Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Mausalaparva

Kapitel 2 Die Herkunft des Musala: Sāmbas Streich und der Fluch der Weisen

Janamejayas Frage nach der Ursache des Untergangs (Rahmen-Einladungszeile V003, eigenes CQ); Sāraṇa und Gefährten verkleiden Sāmba als schwangere Frau und verspotten die Weisen Viśvāmitra, Kaṇva und Nārada; diese durchschauen den Streich und verkünden den Fluch: Sāmba wird eine eiserne Keule (musala) gebären, die zum gegenseitigen Untergang der Vṛṣṇis und Andhakas führen wird (mit Ausnahme Balarāmas und Kṛṣṇas, die auf andere Weise sterben); Kṛṣṇa akzeptiert das unabwendbare Schicksal; die geborene Keule wird zu Pulver zermahlen und ins Meer geworfen, ein Alkoholverbot wird verkündet.

janamejaya uvāca kathaṃ vinaṣṭā bhagavann andhakā vṛṣṇibhiḥ saha paśyato vāsudevasya bhojāś caiva mahārathāḥ

Janamejaya sprach: Wie kamen die Andhakas, o Erhabener, zusammen mit den Vṛṣṇis, vor den Augen Vāsudevas, und auch die großen Wagenkämpfer der Bhojas, zugrunde?

Wort für Wort
janamejaya uvāca kathaṃ vinaṣṭā bhagavann andhakā
Janamejaya sprach: wie kamen die Andhakas zugrunde, o Erhabener (Nom. + Perf. + Adv. + Nom.Pl.Part.Perf. + Vok. + Nom.Pl.)
vṛṣṇibhiḥ saha paśyato vāsudevasya bhojāś caiva mahārathāḥ
zusammen mit den Vṛṣṇis, vor den Augen Vāsudevas, und auch die großen Wagenkämpfer der Bhojas (Instr.Pl. + Adv. + Gen.Part. + Gen. + Nom.Pl. + Nom.Pl.)

vaiśaṃpāyana uvāca ṣaṭtriṃśe 'tha tato varṣe vṛṣṇīnām anayo mahān anyonyaṃ musalais te tu nijaghnuḥ kālacoditāḥ

Vaiśaṃpāyana sprach: Im sechsunddreißigsten Jahr darauf entstand unter den Vṛṣṇis großes Unheil; einander schlugen sie mit Keulen, vom Schicksal getrieben.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca ṣaṭtriṃśe 'tha tato varṣe vṛṣṇīnām anayo mahān
Vaiśaṃpāyana sprach: im sechsunddreißigsten Jahr darauf entstand unter den Vṛṣṇis großes Unheil (Nom. + Lok. + Adv. + Adv. + Lok. + Gen.Pl. + Nom. + Nom.)
anyonyaṃ musalais te tu nijaghnuḥ kālacoditāḥ
einander schlugen sie mit Keulen, von der Zeit getrieben (Akk. + Instr.Pl. + Nom.Pl. + Adv. + Perf. + Nom.Pl.Bahuvrīhi)

janamejaya uvāca kenānuśaptās te vīrāḥ kṣayaṃ vṛṣṇyandhakā yayuḥ bhojāś ca dvijavarya tvaṃ vistareṇa vadasva me

Janamejaya sprach: „Durch wessen Fluch gingen jene Helden zugrunde, die Vṛṣṇis, Andhakas und Bhojas, o Bester der Zweifachgeborenen? Erzähle es mir ausführlich!“

Wort für Wort
janamejaya uvāca kenānuśaptās te vīrāḥ kṣayaṃ vṛṣṇyandhakā yayuḥ
Janamejaya sprach: durch wessen Fluch gingen jene Helden, die Vṛṣṇis und Andhakas, zugrunde (Nom. + Instr. + Nom.Pl.Part.Perf.Pass. + Nom.Pl. + Akk. + Nom.Pl. + Perf.)
bhojāś ca dvijavarya tvaṃ vistareṇa vadasva me
und die Bhojas, o Bester der Zweifachgeborenen; erzähle es mir ausführlich (Nom.Pl. + Vok. + Nom. + Instr. + Imp. + Dat.)

vaiśaṃpāyana uvāca viśvāmitraṃ ca kaṇvaṃ ca nāradaṃ ca tapodhanam sāraṇapramukhā vīrā dadṛśur dvārakāgatān

Vaiśaṃpāyana sprach: Viśvāmitra, Kaṇva und den bußreichen Nārada sahen die Helden, angeführt von Sāraṇa, die nach Dvārakā gekommen waren.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca viśvāmitraṃ ca kaṇvaṃ ca nāradaṃ ca tapodhanam
Vaiśaṃpāyana sprach: Viśvāmitra, Kaṇva und den bußreichen Nārada (Nom. + Akk. + Akk. + Akk. + Akk.Bahuvrīhi)
sāraṇapramukhā vīrā dadṛśur dvārakāgatān
sahen die Helden, angeführt von Sāraṇa, die nach Dvārakā gekommen waren (Nom.Pl.Bahuvrīhi + Nom.Pl. + Perf. + Akk.Pl.)

te vai sāmbaṃ puraskṛtya bhūṣayitvā striyaṃ yathā abruvann upasaṃgamya daivadaṇḍanipīḍitāḥ

Sie nun, nachdem sie Sāmba vorangestellt und wie eine Frau geschmückt hatten, traten heran und sprachen - von göttlicher Fügung bedrängt:

Wort für Wort
te vai sāmbaṃ puraskṛtya bhūṣayitvā striyaṃ yathā
sie nun, nachdem sie Sāmba vorangestellt und wie eine Frau geschmückt hatten (Nom.Pl. + Adv. + Akk. + Absol. + Absol. + Akk. + Adv.)
abruvann upasaṃgamya daivadaṇḍanipīḍitāḥ
sprachen, herangetreten, von göttlicher Fügung bedrängt (Impf. + Absol. + Nom.Pl.Bahuvrīhi)

iyaṃ strī putrakāmasya babhror amitatejasaḥ ṛṣayaḥ sādhu jānīta kim iyaṃ janayiṣyati

„Dies ist die Frau des Babhru, der von unermesslicher Glutkraft ist und sich einen Sohn wünscht - erkennt wohl, ihr Weisen: was wird sie gebären?“

Wort für Wort
iyaṃ strī putrakāmasya babhror amitatejasaḥ
dies ist die Frau des Babhru, der sich einen Sohn wünscht, von unermesslicher Glutkraft (Nom. + Nom. + Gen.Bahuvrīhi + Gen. + Gen.Bahuvrīhi)
ṛṣayaḥ sādhu jānīta kim iyaṃ janayiṣyati
erkennt wohl, ihr Weisen: was wird sie gebären? (Vok.Pl. + Adv. + Imp. + Akk. + Nom. + Fut.)

ity uktās te tadā rājan vipralambhapradharṣitāḥ pratyabruvaṃs tān munayo yat tac chṛṇu narādhipa

So angesprochen, entgegneten jene Weisen, o König, vom Betrug gereizt, jenen jungen Männern - höre, was das war, Herrscher der Menschen.

Wort für Wort
ity uktās te tadā rājan vipralambhapradharṣitāḥ
so angesprochen, jene, o König, vom Betrug gereizt (Adv. + Nom.Pl.Part.Perf.Pass. + Nom.Pl. + Adv. + Vok. + Nom.Pl.Bahuvrīhi)
pratyabruvaṃs tān munayo yat tac chṛṇu narādhipa
entgegneten jenen die Weisen; höre, was das war, Herrscher der Menschen (Impf. + Akk.Pl. + Nom.Pl. + Rel. + Dem. + Imp. + Vok.)

vṛṣṇyandhakavināśāya musalaṃ ghoram āyasam vāsudevasya dāyādaḥ sāmbo 'yaṃ janayiṣyati

„Zum Untergang der Vṛṣṇis und Andhakas wird dieser Sāmba, Vāsudevas Erbe, eine furchtbare, eiserne Keule gebären.

Wort für Wort
vṛṣṇyandhakavināśāya musalaṃ ghoram āyasam
zum Untergang der Vṛṣṇis und Andhakas eine furchtbare, eiserne Keule (Dat. + Akk. + Akk. + Akk.)
vāsudevasya dāyādaḥ sāmbo 'yaṃ janayiṣyati
wird dieser Sāmba, Vāsudevas Erbe, gebären (Gen. + Nom. + Nom. + Nom. + Fut.)

yena yūyaṃ sudurvṛttā nṛśaṃsā jātamanyavaḥ ucchettāraḥ kulaṃ kṛtsnam ṛte rāmajanārdanau

Durch diese werdet ihr, von schlechtem Betragen, grausam, von Zorn erfüllt, das ganze Geschlecht vernichten - mit Ausnahme von Rāma und Janārdana.

Wort für Wort
yena yūyaṃ sudurvṛttā nṛśaṃsā jātamanyavaḥ
durch diese werdet ihr, von schlechtem Betragen, grausam, von Zorn erfüllt (Instr. + Nom.Pl. + Nom.Pl.Bahuvrīhi + Nom.Pl. + Nom.Pl.Bahuvrīhi)
ucchettāraḥ kulaṃ kṛtsnam ṛte rāmajanārdanau
das ganze Geschlecht vernichten, mit Ausnahme von Rāma und Janārdana (Nom.Pl. + Akk. + Akk. + Präp. + Akk.Du.)

samudraṃ yāsyati śrīmāṃs tyaktvā dehaṃ halāyudhaḥ jarā kṛṣṇaṃ mahātmānaṃ śayānaṃ bhuvi bhetsyati

Der glückverheißende Halāyudha wird, nachdem er seinen Leib verlassen hat, ins Meer eingehen; das Alter wird den großherzigen Kṛṣṇa, auf der Erde liegend, durchbohren.“

Wort für Wort
samudraṃ yāsyati śrīmāṃs tyaktvā dehaṃ halāyudhaḥ
der glückverheißende Halāyudha wird, nachdem er den Leib verlassen hat, ins Meer eingehen (Akk. + Fut. + Nom.Bahuvrīhi + Absol. + Akk. + Nom.)
jarā kṛṣṇaṃ mahātmānaṃ śayānaṃ bhuvi bhetsyati
das Alter wird den großherzigen Kṛṣṇa, auf der Erde liegend, durchbohren (Nom. + Akk. + Akk. + Akk.Part. + Lok. + Fut.)

ity abruvanta te rājan pralabdhās tair durātmabhiḥ munayaḥ krodharaktākṣāḥ samīkṣyātha parasparam

So sprachen jene Weisen, o König, von jenen Bösgesinnten getäuscht, mit vor Zorn geröteten Augen, nachdem sie einander angeblickt hatten.

Wort für Wort
ity abruvanta te rājan pralabdhās tair durātmabhiḥ
so sprachen jene, o König, von jenen Bösgesinnten getäuscht (Adv. + Impf.Med. + Nom.Pl. + Vok. + Nom.Pl.Part.Perf.Pass. + Instr.Pl. + Instr.Pl.)
munayaḥ krodharaktākṣāḥ samīkṣyātha parasparam
die Weisen, mit vor Zorn geröteten Augen, nachdem sie einander angeblickt hatten (Nom.Pl. + Nom.Pl.Bahuvrīhi + Absol. + Adv. + Akk.)

tathoktvā munayas te tu tataḥ keśavam abhyayuḥ

Nachdem sie so gesprochen hatten, begaben sich jene Weisen darauf zu Keśava.

Wort für Wort
tathoktvā munayas te tu tataḥ keśavam abhyayuḥ
nachdem sie so gesprochen hatten, begaben sich jene Weisen darauf zu Keśava (Absol. + Nom.Pl. + Nom.Pl. + Adv. + Adv. + Akk. + Perf.)

athābravīt tadā vṛṣṇīñ śrutvaivaṃ madhusūdanaḥ antajño matimāṃs tasya bhavitavyaṃ tatheti tān

Da sprach Madhusūdana darauf, als er dies vernommen hatte, zu den Vṛṣṇis - er, der das Ende kennt, der Kluge: „So muss es geschehen.“ - so sprach er zu ihnen.

Wort für Wort
athābravīt tadā vṛṣṇīñ śrutvaivaṃ madhusūdanaḥ
da sprach Madhusūdana darauf, als er dies vernommen hatte, zu den Vṛṣṇis (Adv. + Impf. + Adv. + Akk.Pl. + Absol. + Adv. + Nom.)
antajño matimāṃs tasya bhavitavyaṃ tatheti tān
er, der das Ende kennt, der Kluge: 'so muss es geschehen' - zu ihnen (Nom.Bahuvrīhi + Nom.Bahuvrīhi + Gen. + Nom.Ger. + Adv. + Indekl. + Akk.Pl.)

evam uktvā hṛṣīkeśaḥ praviveśa punar gṛhān kṛtāntam anyathā naicchat kartuṃ sa jagataḥ prabhuḥ

Nachdem er so gesprochen hatte, ging Hṛṣīkeśa wieder in sein Haus; er, der Herr der Welt, wollte das festgesetzte Schicksal nicht anders machen.

Wort für Wort
evam uktvā hṛṣīkeśaḥ praviveśa punar gṛhān
nachdem er so gesprochen hatte, ging Hṛṣīkeśa wieder in sein Haus (Adv. + Absol. + Nom. + Perf. + Adv. + Akk.Pl.)
kṛtāntam anyathā naicchat kartuṃ sa jagataḥ prabhuḥ
er, der Herr der Welt, wollte das festgesetzte Schicksal nicht anders machen (Akk. + Adv. + Impf. + Inf. + Nom. + Gen. + Nom.)

śvobhūte 'tha tataḥ sāmbo musalaṃ tad asūta vai vṛṣṇyandhakavināśāya kiṃkarapratimaṃ mahat

Als der nächste Tag angebrochen war, gebar Sāmba darauf jene große, [einem Diener] gleichende Keule zum Untergang der Vṛṣṇis und Andhakas [?].

Wort für Wort
śvobhūte 'tha tataḥ sāmbo musalaṃ tad asūta vai
als der nächste Tag angebrochen war, gebar Sāmba darauf jene Keule (Lok.Absol. + Adv. + Adv. + Nom. + Akk. + Akk. + Perf.Med. + Adv.)
vṛṣṇyandhakavināśāya kiṃkarapratimaṃ mahat
zum Untergang der Vṛṣṇis und Andhakas, groß, einem Diener gleichend (Dat. + Akk.Bahuvrīhi + Akk.)

[?] "kiṃkarapratimam" ("einem Diener/Sklaven gleichend") - genaue bildliche Vorstellung der Keulenform unsicher.

prasūtaṃ śāpajaṃ ghoraṃ tac ca rājñe nyavedayan viṣaṇṇarūpas tad rājā sūkṣmaṃ cūrṇam akārayat

Und sie meldeten dem König, dass jenes furchtbare, aus dem Fluch geborene Ding zur Welt gekommen war; der König, von Kummer gezeichnet, ließ es zu feinem Pulver zermahlen.

Wort für Wort
prasūtaṃ śāpajaṃ ghoraṃ tac ca rājñe nyavedayan
und sie meldeten dem König, dass jenes furchtbare, aus dem Fluch geborene Ding zur Welt gekommen war (Akk. + Akk. + Akk. + Akk. + Dat. + Impf.)
viṣaṇṇarūpas tad rājā sūkṣmaṃ cūrṇam akārayat
der König, von Kummer gezeichnet, ließ es zu feinem Pulver zermahlen (Nom.Bahuvrīhi + Akk. + Nom. + Akk. + Akk. + Impf.Kaus.)

prākṣipan sāgare tac ca puruṣā rājaśāsanāt aghoṣayaṃś ca nagare vacanād āhukasya ca

Und die Männer warfen es auf Befehl des Königs ins Meer, und sie verkündeten in der Stadt, auf das Wort des Āhuka [Ugrasena] hin:

Wort für Wort
prākṣipan sāgare tac ca puruṣā rājaśāsanāt
und die Männer warfen es auf Befehl des Königs ins Meer (Impf. + Lok. + Akk. + Nom.Pl. + Abl.)
aghoṣayaṃś ca nagare vacanād āhukasya ca
und sie verkündeten in der Stadt, auf das Wort des Āhuka hin (Impf.Kaus. + Lok. + Abl. + Gen.)

adya prabhṛti sarveṣu vṛṣṇyandhakagṛheṣv iha surāsavo na kartavyaḥ sarvair nagaravāsibhiḥ

„Von heute an soll in allen Häusern der Vṛṣṇis und Andhakas hier von allen Stadtbewohnern kein berauschendes Getränk mehr bereitet werden.

Wort für Wort
adya prabhṛti sarveṣu vṛṣṇyandhakagṛheṣv iha
von heute an in allen Häusern der Vṛṣṇis und Andhakas hier (Adv. + Adv. + Lok.Pl. + Lok.Pl. + Adv.)
surāsavo na kartavyaḥ sarvair nagaravāsibhiḥ
soll kein berauschendes Getränk mehr bereitet werden, von allen Stadtbewohnern (Nom. + Neg. + Nom.Ger. + Instr.Pl. + Instr.Pl.)

yaś ca no 'viditaṃ kuryāt peyaṃ kaś cin naraḥ kva cit jīvan sa śūlam ārohet svayaṃ kṛtvā sabāndhavaḥ

Und welcher Mensch auch immer, irgendwo, ohne unser Wissen, ein Getränk bereiten sollte - der soll, solange er lebt, den Pfahl besteigen, selbst dafür verantwortlich, samt seinen Verwandten.“

Wort für Wort
yaś ca no 'viditaṃ kuryāt peyaṃ kaś cin naraḥ kva cit
und welcher Mensch auch immer, irgendwo, ohne unser Wissen, ein Getränk bereiten sollte (Nom. + Gen. + Akk. + Opt. + Akk. + Nom. + Nom. + Adv. + Indekl.)
jīvan sa śūlam ārohet svayaṃ kṛtvā sabāndhavaḥ
der soll, solange er lebt, den Pfahl besteigen, selbst dafür verantwortlich, samt seinen Verwandten (Nom.Part. + Nom. + Akk. + Opt. + Adv. + Absol. + Nom.Bahuvrīhi)

tato rājabhayāt sarve niyamaṃ cakrire tadā narāḥ śāsanam ājñāya tasya rājño mahātmanaḥ

Da befolgten darauf, aus Furcht vor dem König, alle Menschen die Regel, nachdem sie den Befehl jenes großherzigen Königs vernommen hatten.

Wort für Wort
tato rājabhayāt sarve niyamaṃ cakrire tadā narāḥ
da befolgten darauf, aus Furcht vor dem König, alle Menschen die Regel (Adv. + Abl. + Nom.Pl. + Akk. + Perf.Med. + Adv. + Nom.Pl.)
śāsanam ājñāya tasya rājño mahātmanaḥ
nachdem sie den Befehl jenes großherzigen Königs vernommen hatten (Akk. + Absol. + Gen. + Gen. + Gen.)

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