Sthānaka 33
Kāṭhaka-Saṃhitā · 8 Anuvākas
- 1Die Kühe, die ein Opfer(-jahr) hielten, ließen Hörner wachsen, und ihr Zeitplan (zehn Monate, zwölf Monate) erklärt, warum manche gehörnt sind und wie man das Gosani-Opfer zum Erfolg feiert.20 Pādas
- 2Warum man beim Jahresopfer den Atirātra nicht zuerst, sondern zuletzt nimmt und wie die Tage des Jahres durch Stomas, Sāmans und Zahlen „gewonnen“ werden.47 Pādas
- 3Die Stoma-Tage Jyotis, Go und Āyus gründen die Opferer in den drei Welten; die Ṣaḍaha-Sechstagesgruppen bilden Zahlen (12, 18, 24, 30), die dem Menschen und dem Jahr entsprechen.54 Pādas
- 4Neun Tage als neun Himmelswelten; Parasāman-Tage mit Ukthya-Riten, die Ordnung der Pṛṣṭha-Sāmans über sechs Tage und die Schöpfbecher, die die Welten verbinden und Zeugung erlangen.44 Pādas
- 5Wie die Pṛṣṭha-Gesänge über die Monate des Jahres verteilt werden und warum Bṛhat und Rathantara das Floß der Götter über das Meer des Jahres sind.20 Pādas
- 6Der Ekaviṃśa-Tag als Mitte des Jahres, an dem die Götter die Sonne (Āditya) durch Stomas, Divākīrtya-Sāmans und die Sparāṇi/Parāṇi-Verse in der Himmelswelt festmachen.45 Pādas
- 7Ob und wann man das Jahresopfer unterbrechen (utsṛj) darf, welche drei Opfergaben dann an den drei Somapressungen darzubringen sind, und wie man mit Brahma-Sāman und Pragātha-Versen vom Himmel zurückkehrt.52 Pādas
- 8Die Parasāman-Tage der Rückkehr, das Mahāvratīya-Tag (Mitte, Prājāpatya), Zeugung im Jahr und die Zahlen der zu schöpfenden Schöpfbecher (1, 3, 5 ... 33), mit denen man Welten, Opfer, Vieh und Götter gewinnt.64 Pādas