devasya tvā savituḥ prasave 'śvinor bāhubhyāṃ pūṣṇo hastābhyām ādade
Auf den Antrieb des Gottes Savitṛ hin, mit den Armen der beiden Aśvin, mit den Händen des Pūṣan nehme ich dich.
Kāṭhaka-Saṃhitā · Sthānaka 3
devasya tvā savituḥ prasave 'śvinor bāhubhyāṃ pūṣṇo hastābhyām ādade
Auf den Antrieb des Gottes Savitṛ hin, mit den Armen der beiden Aśvin, mit den Händen des Pūṣan nehme ich dich.
ṛtasya tvā devahaviḥ pāśena pratimuñcāmy amuṣmai juṣṭam
Dich, die Götter-Opfergabe, binde ich mit der Schlinge des Ṛta an – für jenen (Gott) erwünscht.
dharṣā
Sei kühn [?].
adbhyas tvauṣadhībhyas
Den Wassern und Kräutern (dich).
anu tvā mātā manyatām anu pitānu bhrātā sagarbhyas
Deine Mutter soll dir zustimmen, der Vater soll zustimmen, der Bruder, der Mutterleibsgenosse,
anu sakhā sayūthyas
der Freund, der Herdengenosse soll zustimmen.
āvaha devān devāyate yajamānāya
Führe die Götter herbei für den Opferherrn, der zu den Göttern strebt.
apāṃ perur asi
Ein Trank [?] der Wasser bist du.
svāttam̐ havyaṃ devebhyo ghṛtavat
Gut verzehrt (schmackhaft) sei die Opfergabe für die Götter, butterhaltig.
saṃ te vāyuḥ prāṇena gacchatām
Der Wind soll sich mit deinem Lebenshauch vereinen,
saṃ yajatrair aṅgāni
die Glieder mit den Opfergaben [?],
saṃ yajñapatir āśiṣā ‖
der Opferherr mit dem Segenswunsch.