jyaiṣṭhyaṃ ca ma ādhipatyaṃ ca me manyuśca me bhāmaśca me'maśca me'ṃbhaśca me jemā ca me mahimā ca me varimā ca me prathimā ca me varṣmā ca me drāghuyā ca me vṛddhaṃ ca me vṛddhiśca me satyaṃ ca me śraddhā ca me jagacca me dhanaṃ ca me vaśaśca me tviṣiśca me krīḍā ca me modaśca me jātaṃ ca me janiṣyamāṇaṃ ca me sūktaṃ ca me sukṛtaṃ ca me vittaṃ ca me vedyaṃ ca me bhūtaṃ ca me bhaviṣyacca me sugaṃ ca me supathaṃ ca ma ṛddhaṃ ca ma ṛddhiśca me klṛptaṃ ca me klṛptiśca me matiśca me sumatiśca me jagaccardhiścaturdaśa ca
Und der Vorrang sei mein, die Oberherrschaft, der Zorn, der Grimm, die Kraft, die Fülle [?], der Sieg, die Größe, die Weite, die Ausdehnung, die Höhe, die Dauer, das Gewachsene, der Zuwachs, die Wahrheit, der Glaube, die bewegliche Welt, der Reichtum, die Herrschermacht, die Glanzkraft, das Spiel, die Freude, das Geborene, das künftig zu Gebärende, das wohlgesprochene Lied, das gute Werk, das Erlangte, das zu Wissende, das Gewordene, das Künftige, die Wegsamkeit, der gute Pfad, das Gediehene, das Gedeihen, das Geordnete, die Ordnung, die Einsicht und das Wohlwollen sollen mein sein.
Wort für Wort
jyaiṣṭhyaṃ
der Vorrang
ca
und
ma
mein [sei]
ādhipatyaṃ
die Oberherrschaft
ca
und
me
mein
manyuśca
der Zorn, und
me
mein
bhāmaśca
der Grimm, und
me'maśca
mein; die Kraft, und
me'ṃbhaśca
mein; die Fülle [?], und
me
mein
jemā
der Sieg
ca
und
me
mein
mahimā
die Größe
ca
und
me
mein
varimā
die Weite
ca
und
me
mein
prathimā
die Ausdehnung
ca
und
me
mein
varṣmā
die Höhe
ca
und
me
mein
drāghuyā
die Dauer
ca
und
me
mein
vṛddhaṃ
das Gewachsene
ca
und
me
mein
vṛddhiśca
der Zuwachs, und
me
mein
satyaṃ
die Wahrheit
ca
und
me
mein
śraddhā
der Glaube
ca
und
me
mein
jagacca
die bewegliche Welt, und
me
mein
dhanaṃ
der Reichtum
ca
und
me
mein
vaśaśca
die Herrschermacht, und
me
mein
tviṣiśca
die Glanzkraft, und
me
mein
krīḍā
das Spiel
ca
und
me
mein
modaśca
die Freude, und
me
mein
jātaṃ
das Geborene
ca
und
me
mein
janiṣyamāṇaṃ
das künftig zu Gebärende
ca
und
me
mein
sūktaṃ
das wohlgesprochene Lied
ca
und
me
mein
sukṛtaṃ
das gute Werk
ca
und
me
mein
vittaṃ
das Erlangte
ca
und
me
mein
vedyaṃ
das zu Wissende
ca
und
me
mein
bhūtaṃ
das Gewordene
ca
und
me
mein
bhaviṣyacca
das Künftige, und
me
mein
sugaṃ
die Wegsamkeit
ca
und
me
mein
supathaṃ
der gute Pfad
ca
und
ma
mein
ṛddhaṃ
das Gediehene
ca
und
ma
mein
ṛddhiśca
das Gedeihen, und
me
mein
klṛptaṃ
das Geordnete
ca
und
me
mein
klṛptiśca
die Ordnung, und
me
mein
matiśca
die Einsicht, und
me
mein
sumatiśca
das Wohlwollen, und
me
mein
jagaccardhiścaturdaśa
die bewegliche Welt, das Gedeihen [Zählmarke], vierzehn
śaṃ ca me mayaśca me priyaṃ ca me'nukāmaśca me kāmaśca me saumanasaśca me bhadraṃ ca me śreyaśca me vasyaśca me yaśaśca me bhagaśca me draviṇaṃ ca me yantā ca me dhartā ca me kṣemaśca me dhṛtiśca me viśvaṃ ca me mahaśca me saṃvicca me jñātraṃ ca me sūśca me prasūśca me sīraṃ ca me layaśca ma ṛtaṃ ca me'mṛtaṃ ca me'yakṣmaṃ ca me'nāmayacca me jīvātuśca me dīrghāyutvaṃ ca me'namitraṃ ca me'bhayaṃ ca me sugaṃ ca me śayanaṃ ca me sūṣā ca me sudinaṃ ca me viśvaṃ ca śayanamaṣṭau ca
Und das Heil sei mein, das Wohlergehen, das Liebe, das dem Wunsch Entsprechende, der Wunsch, die Wohlgesinntheit, das Glückliche, das Bessere, das Gedeihlichere, der Ruhm, der Glücksanteil, der Besitz, der Lenker, der Erhalter, die Sicherheit, die Standhaftigkeit, das All, die Herrlichkeit, die Übereinstimmung, die Erkenntnis, die Erzeugerkraft, die Hervorbringung, der Pflug [?], die Bindung [?], die Wahrheitsordnung, die Unsterblichkeit, die Freiheit von Krankheit, die Gesundheit, die Lebenskraft, langes Leben, Feindlosigkeit, Furchtlosigkeit, die Wegsamkeit, die Lagerstatt, die gute Morgenröte [?], der gute Tag und das All und die Lagerstatt sollen mein sein.
ūrkca me sūnṛtā ca me payaśca me rasaśca me ghṛtaṃ ca me madhu ca me sagdhiśca me sapītiśca me kṛṣiśca me vṛṣṭiśca me jaitraṃ ca ma audbhidyaṃ ca me rayiśca me rāyaśca me puṣṭaṃ ca me puṣṭiśca me vibhu ca me prabhu ca me bahu ca me bhūyaśca me pūrṇaṃ ca me pūrṇataraṃ ca me'kṣitiśca me kūyavāśca me'nnaṃ ca me'kṣucca me vrīhayaśca me yavāśca me māṣāśca me tilāśca me mudgāśca me khalvāśca me godhūmāśca me masurāśca me priyaṅgavaśca me'ṇavaśca me śyāmākāśca me nīvārāśca me vibhu ca masurāścaturdaśa ca
Mein sei die Kraft, mein die frohe Wahrheit, mein die Milch, mein der Saft, mein das Ghee, mein der Honig, mein die Mahlgemeinschaft, mein die Trinkgemeinschaft, mein der Ackerbau, mein der Regen, mein das Siegreiche, mein der Pflanzenwuchs, mein der Reichtum, mein die Reichtümer, mein das Genährte, mein das Gedeihen, mein das Ausgedehnte, mein das Mächtige, mein das Viele, mein das Mehr, mein das Volle, mein das Vollere, mein die Unerschöpflichkeit, mein die Kūyava-Getreideart [?], mein die Speise, mein [ihre unreife Form, unsicher] [?], mein der Reis, mein die Gerste, mein die Bohnen, mein der Sesam, mein die Mungbohnen, mein die Kichererbsen [?], mein der Weizen, mein die Linsen, mein die Fuchsschwanzhirse, mein das Feinkorn [?], mein die Kolbenhirse, mein der Wildreis, mein das Ausgedehnte und die Linsen. [Rezitations-Zählmarke: und vierzehn.]
aśmā ca me mṛttikā ca me girayaśca me parvatāśca me sikatāśca me vanaspatayaśca me hiraṇyaṃ ca me'yaśca me sīsaṃ ca me trapuśca me śyāmaṃ ca me lohaṃ ca me'gniśca ma āpaśca me vīrudhaśca ma oṣadhayaśca me kṛṣṭapacyaṃ ca me'kṛṣṭapacyaṃ ca me grāmyāśca me paśava āraṇyāśca yajñena kalpantāṃ vittaṃ ca me vittiśca me bhūtaṃ ca me bhūtiśca me vasu ca me vasatiśca me karma ca me śaktiśca me'rthaśca ma emaśca ma itiśca me gatiśca me kṛṣṭapacyañcāṣṭā catvāriṃśacca
Mein sei der Stein, mein die Erde, mein die Berge, mein die Felsketten, mein der Sand, mein die Bäume, mein das Gold, mein das Erz, mein das Blei, mein das Zinn, mein das dunkle [Metall] [?], mein das Kupfer, mein das Feuer, mein das Wasser, mein die Rankenpflanzen, mein die Kräuter, mein das durch Pflügen Reifende [die Kulturpflanze], mein das ohne Pflügen Reifende [die Wildpflanze]; und meine dörflichen und wilden Tiere sollen sich durch das Opfer verwirklichen. Mein sei das Erlangte, mein das Erlangen, mein das Gewordene, mein das Gedeihen, mein das Gut, mein die Wohnstatt, mein das Werk, mein die Fähigkeit, mein der Zweck, mein der Gang [?], mein das Gehen [?], mein der Zustand, mein das durch Pflügen Reifende. [Rezitations-Zählmarke: und achtundvierzig.]
agniśca ma indraśca me somaśca ma indraśca me savitā ca ma indraśca me sarasvatī ca ma indraśca me pūṣā ca ma indraśca me bṛhaspatiśca ma indraśca me mitraśca ma indraśca me varuṇaśca ma indraśca me tvaṣṭā ca ma indraśca me dhātā ca ma indraśca me viṣṇuśca ma indraśca me'śvinau ca ma indraśca me marutaśca ma indraśca me viśve ca me devā indraśca me pṛthivī ca ma indraśca me'ntarikṣaṃ ca ma indraśca me dyauśca ma indraśca me diśaśca ma indraśca me mūrdhā ca ma indraśca me prajāpatiśca ma indraśca me tvaṣṭā ca dyauśca ma eka viṃśatiśca
Mein sei Agni, mein Indra, mein Soma, mein Indra, mein Savitṛ, mein Indra, mein Sarasvatī, mein Indra, mein Pūṣan, mein Indra, mein Bṛhaspati, mein Indra, mein Mitra, mein Indra, mein Varuṇa, mein Indra, mein Tvaṣṭṛ, mein Indra, mein Dhātṛ, mein Indra, mein Viṣṇu, mein Indra, mein die beiden Aśvin, mein Indra, mein die Marut, mein Indra, mein die Allgötter, mein Indra, mein die Erde, mein Indra, mein der Luftraum, mein Indra, mein der Himmel, mein Indra, mein die Himmelsrichtungen, mein Indra, mein der Scheitel, mein Indra, mein Prajāpati, mein Indra. [Rezitations-Zählmarke: Tvaṣṭṛ und der Himmel - und einundzwanzig.]
aṃśuśca me raśmiśca me'dābhyaśca me'dhipatiśca ma upāṃśuśca me'ntaryāmaśca ma aindravāyavaśca me maitrāvaruṇaśca ma āśvinaśca me pratiprasthānaśca me śukraśca me manthī ca ma āgrayaṇaśca me vaiśvadevaśca me dhruvaśca me vaiśvānaraśca ma ṛtugrahāśca me'tigrāhyāśca ma aindrāgnaśca me vaiśvadevaśca me marutvatīyāśca me māhendraśca ma ādityaśca me sāvitraśca me sārasvataśca me pauṣṇaśca me pātnīvataśca me hāriyojanaśca me ṛtugrahāśca catustriṃśacca
[Es folgt eine Litanei der Namen der Soma-Trankschalen (graha), jeweils in der Formel „sei mein“:] Mein sei der Soma-Stengel-Trank, mein der Strahlentrank, mein der unverletzliche Trank, mein der Herrschertrank, mein der leise [upāṃśu-]Trank, mein der Zwischentrank, mein der Indra-Vāyu-Trank, mein der Mitra-Varuṇa-Trank, mein der Aśvin-Trank, mein der Nebenstellungs-Trank, mein der helle Trank, mein der gerührte Trank, mein der Erstlings-Trank, mein der Allgötter-Trank, mein der feste Trank, mein der Vaiśvānara-Trank, mein die Jahreszeiten-Tränke, mein die Zusatz-Tränke, mein der Indra-Agni-Trank, mein der Allgötter-Trank, mein der Marut-Trank, mein der Groß-Indra-Trank, mein der Āditya-Trank, mein der Savitṛ-Trank, mein der Sarasvatī-Trank, mein der Pūṣan-Trank, mein der Gattinnen-Trank, mein der Falben-anschirrende Trank, mein die Jahreszeiten-Tränke. [Rezitations-Zählmarke: und vierunddreißig.]
idhmaśca me barhiśca me vediśca me dhiṣṇiyāśca me srucaśca me camasāśca me grāvāṇaśca me svaravaśca ma uparavāśca me'dhiṣavaṇe ca me droṇakalaśaśca me vāyavyāni ca me pūtabhṛcca ma ādhavanīyaśca ma āgnīdhraṃ ca me havirdhānaṃ ca me gṛhāśca me sadaśca me puroḍāśāśca me pacatāśca me'vabhṛthaśca me svagākāraśca me gṛhāśca ṣoḍaśa ca
Mein sei das Brennholz, mein die Opferstreu, mein der Opferaltar, mein die Priesterfeuerplätze, mein der Opferlöffel, mein die Opferbecher, mein die Presssteine, mein die Opferpfosten-Splitter, mein die Presslochgruben, mein die beiden Presshölzer, mein der Bottich-Kübel, mein die dem Vāyu geweihten [Gefäße], mein das Filtergefäß, mein das Ausgießgefäß, mein der Feuerhüterplatz, mein der Opfergabewagen, mein die Hütten, mein die Sitzhalle, mein die Reiskuchen, mein das Gekochte, mein das Abschlussbad, mein der Segensruf [?], mein die Hütten. [Rezitations-Zählmarke: und sechzehn.]
agniśca me gharmaśca me'rkaśca me sūryaśca me prāṇaśca me'śvamedhaśca me pṛthivī ca me'ditiśca me ditiśca me dyauśca me śakvarīraṅgulayo diśaśca me yajñena kalpantāmṛkca me sāma ca me stomaśca me yajuśca me dīkṣā ca me tapaśca ma ṛtuśca me vrataṃ ca me'horātrayorvṛṣṭyā bṛhadrathantare ca me yajñena kalpetām dīkṣāṣṭādaśa ca
Mein sei Agni, mein der heiße [Pravargya-]Topf, mein der Lobgesang, mein die Sonne, mein der Atem, mein das Rossopfer, mein die Erde, mein Aditi, mein Diti, mein der Himmel; die kraftvollen Finger und die Himmelsrichtungen sollen sich für mich durch das Opfer verwirklichen. Mein sei der Ṛg-Vers, mein der Sāman-Gesang, mein der Lobpreis, mein der Yajus-Spruch, mein die Weihe, mein die Askese, mein die Jahreszeit, mein das Gelübde; durch den Regen von Tag und Nacht sollen sich für mich Bṛhat und Rathantara [die beiden Sāman-Melodien] durch das Opfer verwirklichen. [Rezitations-Zählmarke: die Weihe - und achtzehn.]
garbhāśca me vathsāśca me tryaviśca me tryavī ca me dityavāṭ ca me dityauhī ca me pañcāviśca me pañcāvī ca me trivathsaśca me trivathsā ca me turyavāṭ ca me turyauhī ca me paṣṭhavāṭ ca me paṣṭhauhī ca ma ukṣā ca me vaśā ca ma ṛṣabhaśca me vehacca me'naḍvāñca me dhenuśca ma āyuryajñena kalpatāṃ prāṇo yajñena kalpatāmapāno yajñena kalpatāṃ vyāno yajñena kalpatāṃ cakṣuryajñena kalpatāg śrotraṃ yajñena kalpatāṃ mano yajñena kalpatāṃ vāgyajñena kalpatāmātmā yajñena kalpatāṃ yajño yajñena kalpatām ṛṣabhaśca catvāriṃśacca
Mein seien die Ungeborenen [Embryonen], mein die Kälber, mein das zweijährige [männliche Tier], mein das zweijährige [weibliche Tier], mein das vierjährige [männliche Tier] [?], mein das vierjährige [weibliche Tier] [?], mein das fünfjährige [männliche Tier], mein das fünfjährige [weibliche Tier], mein das dreijährige Kalb [männlich], mein das dreijährige Kalb [weiblich], mein das vierjährige [Tier] [?], mein das vierjährige [weibliche Tier] [?], mein das sechsjährige [Tier] [?], mein das sechsjährige [weibliche Tier] [?], mein der junge Stier, mein die unfruchtbare Kuh, mein der Stier, mein das [?], mein der Zugochse, mein die milchgebende Kuh. Meine Lebenskraft soll sich durch das Opfer verwirklichen, der Einatem soll sich durch das Opfer verwirklichen, der Ausatem soll sich durch das Opfer verwirklichen, der Zwischenatem soll sich durch das Opfer verwirklichen, das Augenlicht soll sich durch das Opfer verwirklichen, das Gehör soll sich durch das Opfer verwirklichen, der Denksinn soll sich durch das Opfer verwirklichen, die Sprache soll sich durch das Opfer verwirklichen, das Selbst soll sich durch das Opfer verwirklichen, das Opfer soll sich durch das Opfer verwirklichen. [Rezitations-Zählmarke: der Stier - und vierzig.]
ekā ca me tisraśca me pañca ca me sapta ca me nava ca ma ekādaśa ca me trayodaśa ca me pañcadaśa ca me saptadaśa ca me navadaśa ca ma ekaviṃśatiśca me trayoviṃśatiśca me pañcaviṃśatiśca me saptaviṃśatiśca me navaviṃśatiśca ma ekatriṃśacca me trayastriṃśacca me catasraśca me'ṣṭau ca me dvādaśa ca me ṣoḍaśa ca me viṃśatiśca me caturviṃśatiśca me'ṣṭāviṃśatiśca me dvātriṃśacca me ṣaṭtriṃśacca me catvāriṃśacca me catuścatvāriṃśacca me'ṣṭācatvāriṃśacca me vājaśca prasavaścāpijaśca kratuśca suvaśca mūrdhā ca vyaśniyaścāntyāyanaścāntyaśca bhauvanaśca bhuvanaścādhipatiśca trayastriṃśacca vyaśñiya ekādaśa ca
Mein sei Eins, mein Drei, mein Fünf, mein Sieben, mein Neun, mein Elf, mein Dreizehn, mein Fünfzehn, mein Siebzehn, mein Neunzehn, mein Einundzwanzig, mein Dreiundzwanzig, mein Fünfundzwanzig, mein Siebenundzwanzig, mein Neunundzwanzig, mein Einunddreißig, mein Dreiunddreißig, mein Vier, mein Acht, mein Zwölf, mein Sechzehn, mein Zwanzig, mein Vierundzwanzig, mein Achtundzwanzig, mein Zweiunddreißig, mein Sechsunddreißig, mein Vierzig, mein Vierundvierzig, mein Achtundvierzig; und mein sei die Kampfkraft, der Antrieb, das Hinzugeborene [?], der Entschluss, der Lichtantrieb [?], der Scheitel, das Ungetrennte [?], das Letztgültige [?], das Letzte, das Weltbezogene [?], die Welt und die Oberherrschaft, und die Dreiunddreißig. [Rezitations-Zählmarke: das Ungetrennte - und elf.]
Wort für Wort
ekā
Eins
ca
und
me
mein
tisraśca
Drei und
me
mein
pañca
Fünf
ca
und
me
mein
sapta
Sieben
ca
und
me
mein
nava
Neun
ca
und
ma
mein
ekādaśa
Elf
ca
und
me
mein
trayodaśa
Dreizehn
ca
und
me
mein
pañcadaśa
Fünfzehn
ca
und
me
mein
saptadaśa
Siebzehn
ca
und
me
mein
navadaśa
Neunzehn
ca
und
ma
mein
ekaviṃśatiśca
Einundzwanzig und
me
mein
trayoviṃśatiśca
Dreiundzwanzig und
me
mein
pañcaviṃśatiśca
Fünfundzwanzig und
me
mein
saptaviṃśatiśca
Siebenundzwanzig und
me
mein
navaviṃśatiśca
Neunundzwanzig und
ma
mein
ekatriṃśacca
Einunddreißig und
me
mein
trayastriṃśacca
Dreiunddreißig und
me
mein
catasraśca
Vier und
me'ṣṭau
mein; Acht
ca
und
me
mein
dvādaśa
Zwölf
ca
und
me
mein
ṣoḍaśa
Sechzehn
ca
und
me
mein
viṃśatiśca
Zwanzig und
me
mein
caturviṃśatiśca
Vierundzwanzig und
me'ṣṭāviṃśatiśca
mein; Achtundzwanzig und
me
mein
dvātriṃśacca
Zweiunddreißig und
me
mein
ṣaṭtriṃśacca
Sechsunddreißig und
me
mein
catvāriṃśacca
Vierzig und
me
mein
catuścatvāriṃśacca
Vierundvierzig und
me'ṣṭācatvāriṃśacca
mein; Achtundvierzig und
me
mein
vājaśca
Kampfkraft und
prasavaścāpijaśca
Antrieb und; Hinzugeborenes [?] und
kratuśca
Entschluss und
suvaśca
Lichtantrieb [?] und
mūrdhā
Scheitel
ca
und
vyaśniyaścāntyāyanaścāntyaśca
Ungetrenntes [?] und; Letztgültiges [?] und; Letztes und
Die Kampfkraft komme uns aus den sieben Richtungen oder aus den vier Fernen; die Kampfkraft möge uns mit allen Göttern beim Erringen von Beute hier beistehen. || Alle Marut sollen heute mit allem Beistand da sein, alle Feuer sollen entzündet sein; alle Götter mögen mit Hilfe zu uns kommen; aller Besitz, alle Kampfkraft sei bei uns. || Zum Antrieb der Kampfkraft kommt, ihr Götter, mit goldenen Wagen; Agni, Indra, Bṛhaspati, ihr Marut, zum Somatrunk. || Bei jedem Kampf helft unseren Kampfkräftigen bei den Wetteinsätzen, ihr weisen, unsterblichen, die Wahrheitsordnung kennenden [Götter]; trinkt von diesem Süßtrank, berauscht euch, geht gesättigt auf den gottgängigen Pfaden. || Die Kampfkraft sei vorn und auch von der Mitte her bei uns; die Kampfkraft möge die Götter mit den Jahreszeiten verwirklichen; denn der Antrieb der Kampfkraft beugt sich nie; alle Erwartungen erfüllend möchte ich Herr der Kampfkraft sein. || Milch sei in der Erde, Milch in den Kräutern, Milch im himmlischen Luftraum, Milch sei Wohnstatt; milchreich seien mir die Himmelsrichtungen. || Ich verbinde mich mit Milch und mit Ghee, ich verbinde mich mit Wasser und mit Kräutern; so möchte ich, Agni, die Kampfkraft gewinnen. || Nacht und Morgenröte, gleichgesinnt, verschiedengestaltig, säugen gemeinsam das eine Kind, vereint; Himmel und Erde - dazwischen leuchtet der Goldschmuck hervor; die Götter hielten Agni, den Reichtumgeber. [Rezitations-Zählmarke: bei den Wetteinsätzen, das Wasser, der Heilbringende, der Freudebringende - und zwei.]
Wort für Wort
vājo
die Kampfkraft
naḥ
uns
sapta
sieben
pradiśaścatasro
Richtungen; vier
vā
oder
parāvataḥ
aus den Fernen
|
(Verstrenner)
vājo
die Kampfkraft
no
uns
viśvairdevairdhanasātāvihāvatu
mit allen Göttern; beim Erringen von Beute; hier möge beistehen
||
(Versende)
viśve
alle
adya
heute
maruto
Marut
viśva
aller
ūtī
mit Beistand
viśve
alle
bhavantvagnayaḥ
sollen sein; die Feuer
samiddhāḥ
entzündet
|
(Verstrenner)
viśve
alle
no
uns
devā
Götter
avasāgamantu
mit Hilfe mögen kommen
viśvamastu
aller [Besitz] sei
draviṇaṃ
Besitz
vājo
Kampfkraft
asme
bei uns
||
(Versende)
vājasya
der Kampfkraft
prasavaṃ
zum Antrieb
devā
o Götter
rathairyātā
mit Wagen kommt
hiraṇyayaiḥ
mit goldenen
|
(Verstrenner)
agnirindro
Agni, Indra
bṛhaspatirmarutaḥ
Bṛhaspati; ihr Marut
somapītaye
zum Somatrunk
||
(Versende)
vājevāje'vata
bei jedem Kampf helft
vājino
den Kampfkräftigen
no
unseren
dhaneṣu
bei den Wetteinsätzen
viprā
ihr Weisen
amṛtā
ihr Unsterblichen
ṛtajñāḥ
die die Wahrheitsordnung Kennenden
|
(Verstrenner)
asya
von diesem
madhvaḥ
Süßtrank
pibata
trinkt
mādayadhvaṃ
berauscht euch
tṛptā
gesättigt
yāta
geht
pathibhirdevayānaiḥ
auf den gottgängigen Pfaden
||
(Versende)
vājaḥ
die Kampfkraft
purastāduta
vorn und auch
madhyato
von der Mitte her
no
bei uns
vājo
die Kampfkraft
devāṃ
die Götter
ṛtubhiḥ
mit den Jahreszeiten
kalpayāti
möge verwirklichen
|
(Verstrenner)
vājasya
der Kampfkraft
hi
denn
prasavo
der Antrieb
nannamīti
beugt sich nie
viśvā
alle
āśā
Erwartungen
vājapatirbhaveyam
Herr der Kampfkraft möchte ich sein
||
(Versende)
payaḥ
Milch
pṛthivyāṃ
in der Erde
paya
Milch
oṣadhīṣu
in den Kräutern
payo
Milch
divyantarikṣe
im himmlischen Luftraum
payo
Milch
dhām
[sei] Wohnstatt
|
(Verstrenner)
payasvatīḥ
milchreich
pradiśaḥ
die Himmelsrichtungen
santu
sollen sein
mahyam
mir
||
(Versende)
saṃmā
verbinde mich
sṛjāmi
[ich] vereinige
payasā
mit Milch
ghṛtena
mit Ghee
saṃ
ver-
mā
mich
sṛjāmyapa
vereinige [ich]; mit Wasser
oṣadhībhiḥ
und mit Kräutern
|
(Verstrenner)
so'haṃ
so ich
vājaṃ
die Kampfkraft
saneyamagne
möchte ich gewinnen, o Agni
||
(Versende)
naktoṣāsā
Nacht und Morgenröte
samanasā
gleichgesinnt
virūpe
verschiedengestaltig
dhāpayete
sie beide säugen
śiśumekaṃ
das eine Kind
samīcī
vereint (beide)
|
(Verstrenner)
dyāvā
Himmel
kṣāmā
und Erde
rukmo
der Goldschmuck
antarvi
dazwischen hervor
bhāti
leuchtet
devā
die Götter
agniṃ
Agni (Akk.)
dhārayandraviṇodāḥ
hielten; den Reichtumgeber
dhaneṣvapo
bei den Wetteinsätzen; das Wasser [Zählmarke]
duvaśvāñchaṃbhūrmayobhūrabhi
der Heilbringende, der Freudebringende [Zählmarke] [?]
Ich spanne Agni an mit Kraft und mit Ghee, den himmlischen, schönbeflügelten, an Lebenskraft großen Vogel; mit ihm wollen wir zum Standort des Bradhna [der Sonne] fliegen, zum Sonnenlicht emporsteigend, auf dem höchsten Himmelsgewölbe. || Dies sind deine beiden alterlosen, geflügelten Schwingen, mit denen du, Agni, die bösen Geister verscheuchst; mit ihnen wollen wir in die Welt der Rechtschaffenen fliegen, wo die Ṛṣis sind, die zuerst Geborenen, die Uralten. || Du bist wahrnehmend [?], vom Meer entsprungen, der Tropfen, geschickt, der Falke, wahrheitsgemäß; goldbeflügelt, der eilende, große Vogel, an fester Wohnstatt niedergesetzt. || Verehrung sei dir; verletze mich nicht; auf dem Haupt von allem stehst du, angeschmiegt; im Meer ist dein Herz, darin das Leben; Himmel und Erde sind in dir, den Welten, eingefügt. || Gebt vom Wasser; spaltet den Wolkenbehälter - vom Himmel, vom Regengott Parjanya, vom Luftraum, von der Erde her; von dort helft uns mit Regen. Du bist das Haupt des Himmels, der Nabel der Erde, die Kraft der Wasser und Kräuter; allbelebend und weitreichend sei der Schutz auf dem Pfad der Verehrung. || Wodurch die Ṛṣis mit Askese die Opfersitzungen bestanden, indem sie das Feuer entzündeten und das Sonnenlicht herbeibrachten - darin, in diesem Himmelsgewölbe, lege ich dieses Feuer nieder, das die Menschen 'den mit ausgebreiteter Opferstreu' nennen. || Ihm mögen wir mit unseren Gattinnen folgen, ihr Götter, mit Söhnen, Brüdern oder auch mit Gold; das Himmelsgewölbe ergreifend, in der Welt der Rechtschaffenen, auf dem dritten Rücken, im Lichtreich des Himmels. || Zur Mitte der Rede stieg der Eilende empor, dieser Agni, der wahre Herr, der Wahrnehmende; auf dem Rücken der Erde niedergelegt, erglänzte er; er unterwirft diejenigen, die kämpferisch gesinnt sind. || Dieser Agni, der heldenhafteste, kraftverleihende, tausendfache, möge unaufhörlich leuchten; hell erstrahlend, in der Mitte der Flut, geh voran zu den himmlischen Wohnstätten. || Bewegt euch zusammen fort, geht zusammen voran, Agni, bahnt die gottgängigen Wege; an diesem, dem höheren Platz sollt ihr sitzen, alle Götter und der Opferherr. || Womit du Tausendfaches trägst, womit, Agni, den ganzen Besitz - damit trage unser Opfer, auf dem gottgängigen [Weg], der der höchste ist. || Erwache, Agni, wache diesem [Opferer] entgegen; mit Opfer und frommem Werk mögest du dich vereinen, und dieser auch; dich wieder zum Vater und zum Jugendlichen machend - an dir hat er diesen Faden [der Fortsetzung] entlanggezogen. [Rezitations-Zählmarke: der die Opfersitzung fest vollzieht - und siebenunddreißig.]
Wort für Wort
agniṃ
Agni (Akk.)
yunajmi
spanne ich an
śavasā
mit Kraft
ghṛtena
mit Ghee
divyaṃ
den himmlischen
suparṇaṃ
schönbeflügelten Vogel
vayasā
mit Lebenskraft
bṛhantam
großen
|
(Verstrenner)
tena
mit ihm
vayaṃ
wir
patema
wollen fliegen
bradhnasya
des Bradhna [der Sonne]
viṣṭapaṃ
zum Standort
suvo
zum Sonnenlicht
ruhāṇā
emporsteigend
adhi
auf
nāka
Himmelsgewölbe
uttame
höchstem
||
(Versende)
imau
diese beiden
te
deine
pakṣāvajarau
Schwingen; alterlose
patatriṇo
geflügelte
yābhyāṃ
mit denen
rakṣāgsyapaha2ṃsyagne
die bösen Geister verscheuchst du, Agni
|
(Verstrenner)
tābhyāṃ
mit ihnen
patema
wollen wir fliegen
sukṛtāmu
der Rechtschaffenen
lokaṃ
in die Welt
yatrarṣayaḥ
wo die Ṛṣis [sind]
prathamajā
die zuerst Geborenen
ye
die
purāṇāḥ
Uralten
||
(Versende)
cidasi
wahrnehmend [?] bist du
samudrayonirindurdakṣaḥ
vom Meer entsprungen; der Tropfen; geschickt
śyena
der Falke
ṛtāvā
wahrheitsgemäß
|
(Verstrenner)
hiraṇyapakṣaḥ
goldbeflügelt
śakuno
der Vogel
bhuraṇyurmahānthsadhasthe
der eilende, große, an [fester] Wohnstatt
dhruva
fest
ā
(verstärkend)
niṣattaḥ
niedergesetzt
||
(Versende)
namaste
Verehrung dir
astu
sei
mā
nicht
mā
mich
hiṃsīrviśvasya
verletze; von allem
mūrdhannadhi
auf dem Haupt
tiṣṭhasi
stehst du
śritaḥ
angeschmiegt
|
(Verstrenner)
samudre
im Meer
te
dein
hṛdayamantarāyurdyāvāpṛthivī
Herz; darin das Leben; Himmel und Erde
bhuvaneṣvarpite
in den Welten eingefügt
||
(Versende)
udno
vom Wasser
dattodadhiṃ
gebt; den Wolkenbehälter
bhinta
spaltet
divaḥ
vom Himmel
parjanyādantarikṣāt
von Parjanya; vom Luftraum
pṛthivyāstato
von der Erde; von dort
no
uns
vṛṣṭyāvata
mit Regen helft
|
(Verstrenner)
divo
des Himmels
mūrdhāsi
Haupt bist du
pṛthivyā
der Erde
nābhirūrgapāmoṣadhīnām
Nabel; die Kraft der Wasser und Kräuter
|
(Verstrenner)
viśvāyuḥ
allbelebend
śarma
Schutz
saprathā
weitreichend
namaspathe
auf dem Pfad der Verehrung
||
(Versende)
yenarṣayastapasā
wodurch die Ṛṣis; mit Askese
sattra
die Opfersitzungen
māsatendhānā
bestanden; entzündend
agniṃ
das Feuer
suvarābharantaḥ
das Sonnenlicht herbeibringend
|
(Verstrenner)
tasminnahaṃ
darin; ich
ni
nieder
dadhe
lege
nāke
im Himmelsgewölbe
agnimetaṃ
dieses Feuer
yamāhurmanavaḥ
das nennen die Menschen
stīrṇabarhiṣam
den mit ausgebreiteter Opferstreu
||
(Versende)
taṃ
ihm
patnībhiranu
mit den Gattinnen entlang
gacchema
mögen wir folgen
devāḥ
o Götter
putrairbhrātṛbhiruta
mit Söhnen, mit Brüdern, oder
vā
oder
hiraṇyaiḥ
mit Gold
|
(Verstrenner)
nākaṃ
das Himmelsgewölbe
gṛhṇānāḥ
ergreifend
sukṛtasya
der Rechtschaffenen
loke
in der Welt
tṛtīye
auf dem dritten
pṛṣṭhe
Rücken
adhi
in
rocane
im Lichtreich
divaḥ
des Himmels
||
(Versende)
ā
(verstärkend)
vāco
der Rede
madhyamaruhadbhuraṇyurayamagniḥ
zur Mitte stieg empor der Eilende; dieser Agni
satpatiścekitānaḥ
der wahre Herr, der Wahrnehmende
|
(Verstrenner)
pṛṣṭhe
auf dem Rücken
pṛthivyā
der Erde
nihito
niedergelegt
davidyutadadhaspadaṃ
erglänzte; unter den Fuß
kṛṇute
macht er
ye
die
pṛtanyavaḥ
kämpferisch Gesinnten
||
(Versende)
ayamagnirvīratamo
dieser Agni; der heldenhafteste
vayodhāḥ
der kraftverleihende
sahasriyo
der tausendfache
dīpyatāmaprayucchan
möge leuchten; unaufhörlich
|
(Verstrenner)
vibhrājamānaḥ
hell erstrahlend
sarirasya
der Flut
madhya
in der Mitte
upa
hin zu
pra
voran
yāta
geh
divyāni
zu den himmlischen
dhāma
Wohnstätten
||
(Versende)
saṃ
zusammen
pra
fort
cyavadhvamanu
bewegt euch entlang
saṃ
zusammen
pra
voran
yātāgne
geht, o Agni
patho
die Wege
devayānān
die gottgängigen
kṛṇudhvam
bahnt
|
(Verstrenner)
asminthsadhasthe
an diesem Platz
adhyuttarasminviśve
am höheren; alle
devā
Götter
yajamānaśca
und der Opferherr
sīdata
sollt ihr sitzen
||
(Versende)
yenā
womit
sahasraṃ
Tausendfaches
vahasi
trägst du
yenāgne
womit, o Agni
sarvavedasam
den ganzen Besitz
|
(Verstrenner)
tenemaṃ
damit; dieses
yajñaṃ
Opfer
no
unser
vaha
trage
devayāno
der gottgängige [Weg]
ya
der
uttamaḥ
der höchste
||
(Versende)
udbudhyasvāgne
erwache, o Agni
prati
entgegen
jāgṛhyenamiṣṭāpūrte
wache diesem entgegen; mit Opfer und frommem Werk
saṃ
ver-
sṛjethāmayaṃ
möget ihr euch vereinen; dieser
ca
und
|
(Verstrenner)
punaḥ
wieder
kṛṇva2ṃstvā
dich machend
pitaraṃ
zum Vater
yuvānamanvātāṃsīttvayi
und zum Jugendlichen; er hat entlanggezogen; an dir
mamāgne varco vihaveṣvastu vayaṃ tvendhānāstanuvaṃ puṣema | mahyaṃ namantāṃ pradiśaścatasrastvayādhyakṣeṇa pṛtanā jayema || mama devā vihave santu sarva indrāvanto maruto viṣṇuragniḥ | mamāntarikṣamuru gopamastu mahyaṃ vātaḥ pavatāṃ kāme asmin || mayi devā draviṇamā yajantāṃ mayyāśīrastu mayi devahūtiḥ | daivyā hotārā vaniṣanta pūrveriṣṭāḥ syāma tanuvā suvīrāḥ || mahyaṃ yajantu mama yāni havyākūtiḥ satyā manaso me astu | eno mā ni gāṃ katamaccanāhaṃ viśve devāso adhi vocatā me || devīḥ ṣaḍurvīruruṇaḥ kṛṇota viśve devāsa iha vīrayadhvam | mā hāsmahi prajayā mā tanūbhirmā radhāma dviṣate soma rājan || agnirmanyuṃ pratinudanpurastā dadabdho gopāḥ pari pāhinastvam | pratyañco yantu nigutaḥ punaste'maiṣāṃ cittaṃ prabudhā vi neśat || dhātā dhātṛṇāṃ bhuvanasya yaspatirdevaṃ savitāramabhimātiṣāham | imaṃ yajñamaśvinobhā bṛhaspatirdevāḥ pāntu yajamānaṃ nyarthāt || uruvyacā no mahiṣaḥ śarma yaṃsadasmin have puruhūtaḥ purukṣu | sa naḥ prajāyai haryaśva mṛḍayendra mā no rīriṣo mā parādāḥ || ye naḥ sapatnā apa te bhavantvindrāgnibhyāmava bādhāma he tān | vasavo rudrā ādityā uparispṛśaṃ mograṃ cettāramadhirājamakran vaniṣanta purastānmā tricatvāriṃśacca
Mein sei, Agni, der Glanz bei den [feindlichen] Herausforderungen; wir wollen, dich entzündend, unseren Körper stärken; mir sollen sich die vier Himmelsrichtungen neigen; mit dir als Aufseher wollen wir die Schlachten gewinnen. || Mein sollen bei der Herausforderung alle Götter sein, mit Indra, die Marut, Viṣṇu, Agni; mein sei der weite Luftraum als Hüter; mir wehe der Wind in diesem Verlangen. || Auf mich mögen die Götter ihren Besitz durch Opfer legen; auf mir sei der Segenswunsch, auf mir die Götteranrufung; die göttlichen Hotṛ-Priester sollen uns wie mit den früheren Opfern gewinnen; wir wollen erwünscht sein, an unserem Leib gute Helden habend. || Für mich mögen sie opfern, und was meine Opfergaben sind; wahr sei die Absicht meines Sinnes; nicht möge ich in irgendeine Sünde geraten; ihr, alle Götter, sprecht für mich Gutes. || Ihr sechs göttlichen Weiten, schafft uns weiten Raum; alle Götter, erweist euch hier als Helden; nicht mögen wir verlassen werden an Nachkommenschaft, nicht an unseren Körpern; nicht mögen wir dem Hassenden ausgeliefert sein, König Soma. || Agni, den Zorn der Feinde von vorn zurückstoßend, der unbetrogene Hüter, beschütze uns ringsum; zurückweichend mögen ihre feindlichen Fesseln wieder zu dir zurückgehen; ihr Sinn möge, wach erkannt, zunichtewerden. || Dhātṛ, der Ordner der Ordner, der Herr der Welt, der den feindbezwingenden Gott Savitṛ verehrt - dieses Opfer mögen die beiden Aśvin, Bṛhaspati und die Götter beschützen, und den Opferherrn vor Not. || Der weitreichende Büffel [Indra] möge uns Schutz gewähren bei dieser Anrufung, der Vielgerufene, Herr über viele; sei uns, Falbenlenker, gnädig für unsere Nachkommenschaft, Indra; schädige uns nicht, gib uns nicht preis. || Die unsere Rivalen sind, die sollen fern von uns sein; mit Indra und Agni wollen wir sie hinwegdrängen; die Vasu, die Rudras, die Ādityas haben den bis in die Höhe reichenden, gewaltigen [?], alles Erkennenden zum Oberkönig gemacht. [Rezitations-Zählmarke: gewinnen, von vorn, nicht - und dreiundvierzig.]
agnermanve prathamasya pracetaso yaṃ pāñcajanyaṃ bahavaḥ samindhate | viśvasyāṃ viśi praviviśivāṃ samīmahe sa no muñcatvaṃhasaḥ || yasyedaṃ prāṇannimiṣadyadejati yasya jātaṃ janamānaṃ ca kevalam | staumyagniṃ nāthito johavīmi sa no muñcatvaṃhasaḥ || indrasya manye prathamasya pracetaso vṛtraghnaḥ stomā upa māmupāguḥ | yo dāśuṣaḥ sukṛto havamupa gantā sa no muñcatvaṃhasaḥ || yaḥ saṃgrāmaṃ nayati saṃ vaśī yudhe yaḥ puṣṭāni saṃsṛjati trayāṇi | staumīndraṃ nāthito johavīmi sa no muñcatvaṃhasaḥ || manve vāṃ mitrāvaruṇā tasya vittaṃ satyaujasā dṛṃhaṇā yaṃ nudethe | yā rājānaṃ sarathaṃ yātha ugrā tā no muñcatamāgasaḥ || yo vāṃ ratha ṛjuraśmiḥ satyadharmā mithuścarantamupayāti dūṣayan | staumi mitrāvaruṇā nāthito johavīmi tau no muñcatamāgasaḥ || vāyoḥ saviturvidathāni manmahe yāvātmanvadbibhṛto yau ca rakṣataḥ | yau viśvasya pari bhū babhūvatustau no muñcatamāgasaḥ || upa śreṣṭhā na āśiṣo devayordharme asthiran | staumi vāyuṃ savitāraṃ nāthito johavīmi tau no muñcatamāgasaḥ || rathītamau rathīnāmahva ūtaye śubhaṃ gamiṣṭhau suyamebhiraśvaiḥ | yayo rvāṃ devau deveṣvaniśitamojastau no muñcatamāgasaḥ || yadayātaṃ vahatuṃ sūryāyāstricakreṇa saṃsadamicchamānau | staumi devāvaśvinau nāthito johavīmi tau no muñcatamāgasaḥ || marutāṃ manve adhi no bruvantu premāṃ vācaṃ viśvāmavantu viśve | āśūn huve suyamānūtaye te no muñcantvenasaḥ || tigmamāyudhaṃ vīḍitaṃ sahasvaddivyaṃ śardhaḥ pṛtanāsu jiṣṇu | staumi devānmaruto nāthito johavīmi te no muñcantvenasaḥ || devānāṃ manve adhi no bruvantu premāṃ vācaṃ viśvāmavantu viśve | āśūn huve suyamānūtaye te no muñcantvenasaḥ || yadidaṃ mābhiśocati pauruṣeyeṇa daivyena | staumi viśvāndevānnāthito johavīmi te no muñcantvenasaḥ || anu no'dyānumatira nvidanumate tvaṃ vaiśvānaro na ūtyā pṛṣṭo divi | ye aprathetāmamitebhirojobhirye pratiṣṭhe abhavatāṃ vasūnām | staumi dyāvāpṛthivī nāthito johavīmi te no muñcatamaṃhasaḥ || urvīrodasī varivaḥ kṛṇotaṃ kṣetrasya patnī adhi no brūyātam | staumi dyāvāpṛthivī nāthito johavīmi te no muñcatamaṃhasaḥ || yatte vayaṃ puruṣatrā yaviṣṭhāvidvāṃsaścakṛmā kaccanāgaḥ | kṛdhī svasmāṃ aditeranāgāvyenāṃsi śiśratho viṣvagagne gantā dūṣayanthstaumi yayoḥ śardho'numatiranu cana catustriṃśacca
Ich denke an Agni, den ersten, den weisen, den den fünf Völkern eigenen, den viele entzünden; ihn, der in jedes Volk eingegangen ist, verehren wir; er möge uns von unserer Bedrängnis befreien. || Dessen Werk das ist, was atmet, was blinzelt und was sich regt, dessen ist das Geborene und ausschließlich das noch zu Gebärende - ich preise Agni, bedrängt anrufend; er möge uns von unserer Bedrängnis befreien. || Ich denke an Indra, den ersten, den weisen, den Vṛtratöter; die Lobpreisungen sind zu mir gekommen; der, der des Opferspenders, des Frommen, Anruf erhört - er möge uns von unserer Bedrängnis befreien. || Der die Schlacht zusammen lenkt, der Herrschende im Kampf, der die drei Genährten [Wesensklassen] zusammenbringt - ich preise Indra, bedrängt anrufend; er möge uns von unserer Bedrängnis befreien. || Ich denke an euch beide, Mitra und Varuṇa; man kennt dies: den ihr beide mit wahrer Kraft, ihr Befestigenden, hinwegstoßt; die ihr, gewaltig, mit dem König auf demselben Wagen fahrt - befreit uns beide von unserer Verfehlung. || Euer Wagen mit geraden Zügeln, von wahrer Ordnung, der sich dem falsch Wandelnden nähert, ihn verderbend - ich preise Mitra und Varuṇa, bedrängt anrufend; ihr beide möget uns von unserer Verfehlung befreien. || Wir gedenken der weisen Werke von Vāyu und Savitṛ, die beide alles Beseelte tragen und die es beschützen, die beide über alles hinaus geworden sind - ihr beide möget uns von unserer Verfehlung befreien. || Die besten Segenswünsche standen für uns fest im Gesetz der beiden Götter; ich preise Vāyu und Savitṛ, bedrängt anrufend; sie beide möget mich von unserer Verfehlung befreien. || Die besten Wagenlenker der Wagenlenker rief ich zu Hilfe, die am schnellsten zum Glanz Gelangenden, mit gut gelenkten Rossen; ihr beiden Götter, deren Kraft unter den Göttern ungehemmt ist - ihr beide möget uns von unserer Verfehlung befreien. || Als ihr beide zur Hochzeitsfahrt der Sūryā mit dem dreirädrigen Wagen zogt, nach der Vereinigung verlangend - ich preise die beiden göttlichen Aśvin, bedrängt anrufend; sie beide möget uns von unserer Verfehlung befreien. || Ich denke an die Marut; für uns mögen sie Gutes sprechen, diese meine ganze Rede mögen alle beschützen; ich rufe die Schnellen, die gut Gelenkten, zum Beistand; sie mögen uns von unserer Sünde befreien. || Die scharfe, feste, kraftvolle, himmlische Waffe, die siegreiche Schar in den Schlachten - ich preise die Götter, die Marut, bedrängt anrufend; sie mögen uns von unserer Sünde befreien. || Ich denke an die Götter; für uns mögen sie Gutes sprechen, diese meine ganze Rede mögen alle beschützen; ich rufe die Schnellen, die gut Gelenkten, zum Beistand; sie mögen uns von unserer Sünde befreien. || Was mich hier bedrängt, sei es durch Menschliches oder Göttliches - ich preise alle Götter, bedrängt anrufend; sie mögen uns von unserer Sünde befreien. || Uns gewähre heute Anumati die Gunst; wahrlich, o Anumati; du, Vaiśvānara, gewähre uns Beistand, im Himmel befragt; die sich mit unermesslichen Kräften ausgebreitet haben, die zum festen Stand der Güter geworden sind - ich preise Himmel und Erde, bedrängt anrufend; sie beide möget uns von unserer Bedrängnis befreien. || Ihr beiden weiten Welthälften, schafft Freiraum; ihr, die Herrinnen des Feldes, möget für uns Gutes sprechen; ich preise Himmel und Erde, bedrängt anrufend; sie beide möget uns von unserer Bedrängnis befreien. || Was wir unter den Menschen, o Jüngster, unwissend, irgendeine Verfehlung begangen haben - mach uns wieder zu den Sündlosen der Aditi; löse unsere Sünden; nach allen Seiten hinweg, Agni, geh, sie vernichtend. [Rezitations-Zählmarke: ich preise, deren Schar, Anumati, wahrlich - und vierunddreißig.]
Wort für Wort
agnermanve
an Agni denke ich
prathamasya
den ersten
pracetaso
den weisen
yaṃ
den
pāñcajanyaṃ
den den fünf Völkern eigenen
bahavaḥ
viele
samindhate
entzünden
|
(Verstrenner)
viśvasyāṃ
in jedes
viśi
Volk
praviviśivāṃ
eingegangenen
samīmahe
verehren wir
sa
er
no
uns
muñcatvaṃhasaḥ
möge befreien von der Bedrängnis
||
(Versende)
yasyedaṃ
dessen dies
prāṇannimiṣadyadejati
was atmet, was blinzelt, was sich regt
yasya
dessen
jātaṃ
das Geborene
janamānaṃ
das noch zu Gebärende
ca
und
kevalam
ausschließlich
|
(Verstrenner)
staumyagniṃ
ich preise Agni
nāthito
bedrängt
johavīmi
rufe ich an
sa
er
no
uns
muñcatvaṃhasaḥ
möge befreien von der Bedrängnis
||
(Versende)
indrasya
an Indra
manye
denke ich
prathamasya
den ersten
pracetaso
den weisen
vṛtraghnaḥ
den Vṛtratöter
stomā
die Lobpreisungen
upa
herzu
māmupāguḥ
zu mir sind gekommen
|
(Verstrenner)
yo
der
dāśuṣaḥ
des Opferspenders
sukṛto
des Frommen
havamupa
den Anruf herzu
gantā
erhört
sa
er
no
uns
muñcatvaṃhasaḥ
möge befreien von der Bedrängnis
||
(Versende)
yaḥ
der
saṃgrāmaṃ
die Schlacht
nayati
lenkt
saṃ
zusammen
vaśī
der Herrschende
yudhe
im Kampf
yaḥ
der
puṣṭāni
die Genährten
saṃsṛjati
zusammenbringt
trayāṇi
die drei
|
(Verstrenner)
staumīndraṃ
ich preise Indra
nāthito
bedrängt
johavīmi
rufe ich an
sa
er
no
uns
muñcatvaṃhasaḥ
möge befreien von der Bedrängnis
||
(Versende)
manve
ich denke
vāṃ
an euch beide
mitrāvaruṇā
Mitra und Varuṇa
tasya
dies
vittaṃ
man kennt
satyaujasā
mit wahrer Kraft
dṛṃhaṇā
ihr Befestigenden
yaṃ
den
nudethe
ihr beide hinwegstoßt
|
(Verstrenner)
yā
die ihr
rājānaṃ
mit dem König
sarathaṃ
auf demselben Wagen
yātha
fahrt
ugrā
gewaltig
tā
ihr beide
no
uns
muñcatamāgasaḥ
befreit von der Verfehlung
||
(Versende)
yo
der
vāṃ
euer
ratha
Wagen
ṛjuraśmiḥ
mit geraden Zügeln
satyadharmā
von wahrer Ordnung
mithuścarantamupayāti
dem falsch Wandelnden nähert sich
dūṣayan
verderbend
|
(Verstrenner)
staumi
ich preise
mitrāvaruṇā
Mitra und Varuṇa
nāthito
bedrängt
johavīmi
rufe ich an
tau
sie beide
no
uns
muñcatamāgasaḥ
möget ihr befreien von der Verfehlung
||
(Versende)
vāyoḥ
von Vāyu
saviturvidathāni
und Savitṛ; die weisen Werke
manmahe
wir gedenken
yāvātmanvadbibhṛto
die beide alles Beseelte tragen
yau
die beide
ca
und
rakṣataḥ
beschützen
|
(Verstrenner)
yau
die beide
viśvasya
über alles
pari
hinaus
bhū
geworden
babhūvatustau
sind geworden; sie beide
no
uns
muñcatamāgasaḥ
möget ihr befreien von der Verfehlung
||
(Versende)
upa
fest
śreṣṭhā
die besten
na
für uns
āśiṣo
Segenswünsche
devayordharme
im Gesetz der beiden Götter
asthiran
standen
|
(Verstrenner)
staumi
ich preise
vāyuṃ
Vāyu
savitāraṃ
Savitṛ
nāthito
bedrängt
johavīmi
rufe ich an
tau
sie beide
no
mich
muñcatamāgasaḥ
möget ihr befreien von der Verfehlung
||
(Versende)
rathītamau
die besten Wagenlenker (beide)
rathīnāmahva
der Wagenlenker rief ich
ūtaye
zu Hilfe
śubhaṃ
zum Glanz
gamiṣṭhau
die am schnellsten Gelangenden
suyamebhiraśvaiḥ
mit gut gelenkten Rossen
|
(Verstrenner)
yayo
deren
rvāṃ
ihr beiden
devau
Götter
deveṣvaniśitamojastau
unter den Göttern ungehemmte Kraft; sie beide
no
uns
muñcatamāgasaḥ
möget ihr befreien von der Verfehlung
||
(Versende)
yadayātaṃ
als ihr beide zogt
vahatuṃ
zur Hochzeitsfahrt
sūryāyāstricakreṇa
der Sūryā; mit dem dreirädrigen Wagen
saṃsadamicchamānau
nach der Vereinigung verlangend
|
(Verstrenner)
staumi
ich preise
devāvaśvinau
die beiden göttlichen Aśvin
nāthito
bedrängt
johavīmi
rufe ich an
tau
sie beide
no
uns
muñcatamāgasaḥ
möget ihr befreien von der Verfehlung
||
(Versende)
marutāṃ
an die Marut
manve
ich denke
adhi
herzu
no
für uns
bruvantu
mögen sie sprechen
premāṃ
diese
vācaṃ
Rede
viśvāmavantu
die ganze mögen schützen
viśve
alle
|
(Verstrenner)
āśūn
die Schnellen
huve
ich rufe
suyamānūtaye
die gut Gelenkten; zum Beistand
te
sie
no
uns
muñcantvenasaḥ
mögen befreien von der Sünde
||
(Versende)
tigmamāyudhaṃ
die scharfe Waffe
vīḍitaṃ
feste
sahasvaddivyaṃ
kraftvolle, himmlische
śardhaḥ
die Schar
pṛtanāsu
in den Schlachten
jiṣṇu
siegreiche
|
(Verstrenner)
staumi
ich preise
devānmaruto
die Götter, die Marut
nāthito
bedrängt
johavīmi
rufe ich an
te
sie
no
uns
muñcantvenasaḥ
mögen befreien von der Sünde
||
(Versende)
devānāṃ
an die Götter
manve
ich denke
adhi
herzu
no
für uns
bruvantu
mögen sie sprechen
premāṃ
diese
vācaṃ
Rede
viśvāmavantu
die ganze mögen schützen
viśve
alle
|
(Verstrenner)
āśūn
die Schnellen
huve
ich rufe
suyamānūtaye
die gut Gelenkten; zum Beistand
te
sie
no
uns
muñcantvenasaḥ
mögen befreien von der Sünde
||
(Versende)
yadidaṃ
was dies
mābhiśocati
mich bedrängt
pauruṣeyeṇa
durch Menschliches
daivyena
oder Göttliches
|
(Verstrenner)
staumi
ich preise
viśvāndevānnāthito
alle Götter; bedrängt
johavīmi
rufe ich an
te
sie
no
uns
muñcantvenasaḥ
mögen befreien von der Sünde
||
(Versende)
anu
wahrlich
no'dyānumatira
uns heute Anumati
nvidanumate
wahrlich, o Anumati
tvaṃ
du
vaiśvānaro
Vaiśvānara
na
uns
ūtyā
mit Beistand
pṛṣṭo
befragt
divi
im Himmel
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(Verstrenner)
ye
die
aprathetāmamitebhirojobhirye
sich ausgebreitet haben mit unermesslichen Kräften; die