na kiñcid api cintayet zitiert wörtlich Bhagavadgītā 6,25. Berichtigungen: Vorlage śramanirbharaṇārthaṃ (erste Stelle) nach der zweiten Stelle zu śrama-nirharaṇārthaṃ; buddirbhavati zu buddhir bhavati; sukhaśaृṅgāra (Satzfehler) zu sukha-śṛṅgāra; tadādiśramo zu tadāti-śramo („dann entsteht große Ermüdung“, unsicher); mokṣo bhavatīdamevātmadarśanopāyaṃ bhavanti (Numerusfehler) zu … upāyaṃ bhavati. Vor pūrva-dale fehlt in der Vorlage das yadā der folgenden Glieder.