adha svanād uta bibhyuḥ patatriṇo / drapsā yat te yavasādo vy asthiran | / sugaṃ tat te tāvakebhyo rathebhyo / 'gne (…) || see 13.5.1d
Dann fürchten sich vor dem Schall auch die Vögel, / wenn deine Funken, Gras fressend, sich verstreuten. / Gut gangbar ist das für deine Wagen. / (Refrain 13.5.1d: Agni, in deiner Freundschaft wollen wir, deine [Leute], nicht zu Schaden kommen.)
tvaṃ mitrasya varuṇasya dhāsy / avayātāṃ marutāṃ heḍo adbhutaḥ | / mṛḍā su no bhūtv eṣāṃ manaḥ punar / agne (…) || see 13.5.1d
Du bist die Stütze Mitras und Varuṇas, / Abwender [avayātā] des wunderbaren Grimms der Marut [?]. / Sei uns gnädig; ihr Sinn werde wieder [wohlgesinnt]. / (Refrain 13.5.1d: Agni, in deiner Freundschaft wollen wir, deine [Leute], nicht zu Schaden kommen.)
devo devānām asi mitro adbhuto / vasur vasūnām asi cārur adhvare | / śarmant syāma tava saprathastame / 'gne (…) || see 13.5.1d
Gott der Götter bist du, wunderbarer Mitra, / Vasu der Vasus bist du, lieb beim Opfer. / Mögen wir in deinem weitesten Schutz geborgen sein. / (Refrain 13.5.1d: Agni, in deiner Freundschaft wollen wir, deine [Leute], nicht zu Schaden kommen.)
tat te bhadraṃ yat samiddhaḥ sve dame / somāhuto jarase mṛḍayattamaḥ | / dadhāsi ratnaṃ draviṇaṃ ca dāśuṣe / 'gne sakhye mā riṣāmā vayaṃ tava ||
Das ist dein Segen: dass du entfacht im eigenen Haus, / von Soma begossen, sehr gnädig zum Lobpreis [bist]. / Du gibst Kleinod und Reichtum dem Spender. / Agni, in deiner Freundschaft wollen wir, deine [Leute], nicht zu Schaden kommen.
Dem du, güterreich, Schuldlosigkeit gegeben hast, Aditi, / in Vollständigkeit, / den du mit segensreicher Kraft antreibst: / mit deiner Gabe möchten wir kinderreich sein.
sa tvam agne saubhagatvasya vidvān / asmākam āyuḥ pra tireha deva | / tan no mitro varuṇo māmahantām / aditiḥ sindhuḥ pṛthivī uta dyauḥ ||
So du, Agni, der Glückseligkeit kundig: / verlängere hier unser Leben, Gott. / Das mögen uns Mitra, Varuṇa gewähren, / Aditi, der Sindhu, Erde und Himmel.