saptabhyo hiṅ karoti sa tisṛbhiḥ sa tisṛbhiḥ sa ekayā tisṛbhyo hiṅ karoti parācībhiḥ saptabhyo hiṅ karoti sa ekayā sa tisṛbhiḥ sa tisṛbhiḥ saptāsthitā
Von sieben macht er Hiṅ, er mit dreien, er mit dreien, er mit einer; von drei macht er Hiṅ, mit den abgewandten; von sieben macht er Hiṅ, er mit einer, er mit dreien, er mit dreien: die mit sieben besetzte/festgestellte (saptāsthitā) [?].
Gegen einen Rivalen soll man loben: wie man mit einer siebenfach besetzten Egge (matya) [den Acker] einebnet [?], so zerbricht er das Übel, den Rivalen [Anm.: „matya“ wohl Egge/Ackerbrett; „saptāsthita“ unsicher].
etām eva bahubhyo yajamānebhyaḥ kuryād yaḥ prathamo hiṅkāraḥ sa prathamāyā yattāṃ saptabhyo hiṅ karoti tena sā sapta bhajate yat saptaiva madhye sapadyante tena sā sapta bhajate ya uttamo hiṅkāraḥ sa uttamayā yattāṃ saptabhyo hiṅ karoti tena sā sapta bhajate sarvān evainān samāvadbhājaḥ karoti nānyo 'nyam apa ghnate samāvadindriyā bhavanti
Diese soll man für viele Opferherren machen: der erste Hiṅkāra gehört der ersten [Strophe]; dass er ihr Hiṅ von sieben macht, dadurch erhält sie sieben; dass genau sieben in der Mitte zusammenfallen, dadurch erhält sie sieben; der letzte Hiṅkāra gehört der letzten; dass er ihr Hiṅ von sieben macht, dadurch erhält sie sieben; alle macht er gleichteilig; sie schlagen einander nicht weg; sie haben gleich viel Kraft.