Sthānaka 18
Kāṭhaka-Saṃhitā · 21 Anuvākas
- 1Verse an Agni und an Viśvakarman, den Allschöpfer, den Vater und Urgrund der Welt, und die Frage nach dem ersten Keim in den Wassern.18 Pādas
- 2Fragen und Verse über Viśvakarman: Was war der Standort der Schöpfung, sein Opfer an sich selbst, Bitte um seinen Beistand.16 Pādas
- 3Verse und Formeln an Agni beim Agnicayana: Aufführung des Feuers zum Himmel, Erlangung von Reichtum, die Götter des Opfers, Aufgreifen [udgrābha/nigrābha] gegen die Nebenbuhler.30 Pādas
- 4Formeln und Verse beim Agnicayana: Aufstieg zum Himmel mit dem Feuertopf, Anrufung Agnis, Auffüllen der Schichten, Sitzen auf dem Sitz, sieben Zungen Agnis.29 Pādas
- 5Kriegsverse an Indra und Bṛhaspati: der siegreiche Indra führt das Heer, die Götter und Maruts ziehen mit in die Schlacht.20 Pādas
- 6Namensreihen der Maruts-Scharen (Ṛtajit-Gaṇa und andere), Anruf, dem Indra zu folgen wie die göttlichen Stämme.16 Pādas
- 7Erste Reihe der Wunschformeln („und mir“), Kraft, Lebenshauch, Sinne, Körper, Wachstum: das Bittgebet in Reihung.25 Pādas
- 8Zweite Reihe der Wunschformeln: Wahrheit, Besitz, Vergnügen, Glück, Zeitliches, Gunst, Habe, Gedeihen, Ackerbau.24 Pādas
- 9Dritte Reihe der Wunschformeln: Ordnung, Unsterblichkeit, Gesundheit, Wohlstand, Speise und die Getreidearten.24 Pādas
- 10Fortsetzung der „und mir“-Litanei: Stein, Erde, Metalle, Pflanzen, Vieh, Besitz und Götter (mit Indra) sollen durch das Opfer gedeihen.34 Pādas
- 11Somagefäße, Schöpfbecher und Opfergerät sowie Naturgrößen sollen durch das Opfer gelingen; Schlussformel mit Sprüchen für Jahr, Vers und Sāman.24 Pādas
- 12Rinder nach Alter (Dreijährige bis Stiere), Zahlenreihe 1-3-33; dann Schlussformeln, in denen Lebenskräfte, Glieder und Verse durch das Opfer gelingen sollen.35 Pādas
- 13Vāja-Verse: Anrufung des Vāja („Labung, Siegespreis“) um Gewinn, Sieg und Herrschaft; Verse an die Wasser und die Erde um Milch und Saft.15 Pādas
- 14Reihen von Gandharvas mit ihren Apsaras (Agni, Mond, Sonne, Yajña, Prajāpati, Wind) und Svāhā-Opferrufen; Bitten um Schutz für Brahman und Kṣatra.38 Pādas
- 15Verse zum Aufstieg: Agni als Vogel und seine Flügel tragen den Opferherrn zum Himmel; Anrufung des Falken und Bitte um Regen.13 Pādas
- 16Agni-Verse für den Kṣatra-Gewinn: Agni möge entflammen, Gedeihen und Herrschaft verleihen, den Opferherrn vor Not und Tod retten; Sonnenverse.22 Pādas
- 17Āprī-Verse (Anrufung der Opfergefährten): Tanūnapāt, Narāśaṃsa, Löffel, Türen, Nacht und Morgenröte, Hotṛ-Paar, Iḍā/Sarasvatī/Bhāratī, Tvaṣṭṛ, Vanaspati, Svāhā.22 Pādas
- 18Verse zur Feuerschichtung und zum Aufstieg zum Himmel: Agni, mit dem die Ṛṣis das Sattra begingen, soll den Opferherrn ins Jenseits tragen; Schlussverse zum Opfer.20 Pādas
- 19Brāhmaṇa-Prosa zu den acht Sāvitra-Spenden mit dem Vierfachschöpfen: Deutung der Juhū-Kelle, der Metren, der Ṛc-/Yajus-Zahl und der Haltung des Opfernden.53 Pādas
- 20Agni-Lobverse: Agni, der erste Hotṛ und Schützer der Menschen, wird um Reichtum, Ruhm und Schutz angerufen.26 Pādas
- 21Opferformeln des Tieropfers (Paśubandha): Hotṛ-Aufforderungen an Bṛhaspati, Aśvin, Sarasvatī, Indra, Vanaspati und Agni Sviṣṭakṛt; Schlussvers und Kolophon des 18. Sthānaka.47 Pādas