Quellen der Menschheit

Atharvaveda-Saṃhitā · Kāṇḍa 8

Sūkta 9

kutas tau jātau katamaḥ so ardhaḥ kasmāl lokāt katamasyāḥ pṛthivyāḥ vatsau virājaḥ salilād ud aitāṃ tau tvā pṛchāmi katareṇa dugdhā

Woher sind die beiden geboren? Welche ist jene Hälfte? Aus welcher Welt, von welcher Erde? Die beiden Kälber der Virāj sind aus dem Wasser hervorgetreten – ich frage dich: durch welches von beiden wurde sie gemolken?

Wort für Wort
kutas
woher
tau
die beiden (Nom.Du.)
jātau
geboren (Nom.Du.Ptz.)
katamaḥ
welche (Nom.Sg.)
so
jene (Nom.Sg.)
ardhaḥ
Hälfte (Nom.Sg.)
kasmāl
aus welcher (Abl.Sg.)
lokāt
Welt (Abl.Sg.)
katamasyāḥ
von welcher (Abl.Sg.f.)
pṛthivyāḥ
Erde (Abl.Sg.)
vatsau
die beiden Kälber (Nom.Du.)
virājaḥ
der Virāj (Gen.Sg.)
salilād
aus dem Wasser (Abl.Sg.)
ud
hervor (Präverb)
aitāṃ
sind getreten (Impf.3Du.)
tau
die beiden (Akk.Du.)
tvā
dich (Akk.Sg.)
pṛchāmi
ich frage (Präs.1Sg.)
katareṇa
durch welches von beiden (Instr.Sg.)
dugdhā
wurde sie gemolken (Perf.Ptz.Pass.Nom.Sg.f.)

yo akrandayat salilaṃ mahitvā yoniṃ kṛtvā tribhujaṃ śayānaḥ vatsaḥ kāmadugho virājaḥ sa guhā cakre tanvaḥ parācaiḥ

Der das Wasser mit seiner Größe erschallen ließ, der, in einem dreifach gebogenen Schoß liegend – das wunscherfüllende Kalb der Virāj – er hat seinen Leib verborgen, ferngerückt.

Wort für Wort
yo
der (Rel.Pron.Nom.Sg.)
akrandayat
erschallen ließ (Kaus.Impf.3Sg.)
salilaṃ
das Wasser (Akk.Sg.)
mahitvā
mit seiner Größe (Instr.Sg.)
yoniṃ
Schoß (Akk.Sg.)
kṛtvā
gemacht habend (Ger.)
tribhujaṃ
dreifach gebogen (Akk.Sg.)
śayānaḥ
liegend (Nom.Sg.Ptz.)
vatsaḥ
das Kalb (Nom.Sg.)
kāmadugho
kāma 'Wunsch' + dugha 'melkend, erfüllend' → das wunscherfüllende (Nom.Sg.)
virājaḥ
der Virāj (Gen.Sg.)
sa
er (Nom.Sg.)
guhā
verborgen
cakre
hat gemacht (Perf.3Sg.Med.)
tanvaḥ
seinen Leib (Akk.Pl./Sg.)
parācaiḥ
ferngerückt (Instr.Pl.)

yāni trīṇi bṛhanti yeṣāṃ caturthaṃ viyunakti vācam brahmainad vidyāt tapasā vipaścid yasminn ekaṃ yujyate yasminn ekam

Die drei großen Dinge, deren viertes die Rede in Bewegung setzt [Anm.: Bezug der „drei Großen“ ist eine berühmte Crux der Rätselhymne, evtl. kosmische Grundmächte oder Versmaße] – das soll der weise Kenner durch Askese als Brahman erkennen: worin das Eine sich fügt, worin das Eine ist.

Wort für Wort
yāni
die (Rel.Pron.Nom.Pl.n.)
trīṇi
drei (Nom.Pl.n.)
bṛhanti
großen (Nom.Pl.n.)
yeṣāṃ
deren (Rel.Pron.Gen.Pl.n.)
caturthaṃ
das vierte (Nom.Sg.n.)
viyunakti
in Bewegung setzt (Präs.3Sg.)
vācam
die Rede (Akk.Sg.)
brahmainad
das Brahman, dies (Akk.Sg.+Akk.Sg., Sandhi)
vidyāt
soll erkennen (Opt.3Sg.)
tapasā
durch Askese (Instr.Sg.)
vipaścid
der weise Kenner (Nom.Sg.)
yasminn
worin (Rel.Pron.Lok.Sg.)
ekaṃ
das Eine (Nom.Sg.)
yujyate
sich fügt (Präs.3Sg.Pass.)
yasminn
worin (Rel.Pron.Lok.Sg.)
ekam
das Eine (Nom.Sg.)

bṛhataḥ pari sāmāni ṣaṣṭhāt pañcādhi nirmitā bṛhad bṛhatyā nirmitaṃ kuto 'dhi bṛhatī mitā

Von der Bṛhat her, aus dem sechsten [Anm.: Bezug von „sechstem“ unklar], sind die fünf Sāmans gebildet; das Bṛhat ist aus der Bṛhatī gebildet – woraus aber ist die Bṛhatī gemessen?

Wort für Wort
bṛhataḥ
von der Bṛhat her (Abl.Sg., Sāman-Name)
pari
her (Präverb)
sāmāni
Sāmans, Gesänge (Nom.Pl.)
ṣaṣṭhāt
aus dem sechsten (Abl.Sg.) [?]
pañcādhi
fünf, daraus (Nom.Pl.n.+Präverb, Sandhi)
nirmitā
gebildet (Nom.Pl.Ptz.)
bṛhad
das Bṛhat (Nom.Sg.n.)
bṛhatyā
aus der Bṛhatī (Abl.Sg.)
nirmitaṃ
gebildet (Nom.Sg.n.Ptz.)
kuto
woraus
'dhi
aber, dabei
bṛhatī
die Bṛhatī (Nom.Sg.)
mitā
gemessen (Nom.Sg.f.Ptz.)

bṛhatī pari mātrāyā mātur mātrādhi nirmitā māyā ha jajñe māyāyā māyāyā mātalī pari

Die Bṛhatī ist aus dem Maß gebildet, das Maß aus dem Maß der Mutter; die Māyā (die Schöpferkraft) ist ja aus der Māyā geboren, aus der Māyā stammt die „Messende“ [Anm.: mātalī hier eher fem. Nomen „Messerin“ im Wortspiel mit mātrā/māyā als der Wagenlenker-Name Mātali].

Wort für Wort
bṛhatī
die Bṛhatī (Nom.Sg.)
pari
aus (Präverb)
mātrāyā
dem Maß (Abl.Sg.)
mātur
der Mutter (Gen.Sg.)
mātrādhi
aus dem Maß dabei (Abl.Sg.+Präverb, Sandhi)
nirmitā
gebildet (Nom.Sg.f.Ptz.)
māyā
die Māyā, Schöpferkraft (Nom.Sg.)
ha
ja, fürwahr
jajñe
ist geboren (Perf.3Sg.Med.)
māyāyā
aus der Māyā (Abl.Sg.)
māyāyā
aus der Māyā (Abl.Sg.)
mātalī
die „Messende“ (Nom.Sg.f.) [?]
pari
aus, her (Präverb)

vaiśvānarasya pratimopari dyaur yāvad rodasī vibabādhe agniḥ tataḥ ṣaṣṭhād āmuto yanti stomā ud ito yanty abhi ṣaṣṭham ahnaḥ

Über das Abbild des Vaiśvānara hinaus reicht der Himmel; so weit wie beide Welten hat Agni sich ausgebreitet. Von jenem sechsten Ort her kommen von dorther die Lobgesänge, von hier gehen sie hinauf zum sechsten Teil des Tages. [Anm.: einer der dunkelsten Verse der Rätselhymne, Übersetzung im Einzelnen unsicher]

Wort für Wort
vaiśvānarasya
des Vaiśvānara (Gen.Sg., Agni-Beiname)
pratimopari
über das Abbild hinaus (Akk.Sg.+Adv., Sandhi)
dyaur
der Himmel (Nom.Sg.)
yāvad
so weit wie
rodasī
beide Welten (Akk.Du.)
vibabādhe
hat sich ausgebreitet (Perf.3Sg.Med.)
agniḥ
Agni (Nom.Sg.)
tataḥ
von dort
ṣaṣṭhād
vom sechsten Ort (Abl.Sg.) [?]
āmuto
von dorther (Adv.) [?]
yanti
kommen (Präs.3Pl.)
stomā
die Lobgesänge (Nom.Pl.)
ud
hinauf (Präverb)
ito
von hier
yanty
gehen (Präs.3Pl.)
abhi
zu (Präverb)
ṣaṣṭham
den sechsten Teil (Akk.Sg.) [?]
ahnaḥ
des Tages (Gen.Sg.)

ṣaṭ tvā pṛchāma ṛṣayaḥ kaśyapeme tvaṃ hi yuktaṃ yuyukṣe yogyaṃ ca virājam āhur brahmaṇaḥ pitaraṃ tāṃ no vi dhehi yatidhā sakhibhyaḥ

Sechs Ṛṣis, wir hier, fragen dich, o Kaśyapa; du hast ja das Verbundene verbunden und was zu verbinden ist; die Virāj nennen sie den Vater des Brahman – teile sie uns zu, wie oft auch, unter den Gefährten.

Wort für Wort
ṣaṭ
sechs
tvā
dich (Akk.Sg.)
pṛchāma
wir fragen (Präs.1Pl.)
ṛṣayaḥ
Ṛṣis, Seher (Nom.Pl.)
kaśyapeme
o Kaśyapa, wir hier (Vok.Sg.+Nom.Pl., Sandhi)
tvaṃ
du (Nom.Sg.)
hi
ja
yuktaṃ
das Verbundene (Akk.Sg.)
yuyukṣe
hast verbunden (Perf.2Sg.Med.)
yogyaṃ
das zu Verbindende (Akk.Sg.)
ca
und
virājam
die Virāj (Akk.Sg.)
āhur
nennen sie (Perf.3Pl.)
brahmaṇaḥ
des Brahman (Gen.Sg.)
pitaraṃ
Vater (Akk.Sg.)
tāṃ
sie (Akk.Sg.f.)
no
uns (Dat.Pl.)
vi
aus- (Präverb)
dhehi
teile (Imp.2Sg.)
yatidhā
wie oft
sakhibhyaḥ
unter den Gefährten (Dat.Pl.)

yāṃ pracyutām anu yajñāḥ pracyavanta upatiṣṭhanta upatiṣṭhamānām yasyā vrate prasave yakṣam ejati sā virāṭ ṛṣayaḥ parame vyoman

Die, wenn sie sich bewegt, dass die Opfer ihr nachfolgen, wenn sie herantritt, dass sie herantreten – in deren Gebot und Antrieb das Heilige sich regt – das ist die Virāj, ihr Ṛṣis, im höchsten Weltenraum.

Wort für Wort
yāṃ
die (Rel.Pron.Akk.Sg.f.)
pracyutām
sich bewegende (Akk.Sg.f.Ptz.)
anu
entlang, nach
yajñāḥ
die Opfer (Nom.Pl.)
pracyavanta
folgen nach (Präs.3Pl.Med.)
upatiṣṭhanta
treten heran (Präs.3Pl.Med.)
upatiṣṭhamānām
der herantretenden (Akk.Sg.f.Ptz.)
yasyā
deren (Rel.Pron.Gen.Sg.f.)
vrate
im Gebot (Lok.Sg.)
prasave
im Antrieb (Lok.Sg.)
yakṣam
das Heilige (Nom.Sg.)
ejati
sich regt (Präs.3Sg.)
sā
das (Nom.Sg.f.)
virāṭ
die Virāj (Nom.Sg.)
ṛṣayaḥ
o Ṛṣis (Vok.Pl.)
parame
im höchsten (Lok.Sg.)
vyoman
Weltenraum (Lok.Sg.)

aprāṇaiti prāṇena prāṇatīnāṃ virāṭ svarājam abhy eti paścāt viśvaṃ mṛśantīm abhirūpāṃ virājaṃ paśyanti tve na tve paśyanty enām

Ohne zu atmen geht sie mit dem Atem der Atmenden – die Virāj tritt der Selbstherrscherin von hinten entgegen [Anm.: Vers zählt zu den obskursten der Hymne, Deutung im Einzelnen unsicher]. Die alles Betastende, Schöngestaltige, die Virāj – manche sehen sie, manche sehen sie nicht.

Wort für Wort
aprāṇaiti
ohne zu atmen geht sie (Verneinung+Präs.3Sg., Sandhi)
prāṇena
mit dem Atem (Instr.Sg.)
prāṇatīnāṃ
der Atmenden (Gen.Pl.f.)
virāṭ
die Virāj (Nom.Sg.)
svarājam
der Selbstherrscherin (Akk.Sg.)
abhy
entgegen (Präverb)
eti
tritt (Präs.3Sg.)
paścāt
von hinten
viśvaṃ
alles (Akk.Sg.n.)
mṛśantīm
die Betastende (Akk.Sg.f.Ptz.)
abhirūpāṃ
die Schöngestaltige (Akk.Sg.f.)
virājaṃ
die Virāj (Akk.Sg.)
paśyanti
sehen (Präs.3Pl.)
tve
manche (Nom.Pl.) [?]
na
nicht
tve
manche (Nom.Pl.) [?]
paśyanty
sehen (Präs.3Pl.)
enām
sie (Akk.Sg.f.)

ko virājo mithunatvaṃ pra veda ka ṛtūn ka u kalpam asyāḥ kramān ko asyāḥ katidhā vidugdhān ko asyā dhāma katidhā vyuṣṭīḥ ||10|| {22}

Wer kennt der Virāj Paarung? Wer die Jahreszeiten, wer ihre Ordnung? Wer kennt ihre Schritte? Wie oft ist sie gemolken worden? Wer kennt ihre Wohnstätte, wie oft ihr Aufleuchten?

Wort für Wort
ko
wer (Nom.Sg.)
virājo
der Virāj (Gen.Sg.)
mithunatvaṃ
Paarung (Akk.Sg.)
pra
ganz (Präverb)
veda
kennt (Perf.3Sg.)
ka
wer (Nom.Sg.)
ṛtūn
die Jahreszeiten (Akk.Pl.)
ka
wer (Nom.Sg.)
u
auch
kalpam
die Ordnung (Akk.Sg.)
asyāḥ
ihre (Gen.Sg.f.)
kramān
Schritte (Akk.Pl.)
ko
wer (Nom.Sg.)
asyāḥ
ihre (Gen.Sg.f.)
katidhā
wie oft
vidugdhān
gemolken worden (Akk.Pl.Ptz.) [?]
ko
wer (Nom.Sg.)
asyā
ihre (Gen.Sg.f.)
dhāma
Wohnstätte (Akk.Sg.)
katidhā
wie oft
vyuṣṭīḥ
Aufleuchten (Akk.Pl.)
||10||
Versnummer (keine Übersetzung)
{22}
Zählmarke (keine Übersetzung)

iyam eva sā yā prathamā vyauchad āsv itarāsu carati praviṣṭā mahānto asyāṃ mahimāno antar vadhūr jigāya navagaj janitrī

Eben diese ist es, die als erste aufleuchtete; in die anderen eingegangen, wandelt sie fort. Große Größen sind in ihr enthalten; die Braut hat gesiegt, die immer neu Gebärende, die Erzeugerin.

Wort für Wort
iyam
diese (Nom.Sg.f.)
eva
eben
sā
die (Nom.Sg.f.)
yā
welche (Rel.Pron.Nom.Sg.f.)
prathamā
als erste (Nom.Sg.f.)
vyauchad
aufleuchtete (Impf.3Sg.)
āsv
in diese (Lok.Pl.f.)
itarāsu
andere (Lok.Pl.f.)
carati
wandelt (Präs.3Sg.)
praviṣṭā
eingegangen (Nom.Sg.f.Ptz.)
mahānto
große (Nom.Pl.m.)
asyāṃ
in ihr (Lok.Sg.f.)
mahimāno
Größen (Nom.Pl.)
antar
darin
vadhūr
die Braut (Nom.Sg.)
jigāya
hat gesiegt (Perf.3Sg.)
navagaj
immer neu gebärend (Nom.Sg.) [?]
janitrī
die Erzeugerin (Nom.Sg.f.)

chandaḥpakṣe uṣasā pepiśāne samānaṃ yonim anu saṃ careme sūryapatnī saṃ carataḥ prajānatī ketumatī ajare bhūriretasā

Auf dem Flügel des Versmaßes, die beiden schmückenden Morgenröten, sollen wir demselben Schoß entlang zusammengehen; die Sonnengattin, die kundigen, mit Erkenntniszeichen versehenen, unalternden, mit reichlichem Samen, gehen zusammen [Anm.: syntaktisch schwieriger Vers, Bezüge der Attribute unsicher].

Wort für Wort
chandaḥpakṣe
chandas 'Versmaß' + pakṣa 'Flügel' → auf dem Flügel des Versmaßes (Lok.Sg.)
uṣasā
die beiden Morgenröten (Nom.Du.)
pepiśāne
die schmückenden (Nom.Du.Ptz.)
samānaṃ
denselben (Akk.Sg.)
yonim
Schoß (Akk.Sg.)
anu
entlang
saṃ
zusammen (Präverb)
careme
sollen wir gehen (Opt.1Pl.)
sūryapatnī
sūrya 'Sonne' + patnī 'Gattin' → die Sonnengattin (Nom.Du.)
saṃ
zusammen (Präverb)
carataḥ
gehen sie beide (Präs.3Du.)
prajānatī
die kundigen (Nom.Du.f.)
ketumatī
mit Erkenntniszeichen versehenen (Nom.Du.f.)
ajare
unalternden (Nom.Du.f.)
bhūriretasā
bhūri 'reichlich' + retas 'Same' → mit reichlichem Samen (Nom.Du.f.)

ṛtasya panthām anu tisra āgus trayo gharmā anu reta āguḥ prajām ekā jinvaty ūrjam ekā rāṣṭram ekā rakṣati devayūnām

Dem Pfad der Wahrheits-Ordnung entlang kamen drei; dem Samen entlang kamen drei Gharma-Kessel. Die eine belebt die Nachkommenschaft, die eine die Kraft, die eine schützt das Reich der Gottesnahen.

Wort für Wort
ṛtasya
der Wahrheits-Ordnung (Gen.Sg.)
panthām
Pfad (Akk.Sg.)
anu
entlang
tisra
drei (Nom.Pl.f.)
āgus
kamen (Perf.3Pl.)
trayo
drei (Nom.Pl.m.)
gharmā
Gharma-Kessel (Nom.Pl.)
anu
entlang
reta
Samen (Akk.Sg.)
āguḥ
kamen (Perf.3Pl.)
prajām
Nachkommenschaft (Akk.Sg.)
ekā
die eine (Nom.Sg.f.)
jinvaty
belebt (Präs.3Sg.)
ūrjam
Kraft (Akk.Sg.)
ekā
die eine (Nom.Sg.f.)
rāṣṭram
Reich (Akk.Sg.)
ekā
die eine (Nom.Sg.f.)
rakṣati
schützt (Präs.3Sg.)
devayūnām
der Gottesnahen (Gen.Pl.)

agnīṣomāv adadhur yā turīyāsīd yajñasya pakṣāv ṛṣayaḥ kalpayantaḥ gāyatrīṃ triṣṭubhaṃ jagatīm anuṣṭubhaṃ bṛhadarkīṃ yajamānāya svar ābharantīm

Agni und Soma setzten sie ein, die die vierte war, des Opfers beide Flügel – die Ṛṣis, die den Ritus ordnend, die Gāyatrī, Triṣṭubh, Jagatī, Anuṣṭubh, die große, gesangreiche, die dem Opferer das Himmelslicht herbeibringt.

Wort für Wort
agnīṣomāv
Agni und Soma (Akk.Du.)
adadhur
setzten sie ein (Perf.3Pl.)
yā
die (Rel.Pron.Nom.Sg.f.)
turīyāsīd
die vierte war (Nom.Sg.f.+Impf.3Sg., Sandhi)
yajñasya
des Opfers (Gen.Sg.)
pakṣāv
beide Flügel (Akk.Du.)
ṛṣayaḥ
die Ṛṣis (Nom.Pl.)
kalpayantaḥ
ordnend (Nom.Pl.Ptz.)
gāyatrīṃ
die Gāyatrī (Akk.Sg., Versmaß)
triṣṭubhaṃ
die Triṣṭubh (Akk.Sg., Versmaß)
jagatīm
die Jagatī (Akk.Sg., Versmaß)
anuṣṭubhaṃ
die Anuṣṭubh (Akk.Sg., Versmaß)
bṛhadarkīṃ
die große, gesangreiche (Akk.Sg.)
yajamānāya
dem Opferer (Dat.Sg.)
svar
Himmelslicht (Akk.Sg.)
ābharantīm
die herbeibringende (Akk.Sg.f.Ptz.)

pañca vyuṣṭīr anu pañca dohā gāṃ pañcanāmnīm ṛtavo 'nu pañca pañca diśaḥ pañcadaśena kḷptās tā ekamūrdhnīr abhi lokam ekam

Fünf Aufleuchten entsprechend, fünf Melkungen, die Kuh mit fünf Namen; entsprechend den Jahreszeiten fünf, fünf Himmelsrichtungen – mit dem Fünfzehnfachen sind sie geordnet, einhäuptig, hin zu der einen Welt.

Wort für Wort
pañca
fünf
vyuṣṭīr
Aufleuchten (Akk.Pl.)
anu
entsprechend
pañca
fünf
dohā
Melkungen (Akk.Pl.)
gāṃ
die Kuh (Akk.Sg.)
pañcanāmnīm
pañca 'fünf' + nāman 'Name' → mit fünf Namen (Akk.Sg.)
ṛtavo
Jahreszeiten (Nom.Pl.)
'nu
entsprechend (Sandhi)
pañca
fünf
pañca
fünf
diśaḥ
Himmelsrichtungen (Akk.Pl.)
pañcadaśena
mit dem Fünfzehnfachen (Instr.Sg.)
kḷptās
geordnet (Nom.Pl.Ptz.)
tā
sie (Nom.Pl.f.)
ekamūrdhnīr
eka 'ein' + mūrdhan 'Haupt' → einhäuptig (Nom.Pl.f.)
abhi
hin zu
lokam
Welt (Akk.Sg.)
ekam
der einen (Akk.Sg.)

ṣaṭ jātā bhūtā prathamajā ṛtasya ṣaṭ u sāmāni ṣaṭahaṃ vahanti ṣaṭyogaṃ sīram anu sāmasāma ṣaṭ āhur dyāvāpṛthivīḥ ṣaṭ urvīḥ

Sechs geboren, entstanden, erstgeboren der Wahrheits-Ordnung, auch sechs Sāmans; sechs Tage lang ziehen sie den sechsspännigen Pflug, jedem Sāman entsprechend; sechs, sagt man, sind Himmel und Erde, sechs die weiten Räume.

Wort für Wort
ṣaṭ
sechs
jātā
geboren (Nom.Pl.n.Ptz.)
bhūtā
entstanden (Nom.Pl.n.Ptz.)
prathamajā
erstgeboren (Nom.Pl.n.)
ṛtasya
der Wahrheits-Ordnung (Gen.Sg.)
ṣaṭ
sechs
u
auch
sāmāni
Sāmans (Nom.Pl.)
ṣaṭahaṃ
sechs Tage lang (Akk.Sg., Adv.)
vahanti
ziehen (Präs.3Pl.)
ṣaṭyogaṃ
ṣaṭ 'sechs' + yoga 'Gespann' → den sechsspännigen (Akk.Sg.)
sīram
Pflug (Akk.Sg.)
anu
entsprechend
sāmasāma
jedem Sāman (Akk.Sg., Reduplikation)
ṣaṭ
sechs
āhur
sagt man (Perf.3Pl.)
dyāvāpṛthivīḥ
Himmel und Erde (Akk.Du.)
ṣaṭ
sechs
urvīḥ
die weiten (Akk.Pl.f.)

ṣaḍ āhuḥ śītān ṣaḍ u māsa uṣṇān ṛtuṃ no brūta yatamo 'tiriktaḥ sapta suparṇāḥ kavayo ni ṣeduḥ sapta chandāṃsy anu sapta dīkṣāḥ

Sechs Monate, sagt man, sind kalt, sechs auch heiß – sagt uns, welche Jahreszeit die übrige ist. Sieben schönfedrige Seher-Vögel haben sich niedergelassen; sieben Versmaße, entsprechend sieben Weihen.

Wort für Wort
ṣaḍ
sechs
āhuḥ
sagt man (Perf.3Pl.)
śītān
kalt (Akk.Pl.)
ṣaḍ
sechs
u
auch
māsa
Monate (Akk.Pl.)
uṣṇān
heiß (Akk.Pl.)
ṛtuṃ
Jahreszeit (Akk.Sg.)
no
uns (Dat.Pl.)
brūta
sagt (Imp.2Pl.)
yatamo
welche (Nom.Sg.)
'tiriktaḥ
die übrige (Nom.Sg., Sandhi)
sapta
sieben
suparṇāḥ
schönfedrige Vögel (Nom.Pl.)
kavayo
Seher (Nom.Pl.)
ni
nieder (Präverb)
ṣeduḥ
haben sich niedergelassen (Perf.3Pl.)
sapta
sieben
chandāṃsy
Versmaße (Nom.Pl.)
anu
entsprechend
sapta
sieben
dīkṣāḥ
Weihen (Nom.Pl.)

sapta homāḥ samidho ha sapta madhūni sapta ṛtavo ha sapta saptājyāni pari bhūtam āyan tāḥ saptagṛdhrā iti śuśrumā vayam

Sieben Opferspenden, sieben Brennhölzer, sieben Süßigkeiten, sieben Jahreszeiten, sieben, siebenfach die Schmelzbutter-Spenden – sie umschritten das Seiende; 'die sieben Geier', so haben wir gehört.

Wort für Wort
sapta
sieben
homāḥ
Opferspenden (Nom.Pl.)
samidho
Brennhölzer (Nom.Pl.)
ha
ja
sapta
sieben
madhūni
Süßigkeiten (Nom.Pl.)
sapta
sieben
ṛtavo
Jahreszeiten (Nom.Pl.)
ha
ja
sapta
sieben
saptājyāni
sapta 'sieben' + ājya 'Schmelzbutter' → siebenfache Schmelzbutter-Spenden (Nom.Pl.)
pari
herum (Präverb)
bhūtam
das Seiende (Akk.Sg.)
āyan
umschritten (Impf.3Pl.)
tāḥ
sie (Nom.Pl.f.)
saptagṛdhrā
'die sieben Geier' (Nom.Pl., Kompositum)
iti
so
śuśrumā
haben gehört (Perf.1Pl.)
vayam
wir (Nom.Pl.)

sapta chandāṃsi caturuttarāṇy anyo anyasminn adhy ārpitāni kathaṃ stomāḥ prati tiṣṭhanti teṣu tāni stomeṣu katham ārpitāni

Sieben Versmaße, je um vier Silben zunehmend, sind eines ins andere gefügt – wie stehen die Lobgesänge in ihnen fest, wie sind jene in diesen Lobgesängen eingefügt?

Wort für Wort
sapta
sieben
chandāṃsi
Versmaße (Nom.Pl.)
caturuttarāṇy
catur 'vier' + uttara 'zunehmend' → je um vier zunehmend (Nom.Pl.n.)
anyo
eines (Nom.Sg.)
anyasminn
in das andere (Lok.Sg.)
adhy
hinein (Präverb)
ārpitāni
gefügt (Nom.Pl.n.Ptz.)
kathaṃ
wie
stomāḥ
die Lobgesänge (Nom.Pl.)
prati
fest (Präverb)
tiṣṭhanti
stehen (Präs.3Pl.)
teṣu
in ihnen (Lok.Pl.)
tāni
jene (Nom.Pl.n.)
stomeṣu
in den Lobgesängen (Lok.Pl.)
katham
wie
ārpitāni
eingefügt (Nom.Pl.n.Ptz.)

kathaṃ gāyatrī trivṛtaṃ vy āpa kathaṃ triṣṭup pañcadaśena kalpate trayastriṃśena jagatī katham anuṣṭup katham ekaviṃśaḥ ||20|| {23}

Wie erlangte die Gāyatrī das Dreifache? Wie fügt sich die Triṣṭubh mit dem Fünfzehnfachen? Mit dem Dreiunddreißigfachen die Jagatī, wie die Anuṣṭubh, wie das Einundzwanzigfache?

Wort für Wort
kathaṃ
wie
gāyatrī
die Gāyatrī (Nom.Sg., Versmaß)
trivṛtaṃ
das Dreifache (Akk.Sg.)
vy
er- (Präverb)
āpa
erlangte (Perf.3Sg.)
kathaṃ
wie
triṣṭup
die Triṣṭubh (Nom.Sg., Versmaß)
pañcadaśena
mit dem Fünfzehnfachen (Instr.Sg.)
kalpate
fügt sich (Präs.3Sg.Med.)
trayastriṃśena
mit dem Dreiunddreißigfachen (Instr.Sg.)
jagatī
die Jagatī (Nom.Sg., Versmaß)
katham
wie
anuṣṭup
die Anuṣṭubh (Nom.Sg., Versmaß)
katham
wie
ekaviṃśaḥ
das Einundzwanzigfache (Nom.Sg.)
||20||
Versnummer (keine Übersetzung)
{23}
Zählmarke (keine Übersetzung)

aṣṭa jātā bhūtā prathamajā ṛtasyāṣṭendra ṛtvijo daivyā ye aṣṭayonir aditir aṣṭaputrāstamīṃ rātrim abhi havyam eti

Acht geboren, entstanden, erstgeboren der Wahrheits-Ordnung; acht sind, Indra, die göttlichen Opferpriester; die achtschößige Aditi mit acht Söhnen – zur achten Nacht hin geht die Opferspende.

Wort für Wort
aṣṭa
acht
jātā
geboren (Nom.Pl.n.Ptz.)
bhūtā
entstanden (Nom.Pl.n.Ptz.)
prathamajā
erstgeboren (Nom.Pl.n.)
ṛtasyāṣṭendra
der Wahrheits-Ordnung, acht, o Indra (Gen.Sg.+Nom.Pl.+Vok.Sg., Sandhi)
ṛtvijo
Opferpriester (Nom.Pl.)
daivyā
göttliche (Nom.Pl.)
ye
welche (Rel.Pron.Nom.Pl.)
aṣṭayonir
aṣṭa 'acht' + yoni 'Schoß, Ursprung' → die achtschößige (Nom.Sg.f.)
aditir
Aditi (Göttin, Nom.Sg.)
aṣṭaputrāstamīṃ
mit acht Söhnen, zur achten (Nom.Sg.+Akk.Sg., Sandhi)
rātrim
Nacht (Akk.Sg.)
abhi
hin zu
havyam
Opferspende (Nom.Sg.)
eti
geht (Präs.3Sg.)

itthaṃ śreyo manyamānedam āgamaṃ yuṣmākaṃ sakhye aham asmi śevā samānajanmā kratur asti vaḥ śivaḥ sa vaḥ sarvāḥ saṃ carati prajānan

So, das Bessere denkend, bin ich hierher gekommen; in eurer Freundschaft bin ich froh, von gleicher Geburt; euer Wille ist heilvoll – dieser durchwandert euch alle, kundig.

Wort für Wort
itthaṃ
so
śreyo
das Bessere (Akk.Sg.)
manyamānedam
denkend, dies (Nom.Sg.Ptz.+Akk.Sg., Sandhi)
āgamaṃ
bin ich gekommen (Aor.1Sg.)
yuṣmākaṃ
eurer (Gen.Pl.)
sakhye
in der Freundschaft (Lok.Sg.)
aham
ich (Nom.Sg.)
asmi
bin (Präs.1Sg.)
śevā
froh (Nom.Sg.f.)
samānajanmā
samāna 'gleich' + janman 'Geburt' → von gleicher Geburt (Nom.Sg.)
kratur
Wille (Nom.Sg.)
asti
ist (Präs.3Sg.)
vaḥ
euer (Gen.Pl.)
śivaḥ
heilvoll (Nom.Sg.)
sa
dieser (Nom.Sg.)
vaḥ
euch (Akk.Pl.)
sarvāḥ
alle (Akk.Pl.f.)
saṃ
zusammen (Präverb)
carati
durchwandert (Präs.3Sg.)
prajānan
kundig (Nom.Sg.Ptz.)

aṣṭendrasya ṣaḍ yamasya ṛṣīṇāṃ sapta saptadhā apo manuṣyān oṣadhīs tāṃ u pañcānu secire

Acht dem Indra, sechs dem Yama, sieben, siebenfach den Ṛṣis zugehörig – die Wasser, die Menschen, die Pflanzen – die haben sie ihr fünffach zugegossen.

Wort für Wort
aṣṭendrasya
acht dem Indra (Nom.Pl.+Gen.Sg., Sandhi)
ṣaḍ
sechs
yamasya
dem Yama (Gen.Sg.)
ṛṣīṇāṃ
den Ṛṣis (Gen.Pl.)
sapta
sieben
saptadhā
siebenfach
apo
die Wasser (Akk.Pl.)
manuṣyān
die Menschen (Akk.Pl.)
oṣadhīs
die Pflanzen (Akk.Pl.)
tāṃ
ihr (Dat.Sg.f.)
u
auch
pañcānu
fünffach entsprechend (Adv., Sandhi)
secire
haben zugegossen (Perf.3Pl.Med.)

kevalīndrāya duduhe hi gṛṣṭir vaśam pīyūṣaṃ prathamaṃ duhānā athātarpayac caturaś caturdhā devān manuṣyāṃ asurān uta ṛṣīn

Ganz allein für Indra hat die junge Kuh gemolken, den Vaśā-Trank, zuerst die Biestmilch gebend; dann hat sie die vier Gruppen, viergeteilt, gesättigt: Götter, Menschen, Asuras und Ṛṣis.

Wort für Wort
kevalīndrāya
ganz allein für Indra (Adv.+Dat.Sg., Sandhi)
duduhe
hat gemolken (Perf.3Sg.Med.)
hi
ja
gṛṣṭir
die junge Kuh (Nom.Sg.)
vaśam
den Vaśā-Trank (Akk.Sg.)
pīyūṣaṃ
die Biestmilch (Akk.Sg.)
prathamaṃ
zuerst (Adv.)
duhānā
gebend (Nom.Sg.f.Ptz.)
athātarpayac
dann hat sie gesättigt (Adv.+Kaus.Impf.3Sg., Sandhi)
caturaś
die vier (Akk.Pl.)
caturdhā
viergeteilt
devān
Götter (Akk.Pl.)
manuṣyāṃ
Menschen (Akk.Pl.)
asurān
Asuras (Akk.Pl.)
uta
und
ṛṣīn
Ṛṣis (Akk.Pl.)

ko nu gauḥ ka ekaṛṣiḥ kim u dhāma kā āśiṣaḥ yakṣam pṛthivyām ekavṛd ekartuḥ katamo nu saḥ

Wer nun ist die Kuh, wer der Einzel-Ṛṣi, was die Wohnstätte, was die Segenswünsche? Das Heilige auf der Erde, allein wachsend, allein wirkend – wer nun ist das?

Wort für Wort
ko
wer (Nom.Sg.)
nu
nun
gauḥ
die Kuh (Nom.Sg.)
ka
wer (Nom.Sg.)
ekaṛṣiḥ
eka 'ein' + ṛṣi 'Seher' → der Einzel-Ṛṣi (Nom.Sg.)
kim
was (Nom.Sg.n.)
u
auch
dhāma
Wohnstätte (Nom.Sg.)
kā
was (Nom.Pl.f.)
āśiṣaḥ
Segenswünsche (Nom.Pl.)
yakṣam
das Heilige (Nom.Sg.)
pṛthivyām
auf der Erde (Lok.Sg.)
ekavṛd
allein wachsend (Nom.Sg.)
ekartuḥ
allein wirkend (Nom.Sg.)
katamo
wer (Nom.Sg.)
nu
nun
saḥ
das (Nom.Sg.)

eko gaur eka ekaṛṣir ekaṃ dhāmaikadhāśiṣaḥ yakṣaṃ pṛthivyām ekavṛd ekartur nāti ricyate ||26|| {24}

Eins die Kuh, eins der Einzel-Ṛṣi, eine Wohnstätte, einfach die Segenswünsche – das Heilige auf der Erde, allein wachsend, allein wirkend, bleibt ungeteilt.

Wort für Wort
eko
eins (Nom.Sg.)
gaur
die Kuh (Nom.Sg.)
eka
eins (Nom.Sg.)
ekaṛṣir
eka 'ein' + ṛṣi 'Seher' → der Einzel-Ṛṣi (Nom.Sg.)
ekaṃ
eine (Nom.Sg.)
dhāmaikadhāśiṣaḥ
Wohnstätte, einfach die Segenswünsche (Nom.Sg.+Nom.Pl., Sandhi)
yakṣaṃ
das Heilige (Nom.Sg.)
pṛthivyām
auf der Erde (Lok.Sg.)
ekavṛd
allein wachsend (Nom.Sg.)
ekartur
allein wirkend (Nom.Sg.)
nāti
nicht darüber hinaus (Sandhi)
ricyate
wird geteilt (Präs.3Sg.Pass.)
||26||
Versnummer (keine Übersetzung)
{24}
Zählmarke (keine Übersetzung)

Interaktive Leseansicht des ganzen Werks