Zweite Nedīyaḥsaṃkramā-Viṣṭuti, hier für den Aṣṭācatvāriṃśa, gegliedert aus dreimal sechzehn Strophen (3-10-3 usw.). Wiederholung des Baumspitzen-Bildes; Deutung der drei Diener auf die Virāj und die Speisefülle. Schließt den dritten Prapāṭhaka-Abschnitt über Viṣṭutis.
ṣoḍaśabhyo hiṅ karoti sa tisṛbhiḥ sa daśabhiḥ sa tisṛbhiḥ ṣoḍaśabhyo hiṅ karoti sa tisṛbhiḥ sa tisṛbhiḥ sa daśabhiḥ ṣoḍaśabhyo hiṅ karoti sa daśabhiḥ sa tisṛbhiḥ sa tisṛbhir nedīyaḥsaṃkramā
Aus sechzehn macht er den Hiṅ-Laut: er mit dreien, er mit zehn, er mit dreien; aus sechzehn macht er den Hiṅ-Laut: er mit dreien, er mit dreien, er mit zehn; aus sechzehn macht er den Hiṅ-Laut: er mit zehn, er mit dreien, er mit dreien. [Das ist] die Nedīyaḥsaṃkramā.
Das Ende ist fürwahr der Aṣṭācatvāriṃśa. Wie einer, der die Spitze eines großen Baumes erreicht hat, vom Näheren zum Näheren hinüberspringt, so springt er mit dieser Nedīyaḥsaṃkramā vom Näheren zum Näheren hinüber.
daśabhir vihitā tisraḥ paricarā daśākṣarā virāḍ etāvān puruṣo yad ātmā prajā jāyā yad daśabhir vidadhātt tisraḥ paricarā bhavanti yajamānam eva tad virājy annādye 'ntataḥ pratiṣṭhāpayaty annādo bhavati ya etayā stute
Durch zehn sind drei Diener geordnet: zehnsilbig ist die Virāj; so groß ist der Mensch, [nämlich] Selbst, Nachkommenschaft und Gattin. Dass er durch zehn anordnet: es sind drei Diener; damit gründet er den Opferherrn am Ende in der Virāj, im Speisenreichtum. Er wird ein Speiseverzehrer, der mit dieser lobpreist.