Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger.
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Nirṛti nicht befreit werden.
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Abhūti (des Missgeschicks) nicht befreit werden.
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Nirbhūti (der Vernichtung) nicht befreit werden.
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Parābhūti (des Verderbens) nicht befreit werden.
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Verwandtinnen der Götter nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
devajāmīnāṃ
deva 'Gott' + jāmī 'Verwandtin, Schwester' → der Verwandtinnen der Götter (Gen.Pl.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln des Bṛhaspati nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
bṛhaspateḥ
bṛhas- 'des Gebets, der Größe' + pateḥ 'Herr' → des Bṛhaspati (Gen., Gott des Gebets)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln des Prajāpati nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Ṛṣis nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
ṛṣīṇāṃ
der Ṛṣis, Seher (Gen.Pl.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Nachkommen der Ṛṣis nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
ārṣeyāṇāṃ
der Nachkommen der Ṛṣis (Gen.Pl., Vṛddhi-Ableitung von ṛṣi)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Aṅgiras nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
so
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ; Sandhiform von sa vor Vokal)
'ṅgirasāṃ
der Aṅgiras (Gen.Pl., mythisches Priestergeschlecht)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Nachkommen des Aṅgiras nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
āṅgirasānāṃ
der Nachkommen des Aṅgiras (Gen.Pl., Vṛddhi-Ableitung)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Atharvans nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
so
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ; Sandhiform von sa vor Vokal)
'tharvaṇām
der Atharvans (Gen.Pl., mythisches Priestergeschlecht)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Nachkommen des Atharvan nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
ātharvaṇānāṃ
der Nachkommen des Atharvan (Gen.Pl., Vṛddhi-Ableitung)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Bäume (Vanaspatis) nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
vanaspatīṇāṃ
vana 'Wald' + patīnāṃ 'Herren' → der Bäume, wörtl. 'Waldherren' (Gen.Pl.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln dessen, was zu den Bäumen gehört nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
vānaspatyānāṃ
dessen, was zu den Bäumen (vanaspati) gehört (Gen.Pl. Adj., Ableitung von vanaspati)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Jahreszeiten nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
ṛtūnāṃ
der Jahreszeiten (Gen.Pl.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln dessen, was zu den Jahreszeiten gehört nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
ārtavānāṃ
dessen, was zu den Jahreszeiten (ṛtu) gehört (Gen.Pl. Adj.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Monate nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
māsānāṃ
der Monate (Gen.Pl.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der Halbmonate nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
so
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ; Sandhiform von sa vor Vokal)
'rdhamāsānāṃ
ardha 'halb' + māsānāṃ 'der Monate' → der Halbmonate (Gen.Pl.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln von Tag und Nacht nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
so
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ; Sandhiform von sa vor Vokal)
'horātrayoḥ
ahar 'Tag' + rātrayoḥ 'Nacht' → von Tag und Nacht (Gen.Du., Dvandva)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln der beiden verbundenen Tage nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
so
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ; Sandhiform von sa vor Vokal)
'hnoḥ
der beiden Tage (Gen.Du., von ahan/ahar)
saṃyatoḥ
der verbundenen, zusammengehörigen (Gen.Du.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln von Himmel und Erde nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
dyāvāpṛthivyoḥ
dyāvā 'Himmel' + pṛthivyoḥ 'Erde' → von Himmel und Erde (Gen.Du., Dvandva)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln von Indra und Agni nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
indrāgnyoḥ
indra 'Indra' + agnyoḥ 'Agni' → von Indra und Agni (Gen.Du., Dvandva)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln von Mitra und Varuṇa nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
mitrāvaruṇayoḥ
mitra 'Mitra' + varuṇayoḥ 'Varuṇa' → von Mitra und Varuṇa (Gen.Du., Dvandva)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger. Deshalb schließen wir jenen NN, den Sohn der NN, aus; er, wer immer er sei, soll aus den Fesseln des Königs Varuṇa nicht befreit werden.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)
svar
der Sonnenglanz, das Himmelslicht (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
yajño
das Opfer (Nom.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
paśavo
das Vieh (Nom.Pl.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
prajā
die Nachkommenschaft (Nom.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
vīrā
die Krieger, Söhne (Nom.Pl.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
tasmād
deshalb (Adv., Abl. von tad)
amuṃ
jenen (Akk.Sg., Platzhalter für den Namen NN)
nir
aus- (Präverb zu bhaj)
bhajāmo
wir schließen aus, wir scheiden ab (1.Pl.Präs.Akt., nir + bhaj)
'mum
jenen (Akk.Sg., = amum)
āmuṣyāyaṇam
amuṣya 'jenes (NN)' + āyaṇa (patronymisches Suffix) → den Sohn/Nachkommen jenes NN (Akk.)
amuṣyāḥ
der (Mutter) NN (Gen.Sg.fem., = jener)
putram
den Sohn (Akk.)
asau
jener (Nom.Sg.)
yaḥ
wer (auch immer) (Rel.Pron. Nom., generalisierend: 'wer er auch sei')
sa
der/er (Nom.Sg., korrelativ zu yaḥ)
rājño
des Königs (Gen.Sg.)
varuṇasya
des Varuṇa (Gen.Sg.)
pāśān
die Fesseln (Akk.Pl., im Sinne von 'aus den Fesseln')
mā
nicht (Prohibitiv/Vetitiv-Partikel)
moci
möge/soll... werden befreit (Passiv-Wurzelaorist-Injunktiv 3.Sg., mit mā prohibitiv)
Unser ist der Sieg, unser der Durchbruch, unser die Wahrheit, unser die Glut, unser die heilige Kraft, unser der Sonnenglanz, unser das Opfer, unser das Vieh, unser die Nachkommenschaft, unser die Krieger.
Wort für Wort
jitam
der Sieg (Nom./Akk., subst. Part. von ji 'siegen')
asmākam
unser (Gen.Pl.)
udbhinnam
ud 'auf-, hervor-' + bhinnam 'gebrochen, gespalten' → der Durchbruch, das Hervorbrechen (Nom./Akk.)
asmākam
unser (Gen.Pl.)
ṛtam
die Wahrheit, die (kosmische) Ordnung (Nom./Akk.)
asmākaṃ
unser (Gen.Pl.)
tejo
die Glut, der Glanz (Nom./Akk.)
'smākaṃ
unser (Gen.Pl.)
brahmāsmākaṃ
brahma 'die heilige Kraft, das Gebet' + asmākaṃ 'unser' → unser ist die heilige Kraft (Sandhi-Verschmelzung zweier Wörter, kein echtes Kompositum)