antarhitā devatalpāḥ puro me / antarhitā jagatī chandasāṃ me | / (…) || see 13.1.1cd
Verborgen sind mir die Götterlager (devatalpāḥ), die Burgen; verborgen ist mir die Jagatī unter den Metren. / (Refrain 13.1.1cd: Nicht möge diesen dieser Fluchzauber gelingen; ich schlage sie mit dem Gegenzauber zurück.)
antarhitā me samudrā dvādaśā / antarhitā uṣasi tārakā me | / (…) || see 13.1.1cd
Verborgen sind mir die zwölf Meere; verborgen die Sterne im Morgenrot. / (Refrain 13.1.1cd: Nicht möge diesen dieser Fluchzauber gelingen; ich schlage sie mit dem Gegenzauber zurück.)
antarhitā agnayo dhiṣṇyā me / antarhitā ṛtava ārtavā me | / (…) || see 13.1.1cd
Verborgen sind mir die Agnis auf den Opferherden (dhiṣṇya); verborgen die Jahreszeiten und das Jahreszeitliche. / (Refrain 13.1.1cd: Nicht möge diesen dieser Fluchzauber gelingen; ich schlage sie mit dem Gegenzauber zurück.)
Verborgen sind mir die vier Himmelsrichtungen; das Gewesene und das Künftige setze ich ins Innere, in mich. / Nicht möge diesen dieser Fluchzauber gelingen; / ich schlage sie mit dem Gegenzauber zurück.
hanmi te 'haṃ kṛtaṃ havir / yo me ghoram acīkṛtaḥ | Bhatt. acīkl̥paḥ / apāñcau ta ubhau bāhū / api nahyāmy āsyam ||
Ich schlage dir das Opfer [havis], das du gemacht hast, der du mir Furchtbares angetan hast [Bhatt.: „zurechtgemacht hast“]. / Deine beiden Arme, nach hinten gewendet, / und deinen Mund binde ich zu.
api nahyāmi te bāhū / api nahyāmy āsyam | / agner devasya manyunā / tena te 'vadhiṣaṃ havir / yo me ghoram acīkṛtaḥ || Bhatt. acīkl̥paḥ
Ich binde dir die Arme zu, ich binde dir den Mund zu / durch den Zorn des Gottes Agni. / Damit habe ich dein Opfer erschlagen, / [dich], der du mir Furchtbares angetan hast.