Gliederung dreimal aus sechzehn Strophen (3-12-1, 1-3-12, 12-1-3). Der Aṣṭācatvāriṃśa gilt als das Ende; Tiere sind sechzehnteilig; die Zwölf entspricht dem Jahr, in dem der Opferherr gegründet wird.
ṣoḍaśabhyo hiṅ karoti sa tisṛbhiḥ sa dvadaśabhiḥ sa ekayā ṣoḍaśabhyo hiṅ karoti sa ekayā sa tisṛbhiḥ sa dvādaśabhiḥ ṣoḍaśabhyo hiṅ karoti sa dvādaśabhiḥ sa ekayā sa tisṛbhiḥ
Aus sechzehn macht er den Hiṅ-Laut: er mit dreien, er mit zwölf, er mit einer; aus sechzehn macht er den Hiṅ-Laut: er mit einer, er mit dreien, er mit zwölf; aus sechzehn macht er den Hiṅ-Laut: er mit zwölf, er mit einer, er mit dreien.
Das Ende ist fürwahr der Aṣṭācatvāriṃśa; die Tiere sind die Chandoga-[Gesänge] [Anm.: siehe 3.8.2]. Dass er aus je sechzehn den Hiṅ-Laut macht: die Tiere haben sechzehn Teile (ṣoḍaśakalāḥ); so erlangt er die Tiere Teil für Teil.
dvādaśabhir vihitaikā paricarā dvādaśamāsās saṃvvatsaro yajamānaḥ paricarā yad dvādaśabhir vidadhāty ekā paricarā bhavati yajamānam eva tad antatas saṃvvatsare paśuṣu pratiṣṭhāpayaty eṣā vai pratiṣṭhitāṣṭācatvāriṃśasya viṣṭutiḥ pratitiṣṭhati ya etayā stute
Durch zwölf ist eine Dienerin geordnet: zwölf Monate hat das Jahr, [und] der Opferherr ist der Diener. Dass er durch zwölf anordnet: es ist ein Diener; damit gründet er den Opferherrn am Ende im Jahr, auf den Tieren. Diese ist fürwahr die gefestigte Viṣṭuti des Aṣṭācatvāriṃśa. Er findet festen Stand, der mit dieser lobpreist.