ud īratāṃ pṛthivī jīradānuḥ / śīta enām antarvān anu vātu vātaḥ | / ṛtviyāvatī pṛthivī prati gṛhṇātu / bījaṃ sahasravalliśaṃ suruhārohayantī ||
Es soll sich erheben die Erde, die rasch dahineilende; / kühl soll der Wind nachher darin wehen. / Die zeitgerechte Erde nehme den Samen an, / den tausendwurzeligen, gut aufsprießen lassend.
Er soll die Zugtiere anschirren, breitet die Joche aus; / auf dem bestellten Feld sät hier den Samen. / So [soll es sein] Dhātar, so Bhaga, / so sollen es die Aśvins machen, / so die Göttin Sarasvatī.
Der Speise Fülle, der Menschen Fülle, / der Tiere Fülle soll hier bei dir sich einfinden. / Heftig sollen die Regen regnen / zum Gedeihen, zur Größe, zum Wachstum.