ati viśvāḥ pariṣṭhā / stena iva vrajam akramīt | / oṣadhayaḥ pracucyavur / yat kiṃ ca tanvo rapaḥ ||
Über alle Umstellungen [Nachsteller] ist er hinausgegangen / wie ein Dieb in die Herde; / die Pflanzen haben abgeschüttelt, / was es an Leid am Körper gibt.
An wem ihr Pflanzen kriecht, / Glied für Glied, Gelenk für Gelenk – / von dem treibt den Yakṣma weg / wie ein Gewaltiger, ein Mittelsteher [madhyamaśī?].
avapatantīr apadaṃ / diva oṣadhayas pari | / yaṃ jīvam aśnavāmahai / na sa riṣyāti pūruṣaḥ ||
Von oben, herabfliegend, ohne Fußspur, / vom Himmel her, ihr Pflanzen: / den Lebenden, den wir erreichen, / der wird nicht zu Schaden kommen, der Mensch.
yāḥ phalinīr yā aphalā / akośā yāś ca keśinīḥ | / bṛhaspatiprasūtās tā / no muñcantv aṃhasaḥ ||
Die fruchttragenden und die fruchtlosen, / die knospenlosen und die behaarten [?]: / von Bṛhaspati getrieben, / sie sollen uns von der Bedrängnis lösen.