Dieser Prapāṭhaka enthält Mantras und Opfersprüche der Sautrāmaṇī (Opfer für Indra Sutrāman mit Aśvins und Sarasvatī, bei dem Surā, ein vergorener Trank, dargebracht wird), zunächst die elf Āprī-Verse (Anuvāka 1) mit den Prayāja-Anrufungen (Iḍā, Tanūnapāt, Narāśaṃsa, Barhis, Türen usw.), dann die Yajus-Formeln der Tieropfer (Ziegenbock für die Aśvins, Widder für Sarasvatī, Stier für Indra) und die Verse zum Namuci-Mythos, in dem Indra mit Hilfe der Aśvins und Sarasvatī dem Asura Namuci die Sinneskraft abgewinnt. Die Sprache ist stark formelhaft und teils dunkel (viele Pflanzen- und Getränkenamen wie Kuvala, Upavākā, Tokma, Karkandhu, Māsara, Kīlāla), Unsicheres ist mit [?] markiert.
Entzündet ist Indra am Antlitz der Morgenröten, der mit dem Voranleuchten Leuchtende (Purorucā), der Frühere-Schaffende, der Erstarkte; mit den dreißig (und) drei Göttern, der Keulenarm, erschlug er Vṛtra und öffnete die Türen.
narāśaṃsaḥ prati śūro mimānas tanūnapāt prati yajñasya dhāma / gobhir vapāvān madhunā samañjan hiraṇyaiś candrī yajati pracetāḥ //
Narāśaṃsa, der Held, ihm gegenüber messend, Tanūnapāt gegenüber dem Sitz des Opfers; mit Kühen, fettreich (vapāvān), mit Honig salbend, mit Gold glänzend (candrī) opfert er, der Vorbedachte (Pracetas).
Angerufen von den Göttern, der Falbenbesitzer, der Zielstrebige (abhiṣṭi), mit der Opfergabe herbeigerufen, kühn, der Burgenbrecher (Puraṃdara), der Kuhstall-Halter (gotrabhṛt), der Keulenarm – möge er zum Opfer kommen, an uns Gefallen findend.
Gefallen findend am Barhis (der Opferstreu) möge unser Indra, der Falbenbesitzer, sich niedersetzen auf dem östlichen (Streu), in der Himmelsrichtung der Erde, der Weitausbreitende, auf dem sich ausbreitenden, angenehmen (Barhis), von den Ādityas gesalbt, einträchtig mit den Vasus.
Zu Indra, dem Stier, eilen laufend die Türen, die Kavaṣya-gleichen [?], die Frauen, die guten Gattinnen; die göttlichen Türen sollen sich nach beiden Seiten auftun, gutmännlich, den Helden, sich mit ihrer Größe ausbreitend.
Uṣāsānaktā (Morgenröte und Nacht), die große, den Großen, milchreiche, gut melkende, den Helden Indra; die schön gestaltete, mit dem Faden zusammenwebend, opfern sie, die beiden Schönleuchtenden, dem Gott der Götter.
Die beiden göttlichen Hotṛ, mit dem Geist vielfältig messend, Indra, die ersten, gut Redenden; am Haupt des Opfers Honig einsetzend, lassen sie mit der Opfergabe das östliche Licht wachsen.
Die drei Göttinnen, mit der Opfergabe wachsend, Indra gern habend wie Gattinnen den Stier – Sarasvatī, Iḍā, die Göttin Bhāratī, die Allbesiegende –, den ungerissenen Faden mit Milch.
Tvaṣṭṛ, Indra Kraft (śuṣma) verleihend, der Unreife, der Unerreichbare [?], zu Ruhm vielerlei; der Stier, den Stier opfernd, der Reichsamige – am Haupt des Opfers möge er die Götter salben.
vanaspatir avasṛṣṭo na pāśais tmanyā samañjañ śamitā na devaḥ / indrasya havyair jaṭharaṃ pṛṇānaḥ svadātu havyaṃ madhunā ghṛtena //
Vanaspati, wie von Fesseln losgelassen, von selbst salbend, der Schlächter (Śamitṛ) wie ein Gott; mit Indras Opfergaben den Bauch füllend, soll er die Opfergabe mit Honig und Schmelzbutter wohlschmecken lassen.
Zu den Tropfen hin (kommt) der Saft, die Helden; Indra, sich stierhaft gebärdend, der Stier, der Bezwinger; die Opfergabe mit Schmalzspritzern und mit dem Geist benetzend – die mit svāhā geopferte Opfergabe soll Indra genießen.
Der Hotṛ soll opfern: mit Brennholz Agni, am Standort der Iḍā, die Aśvins, Indra, Sarasvatī – der Ziegenbock, rauchfarben, wie mit Weizen (godhūma) und Kuvala-Beeren, als Heilmittel, wie mit Honigsprossen (madhuśaṣpa), Glut, Sinneskraft, Milch; Soma mit Parisrut (dem Surā-Seihwasser [?]), Schmelzbutter, Honig sollen von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: Tanūnapāt, Sarasvatī – der Widder (avi, meṣa) wie ein Heilmittel, auf dem Pfad Honigsüßes herbeitragend, den Aśvins (und) Indra Manneskraft, mit Badara-Beeren, mit Upavākā [?], als Heilmittel, mit Tokma-Sprossen, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig soll von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: Narāśaṃsa, wie den Nagnahu (Gärstoff [?]), den Herrn der Surā, als Heilmittel; der Widder (für) Sarasvatī, die Ärztin, wie ein glänzender Wagen, das Netzfett der Aśvins, Indras Manneskraft, mit Badara-Beeren, mit Upavākā, als Heilmittel, mit Tokma-Sprossen, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig soll von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: Iḍā, die Angerufene, Sarasvatī herbeirufend, Indra mit Kraft fördernd, mit einem Stier die Sinneskraft der Rinder [?]; den Aśvins (und) Indra Heilmittel, mit Gerste, mit Karkandhu-Beeren, Honig, wie mit Röstkörnern, Māsara (Reisabkochung [?]), Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: das Barhis, die Wollweiche, die Ärztin; die Nāsatyas, die Ärzte, die Aśvins; die Stute mit Fohlen, die Ärztin; die Kuh Sarasvatī, die Ärztin, melkt für Indra die Sinneskraft, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: die Türen, die Himmelsrichtungen, die Kavaṣya-gleichen [?], die Weiträumigen; für die Aśvins wie Türen, (wie) die Himmelsrichtung; Indra, wie Himmel und Erde, die beiden Melkenden; es melkt die Kuh Sarasvatī das helle Licht, die Sinneskraft, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: die beiden Schöngestalteten, Morgenröte und Nacht, (bei) Tag die Aśvins, die Einträchtigen, die Schöngestalteten, die sich Salbenden; mit Sarasvatī Glanz, mit Indra Heilmittel, wie ein Falke durch den Raum, mit dem Herzen, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen beide von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: die beiden göttlichen Hotṛ, die Ärzte, die Aśvins, Indra wie einen Wachen, bei Tag (und) Nacht, wie mit Heilmitteln; die Kraft (śūṣa); Sarasvatī, die Ärztin, melkt mit Blei [?] die Sinneskraft, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen beide von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: die drei Göttinnen wie ein Heilmittel; die drei, dreifach Zusammengesetzten, die Werke, die Gestalt; Indra, golden; die Aśvins, Iḍā, wie Bhāratī, mit der Rede Sarasvatī, die Große, melkt für Indra die Sinneskraft, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: Tvaṣṭṛ, den Gestaltenschöpfer, den Schöngestalteten, den Stier, den Männerwerkigen; Tvaṣṭṛ, Indra, die Aśvins, unsern Arzt, Sarasvatī; wie Stärke (ojas) den Antrieb, die Sinneskraft, wie ein Wolf, ungestüm, den Arzt, Ruhm, das Heilmittel der Surā, wie mit Schönheit Māsara, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig soll von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: Vanaspati, den Schlächter, den Hundertfachkräftigen (Śatakratu), wie den furchtbaren Zorn, den König, den Tiger, mit Verehrung; die Aśvins, den Glanz; Sarasvatī, die Ärztin, melkt für Indra die Sinneskraft, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig soll von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere! Der Hotṛ soll opfern: Agni – svāhā! – von den Tropfen der zerlassenen Butter; svāhā! von den Fettstücken (medas) gesondert; svāhā! den Ziegenbock den Aśvins; svāhā! den Widder der Sarasvatī; svāhā! den Stier dem Indra, dem Löwen, der Überwältigung, die Sinneskraft; svāhā! Agni wie mit Heilmitteln; svāhā! Soma mit den Sinneskräften; svāhā! Indra Sutrāman, Savitṛ, Varuṇa, den Herrn der Ärzte; svāhā! Vanaspati, den Lieben, wie einen Schutz mit Heilmitteln; svāhā! Ihr Götter, Butter-Trinker! Agni, Gefallen findend, das Heilmittel, Milch; Soma mit Parisrut, Schmelzbutter, Honig sollen von der zerlassenen Butter genießen. Hotṛ, opfere!
Entzündet ist Agni, ihr Aśvins; erhitzt ist der Gharma (Milchtrank), der Virāj, gepresst. Es melkt die Kuh Sarasvatī den Soma, den hellen, hier die Sinneskraft. Ihr Leibhüter, ihr Ärzte, beim Pressen, die beiden Aśvins (und) Sarasvatī: die Räume mit Honig, die Sinneskraft führe auf den Pfaden für Indra herbei.
Sarasvatī, herbeirufend für Indra die Sinneskräfte, die Manneskraft; mit Iḍās (Anrufungen) setzten die Aśvins Labsal, ebenso Kraft, ebenso Reichtum ein.
kavaṣyo na vyacasvatīr aśvibhyāṃ na duro diśaḥ / indro na rodasī ubhe duhe kāmānt sarasvatī //
Wie die Kavaṣya-gleichen [?], die Weiträumigen, den Aśvins wie Türen die Himmelsrichtungen, Indra wie Himmel und Erde beide – es melkt die Wünsche Sarasvatī.
Morgenröte und Nacht, die Aśvins bei Tag, Indra am Abend mit den Sinneskräften, die Einträchtigen, die Schöngestalteten, die sich Salbenden, mit Sarasvatī.
Schützt uns, ihr Aśvins, bei Tag; schütze (uns) bei Nacht, Sarasvatī; ihr göttlichen Hotṛ, ihr Ärzte, schützt Indra gemeinsam beim Pressen. [Anm.: pā auch „trinken“ möglich.]
Ihr Aśvins, die Opfergabe, die Sinneskraft des Namuci, durch den Gedanken Sarasvatī; den hellen Reichtum aus dem Asura, berauschend, brachten sie für Indra herbei.
Den Indra, den die Aśvins (und) Sarasvatī mit der Opfergabe stärkten, er spaltete die berauschende Kraft (bala) beim Asura Namuci, gemeinsam (mit ihnen) [?].
ya indra indriyaṃ dadhuḥ savitā varuṇo bhagaḥ / sa sutrāmā haviṣpatir yajamānāya saścata //
Die (Götter), die dem Indra die Sinneskraft verliehen haben – Savitṛ, Varuṇa, Bhaga –, er, der Sutrāman, der Herr der Opfergaben, möge (ihnen) dem Yajamāna beistehen [?].
Ihr beiden Aśvins, den Surā-Trank (habt ihr getrunken) mit dem Asura Namuci gemeinsam; ihr habt ihn ausgetrunken, und Sarasvatī half Indra in seinen Taten.
Der Hotṛ soll opfern: die beiden Aśvins, Sarasvatī, Indra. Diese Somas, mit Surā versetzt, wie mit Ziegenböcken, Widdern, Stieren gepresst, wie mit Sprossen, mit Tokma-Sprossen, mit Röstkörnern, die kraftvollen Räusche, mit Māsara, mit Parisrut, hell, milchig, unsterblich, für euch aufgestellt, honigträufelnd: diese sollen die Aśvins, Sarasvatī, Indra genießen; den Soma-Honig sollen sie trinken, sich berauschen, genießen. Hotṛ, opfere! Wie Vater und Mutter (einem) Sohn, ihr beiden Aśvins, habt ihr Indra geholfen mit Dichterkräften, mit Wundertaten; als du den Surā-Trank ausgetrunken hattest mit (deinen) Kräften, hat dich, Maghavan, Sarasvatī geheilt.
Dargebracht ist, Agni, die Opfergabe in deinen Mund, wie die Butter in den Löffel, wie der Soma in den Camū-Becher; Reichtum, der Siegespreise gewinnt, für uns, mit guten Männern, gepriesen, ruhmreich, groß, verleihe.
In dem (Agni) Rosse, Stiere, Ochsen, Kühe (vaśā), Widder, losgelassen, dargebracht wurden – dem Kīlāla-Trinker, dem mit dem Soma-Rücken, dem Weisen (Vedhas), erzeuge ich mit dem Herzen einen lieblichen Gedanken für Agni.
Das göttliche Barhis, Sarasvatī, das gutgöttliche, für Indra; die Aśvins wie Glut, wie ein Auge in den Augen: mit dem Barhis verliehen sie Sinneskraft; zum Gütergewinn soll er von der Güterstiftung (vasudheya) genießen [Anm.: Wortlaut vasuvane vasudheyasya vetu, Bedeutung unsicher]. Opfere! Die göttlichen Türen, die Aśvins, die Ärzte, Indra, Sarasvatī: wie Lebenshauche die Manneskraft in der Nase verliehen die Türen Sinneskraft; zum Gütergewinn sollen sie von der Güterstiftung genießen. Opfere! Die beiden Göttinnen Morgenröte (und Nacht), die Aśvins, Sutrāman, Indra, Sarasvatī: wie Kraft, wie Rede im Mund verliehen sie mit den beiden Morgenröten Sinneskraft; zum Gütergewinn sollen beide von der Güterstiftung genießen. Opfere! Die beiden Göttinnen, die Gefallen Findenden (joṣṭrī), Sarasvatī, die Aśvins stärkten Indra [Anm.: avadhayan, wohl für avardhayan]; wie Gehör in den Ohren, Ruhm verliehen sie mit den beiden Gefallen Findenden Sinneskraft; zum Gütergewinn sollen beide von der Güterstiftung genießen. Opfere! Die beiden Göttinnen, die Kraft-Opfergüsse (ūrjāhutī), die beiden Melkenden, die gut Melkenden, Indra, Sarasvatī; ihr Aśvins, ihr Ärzte, habt geholfen; wie helles Licht in den beiden Brüsten, ihr beiden Opfergüsse, verleiht Sinneskraft; zum Gütergewinn sollen beide von der Güterstiftung genießen. Opfere! Die beiden göttlichen Hotṛ, die Ärzte der Götter, Indra, die Aśvins mit Vaṣaṭ-Rufen, Sarasvatī: wie Glanz im Herzen, den Gedanken, verliehen sie mit den beiden Hotṛ Sinneskraft; zum Gütergewinn sollen beide von der Güterstiftung genießen. Opfere! Die drei Göttinnen, die drei Göttinnen, die Aśvins, Iḍā, Sarasvatī: wie Kraft in der Mitte, im Nabel, verliehen sie Indra Sinneskraft; zum Gütergewinn sollen sie von der Güterstiftung genießen. Opfere! Der Gott Indra, Narāśaṃsa, der dreifach Schützende: mit Sarasvatī (und) den Aśvins fährt der Wagen [?]; wie Same die Gestalt, das Unsterbliche, das Zeugende: Tvaṣṭṛ, für Indra die Sinneskräfte verleihend, soll zum Gütergewinn von der Güterstiftung genießen. Opfere! Der Gott Vanaspati, mit den Göttern, goldblättrig, für die Aśvins, für Sarasvatī, gutfrüchtig, wird für Indra gekocht: Honig, Stärke wie Antrieb, wie ein Stier den Glanz – Vanaspati soll uns Sinneskräfte verleihen; zum Gütergewinn soll er von der Güterstiftung genießen. Opfere! Das göttliche Barhis der Vāritī [?], im Opfer ausgestreut, für die Aśvins das Wollweiche, für Sarasvatī angenehm – Indra, dein Sitz –, den Zorn, den König Īśā [?]: mit dem Barhis verliehen sie Sinneskraft; zum Gütergewinn soll er von der Güterstiftung genießen. Opfere! Der Gott Agni Sviṣṭakṛt soll die Götter jeweils angemessen verehren: die beiden Hotṛ, Indra, die Aśvins, mit der Rede die Rede, Sarasvatī, Agni, Soma, Sviṣṭakṛt (den Gut-Opfernden); gut geopfert Indra, Sutrāman, Savitṛ, Varuṇa, der Arzt; geopfert der Gott Vanaspati; gut geopfert die Götter, die Butter-Trinker; gut geopfert Agni durch Agni; der Hotṛ für den Hotṛ, der Sviṣṭakṛt: wie Überwältigungskraft (sahas) Sinneskraft, Labsal, Ehrung, Svadhā verleihend, soll er zum Gütergewinn von der Güterstiftung genießen. Opfere!
Soma, der König, das Unsterbliche, gepresst, der Saft der Pflanzen (und) der Wasser. Durch die Ordnung (ṛta) (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise [Anm.: Konstruktion unsicher]; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Aus den Wassern trank die Milch heraus der Kruṅ (Kranich [?]), der Āṅgirasa, durch den Gedanken. Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Aus den Wassern trank er den Soma heraus mit den Versmaßen, der Schwan, der im Reinen Wohnende. Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Aus der Speise, dem Parisrut, den Saft trank er heraus, mit dem Brahman die Kṣatra-Macht. Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Nachdem er die beiden Gestalten gesehen hatte, schied Prajāpati das Wahre und das Unwahre; den Unglauben setzte er in das Unwahre, den Glauben in das Wahre, Prajāpati.
Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Durch den Veda schied Prajāpati die beiden Gestalten, das Gepresste und das Ungepresste. Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
Nachdem er den Saft des Parisrut gesehen hatte, trank Prajāpati mit dem Hellen das Helle heraus, die Milch, den Soma. Durch die Ordnung (ist) das Wahre, die Sinneskraft, der Trank, der helle (Saft) der Speise; Indras Sinneskraft ist diese Milch, der unsterbliche Honig.
parīto ṣiñcatā sutaṃ somo ya uttamaṃ haviḥ / dadhanvān yo naryo apsv antarā suṣāva somam adribhiḥ //
Gießt ringsum das Gepresste aus, den Soma, der die höchste Opfergabe ist; der rüstige, männliche [?], der in den Wassern innen ist, hat den Soma mit den Pressteinen gepresst.
Brahman (und) Kṣatra, Glut, Sinneskraft läutert sich von der Surā (her); Soma ist gepresst, eingegossen zum Rausch. Mit dem Hellen, o Gott, sättige die Gottheiten; mit dem Saft lege dem Yajamāna Speise hin.
Sie, die vor dem Tiger, vor Viṣūcikā (Durchfall [?]) und vor dem Wolf, beiden, schützt [?], vor dem Falken, dem Vogel, dem Löwen – sie soll diesen vor Bedrängnis schützen.
Das surāreiche, auf dem Barhis sitzende, gutmännliche Opfer treiben die Mächtigen mit Verehrungen an, den Soma im Himmel bei den Gottheiten einsetzend, mit Rausch (erfreuend) Indra, die Opferherren, lichtsingend (svarka).
yas te rasaḥ saṃbhṛtā oṣadhīṣu somasya śuṣmaḥ surāyāṃ sutasya / tena jinva yajamānaṃ madena sarasvatīm aśvinā indram agnim //
Dein Saft, der in den Pflanzen gesammelt ist, die Kraft des Soma, des in der Surā Gepressten – damit erquicke den Yajamāna, mit dem Rausch, Sarasvatī, die Aśvins, Indra, Agni.
Den (Soma), den die Aśvins (und) Sarasvatī aus dem Asura Namuci für die Sinneskraft gepresst haben – diesen hellen, honigreichen Saft, den Soma, den König, verzehre ich hier.
yad atra śiṣṭaṃ rasinaḥ sutasya yam asyendo apibañ śacībhiḥ / ahaṃ tam asya manasā śivena somaṃ rājānam iha bhakṣayāmi
Was hier übrig ist von dem saftigen Gepressten, wovon sie, o Tropfen [?], mit ihren Kräften tranken – davon verzehre ich mit gnädigem Geist den Soma, den König, hier.
Die Götter: dreimal elf, die Dreiunddreißiger, die Freigebigen (surādhas), Bṛhaspati als Hauspriester; auf Antrieb des Gottes Savitṛ sollen die Götter mit den Göttern dich schützen.
Die Ersten sollen dich mit den Zweiten begießen, die Zweiten dich mit den Dritten, die Dritten dich mit dem Wahren, das Wahre dich mit dem Brahman, das Brahman dich mit den Opfersprüchen (yajus), die Opfersprüche dich mit den Sāmans, die Sāmans dich mit den Ṛcs (Versen), die Ṛcs dich mit den Puronuvākyās (Einladungsversen), die Puronuvākyās dich mit den Yājyās (Opferversen), die Yājyās dich mit den Vaṣaṭ-Rufen, die Vaṣaṭ-Rufe dich mit den Opfergüssen; die Opfergüsse sollen deine Wünsche gedeihen lassen. N.N. [Anm.: asau, hier der Name des Yajamāna]: Mit der Glut der Aśvins begieße ich dich zum Brahman-Glanz, mit der Manneskraft der Sarasvatī begieße ich dich zu Ruhm, zur Speisenverzehr-Fähigkeit, mit der Sinneskraft des Indra begieße ich dich zu Stärke, zu Kraft. bhūḥ, svāhā!
śiro me śrīr yaśo mukhaṃ tviṣiḥ keśāś ca śmaśrūṇi / rājā me prāṇo amṛtaṃ samrāṭ cakṣur virāṭ śrotram //
Mein Haupt (ist) Glück (śrī), Ruhm der Mund, Glanz (tviṣi) Haupthaar und Barthaare; König mein Lebenshauch, das Unsterbliche; Samrāj das Auge, Virāj das Gehör.
pṛṣṭīr me rāṣṭram udaram aṃsau grīvāś ca śroṇyau / ūrū aratnī jānunī viśo me 'ṅgāni sarvataḥ //
Meine Rippen (sind) das Reich (rāṣṭra), der Bauch, die Schultern und die Nacken, die beiden Hüften, die beiden Schenkel, die beiden Ellbogen, die beiden Knie – die Stämme (viś) (sind) meine Glieder allseits [?].
Mit den Unterschenkeln, mit den Füßen bin ich standhaft; im Stamm (viś) bin ich als König festgestellt. Im Brahman finde ich Halt, im Kṣatra, in den Rossen finde ich Halt, in den Rindern.
Mit Blei den Zettel (tantra), mit dem Geist die Denker, mit dem Wollfaden weben die Dichter: die Aśvins das Opfer, Savitṛ, Sarasvatī, Indras Gestalt, Varuṇa, heilend.
tad asya rūpam amṛtaṃ śacībhis tisro dadhur devatāḥ saṃrarāṇāḥ / lomāni śaṣpair bahudhā na tokmabhis tvag asya māṃsam abhavan na lājāḥ //
Diese seine unsterbliche Gestalt setzten mit (ihren) Kräften die drei Gottheiten, sich freuend, zusammen; die Haare (wurden) vielfältig aus Sprossen (śaṣpa), wie aus Tokma-Sprossen; die Haut, sein Fleisch wurden wie Röstkörner.
Dazu (tut) die Aśvins, die Ärzte, die Rudra-Pfadigen [?], Sarasvatī webt die Gestalt (peśas) hinein; Knochen, Mark, Māsara, mit dem Kārotara (Seihe aus Fell [?]) in die Haut der Kühe setzend.
sarasvatī manasā peśalaṃ vasu nāsatyābhyāṃ vayati darśataṃ vapuḥ / rasaṃ parisruto na rohitaṃ nagnahur dhīras tasaraṃ na vema //
Sarasvatī webt mit dem Geist den schönen Reichtum; mit den beiden Nāsatyas einen ansehnlichen Leib; den Saft des Parisrut wie den roten [?]; der Nagnahu, der weise, das Weberschiffchen wie den Webstuhl (vema) [?].
Aus der Milch das helle Unsterbliche, das Zeugende; aus dem Harn der Surā erzeugten sie den Samen; die Apāmati (Missgeschick [?]), die Übelgesinntheit abwehrend, das Unverdaute (ūvadhya), vom Wind die Sabva [?] – das weit weg.
Indra Sutrāman erzeugte mit dem Herzen das Wahre, Savitṛ mit dem Opferkuchen (Puroḍāśa); die Leber (yakṛt) (und) die Lunge (klomān) (erzeugte) Varuṇa, heilend; in den Bauchspeicheldrüsen (matasna [?]) beeinträchtigt er mit den Vāyu-Bechern die Galle nicht.
āntrāṇi sthālīr madhu pinvamānā gudāḥ pātrāṇi sudughā na dhenuḥ / śyenasya pattraṃ na plīhā śacībhir āsandī nābhir udaraṃ na mātā //
Die Eingeweide (sind) die Töpfe, Honig schwellend machend; die Därme die Becher, wie eine gutmelkende Kuh; die Milz wie das Gefieder des Falken, mit (seinen) Kräften; der Sessel [?] der Nabel, der Bauch wie eine Mutter.
Der Krug (kumbha), der Vaniṣṭhu (Dickdarm [?]), der Erzeuger, mit Kräften, in dem zuerst im Schoß der Embryo innen (liegt); der Plāśi (Darmteil [?]) sichtbar, hundertströmig, eine Quelle; er melkt wie ein Töpfchen die Svadhā für die Väter.
mukhaṃ sadasya śirā it satena jihvā pavitram aśvināsant sarasvatī / capyaṃ na pāyur bhiṣag asya vālo vastir na śepo harasā tarasvī //
Der Mund des Sadas (der Opferhalle) [?], die Adern durch das Hundert; die Zunge (ist) das Reinigungssieb, die Aśvins (und) Sarasvatī der Mund; wie Gerstenbrei [?] der After, der Arzt sein Schweif, die Blase, der Penis, ungestüm mit Glut [?].
Von den Aśvins das Auge, das Unsterbliche, von den Grahas (Somabechern); mit dem Ziegenbock die Glut, mit der Opfergabe, der Butter; die Wimpern mit Weizen, mit Kuvala-Beeren eingewoben; wie Gestalt kleiden sich beide in das Helle (und) Dunkle [?].
Der Widder, wie ein Schaf, in der Nase zur Manneskraft, der Weg des Lebenshauches, das Unsterbliche, von den Grahas; Sarasvatī erzeugte mit den Upavākā-Pflanzen den Zwischenhauch (vyāna), das zur Nase Gehörige, mit dem Barhis, mit den Badara-Beeren.
Indras Gestalt (ist) der Stier zur Kraft; mit den Ohren das Gehör, das Unsterbliche, von den Grahas; mit Gerste wie mit dem Barhis die Brauenhaare an der Braue; die Karkandhu-Beere entstand, Honig, Sāragha (Bienenhonig [?]) im Mund.
ātmann upasthe na vṛkasya loma mukhe śmaśrūṇi na vyāghraloma / keśā na śīrṣan yaśase śriyai śikhā siṃhasya loma tviṣir indriyāṇi //
Im Selbst, im Schoß (upastha), wie das Haar des Wolfes; im Mund die Barthaare wie Tigerhaar; das Haupthaar am Kopf zu Ruhm, zu Glück (śrī); der Schopf ist das Haar des Löwen; Glanz, die Sinneskräfte.
aṅgair ātmānaṃ bhiṣajā tad aśvinātmānam aṅgaiḥ samadhāt sarasvatī / indrasya rūpaṃ śatamānam āyuḥ śukraṃ na jyotir amṛtaṃ dadhānā //
Mit den Gliedern das Selbst – die beiden Ärzte, da die Aśvins; das Selbst mit den Gliedern fügte Sarasvatī zusammen; Indras Gestalt, hundertmaßig, die Lebensdauer, wie helles Licht das Unsterbliche verleihend.
Sarasvatī trägt im Schoß innen den Embryo, die Gattin der Aśvins (trägt) das Gutgetane; mit dem Saft der Wasser, Varuṇa, wie mit dem Sāman, Indra zur Herrlichkeit erzeugend, der König, in den Wassern.
Die Glut der Tiere, die Opfergabe, mit Sinneskraft versehen; mit Parisrut, mit Milch, Sāragha, Honig; von den Aśvins, den beiden Ärzten, (und) von Sarasvatī gemolken; vom Gepressten und Ungepressten her, unsterblich, der Soma, der Tropfen.
Die Vaiśvadevī, die Reinigende, die Göttin ist gekommen, deren viele Leiber rückenfroh (vītapṛṣṭha) sind [?]; mit ihr uns berauschend in den Trunkgemeinschaften mögen wir Herren der Reichtümer sein.
Vaiśvānara reinige mich mit Strahlen, Vāta mit dem Atem, der Bewegliche, Wohltuende; Himmel und Erde, die Ṛta-reichen, Opferwürdigen, sollen mich mit Milch, mit Milchtrünken reinigen.
Die gleichen, gleichgesinnten Lebenden unter den Lebenden, die zu mir Gehörenden: bei ihnen soll das Glück (śrī) in mir gelingen in dieser Welt, hundert Herbste lang.
Diese Opfergabe soll mir Zeugung sein, mit zehn Männern (Söhnen), mit allen Gefolgschaften, zum Wohl; selbsterwerbend, nachkommenserwerbend, feldererwerbend, viehserwerbend, weltenerwerbend, furchtlosigkeitserwerbend.
Was wir, ihr Götter, an Götterzorn (Kränkung der Götter) getan haben, wir Götterhaften [?] – von dieser Verfehlung soll Agni mich lösen, von aller Bedrängnis.
Wie einer, der sich vom Pfosten (drupada) löst, wie ein Schwitzender, der nach dem Bad vom Schmutz (rein ist), wie die Butter durch das Sieb gereinigt – so sollen mich alle von Verfehlung lösen.
samāvṛtat pṛthivī sam uṣāḥ sam u sūryaḥ / vaiśvānarajyotir bhūyāsaṃ vibhuṃ kāmaṃ vyaśīya bhūḥ svāhā
Zusammengewendet hat sich die Erde, zusammen die Morgenröte, zusammen die Sonne; möge ich das Licht des Vaiśvānara werden; die Allmacht, den Wunsch möge ich erreichen. bhūḥ, svāhā!
Entzündet ist Agni durch das Brennholz, gut entzündet, der Erwünschte; das Versmaß Gāyatrī, die Sinneskraft, der Triyavi(-Stier), das Rind (gaur) verliehen Lebenskraft (vayas) [Anm.: die Altersbezeichnungen der Rinder in diesem Anuvāka sind unsicher].
Agni mit gutem Barhis, der Pūṣan Besitzende, der Unsterbliche mit ausgebreitetem Barhis; das Versmaß Bṛhatī, die Sinneskraft, der Trivatsa, das Rind verliehen Lebenskraft.
Die Türen, die göttlichen, die Himmelsrichtungen, die großen; Brahmā, der Gott, Bṛhaspati; das Versmaß Paṅkti, die Sinneskraft, der Turyavāh, das Rind verliehen Lebenskraft.
Morgenröte (und Nacht), die beiden Jungen, Schöngestalteten; alle Götter, die Unsterblichen; das Versmaß Triṣṭubh, die Sinneskraft, der Pṛṣṭhavāh, das Rind verliehen Lebenskraft.
Die beiden göttlichen Hotṛ, die Ärzte, mit Indra als Gespannkameraden; das Versmaß Jagatī, die Sinneskraft, der Zugstier (anaḍvān), das Rind verliehen Lebenskraft.
tisro devīr iḍā mahī bhāratī maruto viśaḥ / virāṭ chanda indriyaṃ dhenur gaur na vayo dadhuḥ //
Die drei Göttinnen: Iḍā, die Große (Mahī), Bhāratī, die Maruts, das Volk; das Versmaß Virāj, die Sinneskraft, die Milchkuh, wie das Rind, verliehen Lebenskraft.
tvaṣṭā turīpo adbhuta indrāgnī puṣṭivardhanā / dvipadā chanda indriyam ukṣā gaur na vayo dadhuḥ //
Tvaṣṭṛ, der Turīpa [?], der Wunderbare, Indra und Agni, die Wachstum Mehrenden; das Versmaß Dvipadā, die Sinneskraft, der Ochse (ukṣan), wie das Rind, verliehen Lebenskraft.
śamitā no vanaspatiḥ savitā prasuvan bhagam / kakup chanda ihendriyam ṛṣabho gaur vayo dadhuḥ //
Der Schlächter (Śamitṛ) für uns, Vanaspati, Savitṛ, Bhaga in Bewegung setzend; das Versmaß Kakubh, hier die Sinneskraft, der Bulle (ṛṣabha), das Rind verliehen Lebenskraft.
Svāhā! Das Opfer – Varuṇa, der Gutes-Kṣatra-Habende, möge Heilmittel bereiten; die Überversmaße (Atichandas), die Sinneskraft, das Große, die Kuh (vaśā), die abortierende Kuh (vehat) verliehen Lebenskraft.
Mit der Jahreszeit Vasanta (Frühling) die Götter, die Vasus, im Trivṛt (-Stoma) gepriesen; mit dem Rathantara (-Sāman), mit Glut, die Opfergabe: in Indra verliehen sie Lebenskraft.
Mit der Jahreszeit Grīṣma (Sommer) die Götter, die Rudras, im Pañcadaśa (-Stoma) gepriesen; mit dem Bṛhat (-Sāman), mit Ruhm, mit Kraft, die Opfergabe: in Indra verliehen sie Lebenskraft.
Mit den Jahreszeiten der Regenzeit (Varṣā) die Ādityas, im Saptadaśa-Stoma gepriesen; mit dem Vairūpa (-Sāman), mit der Allstärke (Viśaujas), die Opfergabe: in Indra verliehen sie Lebenskraft.
Mit der Herbst-Jahreszeit (Śarad) die Götter, die Ṛbhus, im Ekaviṃśa (-Stoma) gepriesen; mit dem Vairāja (-Sāman), mit Glück (śrī) Glück, die Opfergabe: in Indra verliehen sie Lebenskraft.
Mit der Jahreszeit Hemanta (Vorwinter) die Götter, die Maruts, im Triṇava (-Stoma) gepriesen; mit Kraft, mit den Śakvarī-Versen, mit Überwältigungskraft (sahas), die Opfergabe: in Indra verliehen sie Lebenskraft.
Mit der Jahreszeit Śiśira (Spätwinter) die Götter, im Trayastriṃśa (-Stoma) das Unsterbliche gepriesen; mit dem Wahren, mit den Revatī-Versen, der Herrschaft (kṣatra), die Opfergabe: in Indra verliehen sie Lebenskraft.