Regeln, wie die Ukthas in bestimmte Metren (Gāyatrī, Uṣṇih, Kakubh, Virāj, Akṣarapaṅkti) geführt werden sollen, je nach Wunsch (Brahmavarcasa, Vieh, Männer, Nahrung, Vorrang), mit der Ausgleichsrechnung (saṃpad) aus Brahmasāman und Acchāvāka-Sāman. Die Deutung ist im Kern klar; wenige Unsicherheiten.
Für den, der Brahmavarcasa (Glanz des Brahman) wünscht, soll man die Ukthas in Gāyatrī führen; das Brahmasāman in der Gāyatrī, das Acchāvāka-Sāman in der Anuṣṭubh: das wird zu jener Gāyatrī zusammengerechnet.
Für den, der Vieh wünscht, soll man die Ukthas in Gāyatrī führen; das Brahmasāman in der Uṣṇih, das Acchāvāka-Sāman in der Anuṣṭubh: das wird zu jener Uṣṇih zusammengerechnet.
Für den, der Männer wünscht, soll man die Ukthas in Gāyatrī führen; das Brahmasāman in der Kakubh, das Acchāvāka-Sāman in der Anuṣṭubh: das wird zu jener Kakubh zusammengerechnet.
Für den, der Nahrung (annādya) wünscht, soll man die Ukthas in Virāj-Strophen führen; das Brahmasāman in der Uṣṇih, das Acchāvāka-Sāman in der Anuṣṭubh: das wird zu jener Virāj zusammengerechnet.
Für den, der Vorrang (jyaiṣṭhya) wünscht, soll man die Ukthas in (Strophen) von Silbenreihen (akṣarapaṅkti) führen; das Brahmasāman in der Uṣṇih, das Acchāvāka-Sāman in der Anuṣṭubh: das wird zu jener Anuṣṭubh zusammengerechnet.