Śāntiparva
Mahābhārata · 353 Kapitel
Das Buch des Friedens: Yudhiṣṭhiras Krönung und Bhīṣmas ausführliche Lehren über Dharma, Herrschaft und Erlösung.
- 1karṇarahasyakathanamYudhiṣṭhiras Kummer und die Frage nach Karṇas verborgener Herkunft49 Verse
- 2karṇaśāpakathāNārada erzählt: Karṇas Herkunft, seine Waffenlehre bei Rāma und der Fluch des Brāhmaṇa31 Verse
- 3karṇaśāpaḥKarṇa bei Rāma: Der Wurm, Gṛtsas Erlösung und der Fluch über Karṇa33 Verse
- 4karṇaduryodhanayoḥ kaliṅgasvayaṃvaraprasaṅgaḥKarṇa und Duryodhana bei der Gattenwahl in Kaliṅga; die Entführung der Königstochter21 Verse
- 5karṇasya pūrvavṛttāntaḥNāradas Bericht über Karṇa: Jarāsaṃdha, Aṅga, Fluch und Tod15 Verse
- 6kuntīvākya-karṇarahasyakathanamKuntī tröstet Yudhiṣṭhira; sein Fluch über die Frauen und seine Weltmüdigkeit12 Verse
- 7yudhiṣṭhirasya śokavilāpaḥ saṃnyāsasaṃkalpaś caYudhiṣṭhiras Klage über den Sieg und sein Entschluss zur Entsagung44 Verse
- 8arjunavākyam dhanapraśaṃsāArjunas Rede gegen die Entsagung: Lob des Besitzes und der Königspflicht39 Verse
- 9saṃnyāsasaṅkalpaḥYudhiṣṭhiras Entschluss zum Leben als Einsiedler und Entsagender38 Verse
- 10bhīmavākyam karmapraśaṃsāBhīma tadelt Yudhiṣṭhiras Wunsch zu entsagen und fordert das Handeln29 Verse
- 11vighasāśipraśaṃsā gārhasthyadharmopadeśaś caŚakras Gespräch mit den Asketen: Lob des Hausstandes und der von Resten Lebenden28 Verse
- 12nakulavākyaṃ yajñagārhasthyapraśaṃsāNakulas Rede: Lob des Hausvaterlebens und der Opfer gegen bloßes Entsagen38 Verse
- 13sahadevavākyam; mamatvanindāSahadevas Rede: Nicht der äußere Besitz, sondern das „Mein“ ist der Tod14 Verse
- 14draupadīvākyaṃ daṇḍapraśaṃsā caDraupadī tadelt Yudhiṣṭhiras Untätigkeit und preist den Herrscherstab42 Verse
- 15daṇḍapraśaṃsāArjunas Lobrede auf die Strafgewalt und die Pflicht des Königs, Feinde zu töten61 Verse
- 16bhīmasenavākyam śokatyāgopadeśaś caBhīmasenas Mahnrede: Das Trauern beenden und die Herrschaft antreten34 Verse
- 17tyāgapraśaṃsāYudhiṣṭhira mahnt zu Genügsamkeit und Entsagung statt Herrschaft25 Verse
- 18videharājabhāryāsaṃvādaḥArjunas Erzählung: die Königin von Videha tadelt Janakas Entsagung39 Verse
- 19tyāgaprāśastyaYudhiṣṭhiras Antwort an Arjuna: Vorrang von Askese und Entsagung vor Reichtum und Handeln28 Verse
- 20yajñapraśaṃsāDevasthāna preist das Opfer und den Einsatz des Reichtums dafür14 Verse
- 21saṃtoṣa-rājadharmopadeśaḥBṛhaspatis Lehre an Indra: Zufriedenheit, Gewaltlosigkeit und Königspflicht19 Verse
- 22arjunavākyaṃ kṣatradharmopadeśaḥArjuna mahnt den trauernden Yudhiṣṭhira zum Kṣatriya-Dharma und zu Opfern15 Verse
- 23gārhasthyadharma-kṣatriyadharmopadeśaḥVyāsas Mahnung an Yudhiṣṭhira: Hausherrenpflicht und Königspflicht des Strafstabs16 Verse
- 24śaṅkhalikhitopākhyānaDie Geschichte von Śaṅkha und Likhita: Strafe als Sühne für König Sudyumna34 Verse
- 25nigrahadharma-hayagrīvākhyānaHerrscherpflicht, Strafe und Schicksal: die Geschichte vom König Hayagrīva36 Verse
- 26kālasukhaduḥkhopadeśaḥVyāsas Trostrede: Alles geschieht zu seiner Zeit; Senajits Lehre von Glück und Leid41 Verse
- 27yudhiṣṭhiraśokaḥ prāyopaveśasaṃkalpaś caYudhiṣṭhiras Klage, sein Entschluss zum Fasten und Vyāsas erste Mahnung33 Verse
- 28aśmagītāAśmas Belehrung an König Janaka: Leid und Freude folgen der Zeit und der Fügung, darum soll man die Trauer lassen59 Verse
- 29nāradopākhyāne ṣoḍaśarājikā (sṛñjayaputraśokāpanodanam)Kṛṣṇa tröstet Yudhiṣṭhira mit Nāradas Rede an Sṛñjaya: die Toten großer Könige und die Wiedergabe des Sohnes152 Verse
- 30nāradaparvatayoḥ śāpakathāNārada und Parvata verfluchen einander: die Vorgeschichte um Sṛñjayas Tochter42 Verse
- 31suvarṇaṣṭhīvisaṃbhavaSṛñjayas Sohn Goldspeier: Wunschgabe, Tod durch Indras Tiger und Wiederbelebung47 Verse
- 32vyāsopadeśaḥ karmaphalaprāyaścittaviṣayaḥVyāsa tröstet den trauernden Yudhiṣṭhira: Königspflicht, Tat und Sühne24 Verse
- 33yudhiṣṭhiraviṣādaYudhiṣṭhiras Klage über den Verwandtenmord und seine Frage nach den Lebensstufen12 Verse
- 34vyāsasāntvanam aśvamedhaprāyaścittopadeśaś caVyāsa tröstet Yudhiṣṭhira: Die Zeit als Ursache, das Rossopfer als Sühne36 Verse
- 35prāyaścittīyakarmanirūpaṇamSühnebedürftige Taten, entschuldigte Handlungen und Ankündigung der Sühnen33 Verse
- 36prāyaścittavidhiḥVyāsa lehrt Sühnemittel für Brahmanenmord und andere Vergehen48 Verse
- 37bhakṣyābhakṣyadānapātravicāraḥManus Belehrung über Erlaubtes und Verbotenes beim Essen, über Gaben und würdige Empfänger46 Verse
- 38yudhiṣṭhirasya śokāpanodanaṃ nagarapraveśaś caYudhiṣṭhiras Trauer wird zerstreut; er zieht feierlich in Hastināpura ein49 Verse
- 39cārvākavadhaYudhiṣṭhiras Einzug in Hāstinapura und die Tötung des Rākṣasa Cārvāka51 Verse
- 40yudhiṣṭhirābhiṣekaDie Königsweihe Yudhiṣṭhiras27 Verse
- 41yudhiṣṭhirasya rājyavyavasthāYudhiṣṭhiras Antwort an die Untertanen und die Ämterverteilung an Brüder und Berater18 Verse
- 42śrāddhadānādi-pālanamTotenopfer für die Gefallenen und Fürsorge des Yudhiṣṭhira für Verwandte, Frauen und Bedürftige12 Verse
- 43yudhiṣṭhirakṛtaṃ kṛṣṇastotramYudhiṣṭhiras Lobpreis Kṛṣṇas mit seinen vielen Namen18 Verse
- 44gṛhavibhāgaḥDie Häuser der Dhṛtarāṣṭra-Söhne werden unter den Pāṇḍavas verteilt17 Verse
- 45yudhiṣṭhirasya rājyavyavasthā kṛṣṇadarśanaṃ caYudhiṣṭhiras Herrschaftsordnung, Gaben an alle und Begegnung mit dem meditierenden Kṛṣṇa21 Verse
- 46kṛṣṇadhyānapraśnaḥ bhīṣmadarśanaprasthānam caYudhiṣṭhiras Frage nach Kṛṣṇas Versenkung und der Aufbruch zu Bhīṣma36 Verse
- 47bhīṣmastavarājaBhīṣmas Lobpreis auf Viṣṇu-Kṛṣṇa und der Aufbruch der Pāṇḍavas zu ihm112 Verse
- 48rāmahradadarśanam kṣatrotpattiprārambhaḥFahrt nach Kurukṣetra, die Rāma-Seen und Yudhiṣṭhiras Frage nach dem Wiederaufleben der Kṣatriyas16 Verse
- 49paraśurāmacaritamRāmas Herkunft, die Vernichtung der Kṣatriyas und ihre Neueinsetzung durch Kaśyapa98 Verse
- 50bhīṣmopasaṃgamaḥKṛṣṇa und die Pāṇḍavas besuchen Bhīṣma und bitten ihn um Belehrung39 Verse
- 51bhīṣmastutiBhīṣmas Lobpreis auf Kṛṣṇa und dessen Verheißung der Todesstunde18 Verse
- 52bhīṣmasya varalābhaḥ prasthānaṃ caBhīṣma erhält von Kṛṣṇa Genesung von Schmerz und Trübung; Aufbruch der Pāṇḍavas34 Verse
- 53bhīṣmadarśanayātrāKṛṣṇa und die Pāṇḍavas fahren am Morgen nach Kurukṣetra zu Bhīṣma28 Verse
- 54bhīṣmaprastāvaḥNārada und Kṛṣṇa veranlassen den sterbenden Bhīṣma, die Pflichtenlehre zu verkünden40 Verse
- 55bhīṣmayudhiṣṭhirasamāgamaḥBhīṣma lädt Yudhiṣṭhira ein, ihn nach den Dharmas zu fragen21 Verse
- 56rājadharmopakramaYudhiṣṭhiras Bitte um die Königspflichten und Bhīṣmas erste Unterweisung64 Verse
- 57rājadharmopadeśaPflichten und Tugenden des Königs: Schutz des Volkes, Wachsamkeit und Selbstbeherrschung46 Verse
- 58rājadharmasāra-upadeśaḥBhīṣmas Lehre vom Wesen der Königspflicht: Schutz, Tatkraft und List; Ende des Tages31 Verse
- 59rājyotpattiḥ daṇḍanītyavatāraś caDie Entstehung des Königtums und Brahmās Lehrwerk der Staatskunst151 Verse
- 60varṇadharmanirūpaṇamDie Pflichten der vier Stände und das Opfer der Gläubigkeit60 Verse
- 61āśramadharmavarṇanāDie Lebensstadien: Vedaschüler, Hausherr, Waldeinsiedler und Bettelwanderer25 Verse
- 62brāhmaṇasya svadharmaḥ, vikarmasthasya nindāDie Pflicht des Brahmanen und der Tadel für den, der von ihr abweicht11 Verse
- 63kṣatradharma-praśaṃsāBrahmanenpflichten, Lebensstadien der anderen Stände und der Vorrang des Königsdharma35 Verse
- 64kṣatradharmaprāśastyaVorrang der Kriegerpflicht: Māndhātṛ und Indra über Viṣṇus Wirken29 Verse
- 65kṣatradharmaprāśastyaIndra und Māndhātā: Vorrang der Kṣatriya-Pflicht und Pflichten der Randvölker37 Verse
- 66āśramapadāni rājadharmeDie Lebensstufen des Königs: Schutz der Wesen als Erfüllung aller Stufen41 Verse
- 67rājapratiṣṭhāWarum ein König nötig ist: Ursprung und Einsetzung des Königtums43 Verse
- 68rājadaivatatva-rājarakṣāBṛhaspati belehrt Vasumanas: Der König als Gottheit, Schützer der Welt und Gegenstand der Verehrung66 Verse
- 69rājavṛtta-rakṣāvidhiKönigsverhalten: Selbstbesiegung, Späher, Frieden und Krieg, Schutz von Stadt und Reich86 Verse
- 70daṇḍanītimāhātmyaṃ yugakāraṇatvaṃ ca rājñaḥDie Größe der Strafordnung: Der König als Ursache der Zeitalter37 Verse
- 71rājavṛttaguṇasaṃgrahaSechsunddreißig Regeln für das rechte Verhalten des Königs14 Verse
- 72rājadharmānuśāsanamDer König als Beschützer: Pflichten, Steuern und Lohn des Schutzes38 Verse
- 73purohitalakṣaṇa-brāhmaṇamāhātmyaDer Hauspriester des Königs; Vorrang des Brāhmaṇa und Pflichten des Königs32 Verse
- 74purohitalakṣaṇaṃ brahmakṣatrasaṃdhiś caEigenschaften des königlichen Hauspriesters und das Bündnis von Brahmanen und Kṣatriyas37 Verse
- 75mucukunda-vaiśravaṇa-saṃvādaḥBrahmanentum und Kriegertum: das Gespräch zwischen Mucukunda und Vaiśravaṇa25 Verse
- 76rājadharmapraśaṃsāDer König als Schützer der Untertanen; Bhīṣma widerlegt Yudhiṣṭhiras Waldwunsch39 Verse
- 77brāhmaṇabhedavarṇanaDie Arten der Brāhmaṇas und der Umgang des Königs mit ihnen18 Verse
- 78kekayarājarākṣasasaṃvādaDer Kekaya-König und der Rākṣasa: Warum Könige Brahmanen schützen37 Verse
- 79āpaddharme brāhmaṇavṛttiḥ kṣatrasya niyamanaṃ caNotlage der Brāhmaṇas, Zügelung des Kṣatra durch das Brahman, Waffenrecht und Pflicht zum Schutz47 Verse
- 80ṛtvigguṇāḥ dakṣiṇātapaś caEigenschaften der Opferpriester, Opferlohn und wahre Askese23 Verse
- 81mitralakṣaṇāmātyajñātivyavahāraArten von Freunden, Wahl der Minister und der Umgang mit Verwandten43 Verse
- 82jñātisaṃgharakṣopadeśaḥNārada lehrt Kṛṣṇa, den Streit unter den Verwandten mit der „nicht eisernen Waffe“ zu besänftigen30 Verse
- 83kālakavṛkṣīyopākhyānamDer Weise Kālakavṛkṣīya und die Krähe: Warnung vor treulosen Ministern71 Verse
- 84mantrisahāyaparīkṣā mantraguptiś caEigenschaften der Ratsmitglieder und Minister und Wahrung des geheimen Rates58 Verse
- 85sāntvapraśaṃsāLob der freundlichen Rede: Bṛhaspati belehrt Śakra11 Verse
- 86vyavahāro 'mātyalakṣaṇaṃ caRechtspflege des Königs: Auswahl der Minister, gerechte Strafe, Boten und Amtsträger36 Verse
- 87nagaraparīkṣā-durgavidhiWahl und Ausstattung der Königsstadt: Festungsarten, Vorräte, Späher und Asketen33 Verse
- 88rāṣṭraguptiḥ karādānaṃ caReichsschutz, Dorfverwaltung und die maßvolle Erhebung von Abgaben41 Verse
- 89rāṣṭrasaṃdohanamWie der bedrängte König sein Reich sanft melkt und Schatz und Ordnung sichert34 Verse
- 90rājadharmaḥ rāṣṭraguptiś caPflichten des Königs: Schutz der Untertanen, Späher, Sorge für Kaufleute und Bauern26 Verse
- 91utathyopadeśaḥ rājadharmaḥUtathyas Belehrung Māndhātṛs: Der König als Hüter des Dharma40 Verse
- 92rājadharmopadeśaUtathyas Belehrung Māndhātṛs über die Pflichten des Königs und den Schutz der Schwachen60 Verse
- 93vasumanovāmadevasaṃvādaVāmadevas Unterweisung des Königs Vasumanas über Dharma und Königspflicht19 Verse
- 94rājadharmopadeśaḥVāmadevas Unterweisung über das rechte Verhalten des Königs41 Verse
- 95vāmadevagītā: ayuddhavijayaḥVāmadevas Lehre: Sieg ohne Kampf, feste Wurzel des Königs, rechtes Verhalten17 Verse
- 96yuddhadharmaVom gerechten Kampf: Regeln des Kṣatriya-Krieges und Sieg durch Dharma23 Verse
- 97vijayadharmaḥVom rechtmäßigen Sieg und der Schonung der Besiegten23 Verse
- 98kṣatriyadharmapraśaṃsāDer Kṣatriya-Dharma: Der Kampftod des Helden führt zu Indras Welt32 Verse
- 99yuddhayajñavarṇanāDer Kampf als Opfer: Ambarīṣa fragt Indra nach dem Lohn der Helden56 Verse
- 100śūrapraśaṃsāJanakas Ansporn an seine Krieger, Heeresaufstellung und Lob des Helden18 Verse
- 101senāprayāṇavidhiRegeln für Rüstung, Zeit, Gelände, Aufstellung und Kampfmoral des Heeres51 Verse
- 102yodhalakṣaṇaHerkunft, Merkmale und Art tüchtiger Krieger23 Verse
- 103jayalakṣaṇāni sāmādinītiś caVorzeichen des Sieges und kluge Kriegführung: Güte, Nachsicht und Milde des Königs43 Verse
- 104śatrusādhanopadeśaBṛhaspatis Rat an Indra: Umgang mit Feinden und Erkennen der Falschen54 Verse
- 105kṣemadarśa-kālakavṛkṣīya-saṃvādaDer Weise Kālakavṛkṣīya tröstet den entthronten Königssohn Kṣemadarśa mit Lehren über Vergänglichkeit und Gleichmut58 Verse
- 106vairiniyantraṇanītiRat an den entthronten Königssohn: List und Unterwerfung gegenüber dem mächtigen Feind26 Verse
- 107vaidehakausalyasaṃdhiḥDer weise Ratgeber stiftet Frieden zwischen dem Vaideha und dem Kausalya27 Verse
- 108gaṇavṛttiDas Verhalten der Gaṇas: Eintracht, Geheimhaltung und Schutz vor Spaltung31 Verse
- 109mātāpitṛgurupūjāDie Verehrung von Mutter, Vater und Lehrer als höchster Dharma32 Verse
- 110satyānṛtavicāraḥWahrheit und Unwahrheit: Wann man lügen darf oder muss und wie man Sündern begegnet35 Verse
- 111durgātitaraṇaWer die Unwegsamkeiten überwindet: Lebensweisen und Hingabe an Nārāyaṇa31 Verse
- 112gomāyuvyāghrasaṃvādaḥDer tugendhafte Schakal als Minister des Tigers und seine Verleumdung93 Verse
- 113uṣṭropākhyānamDie Geschichte vom Kamel, das aus Trägheit umkam, und die Lehre für den König22 Verse
- 114vetasavṛttiḥDie Rohrweide als Vorbild: Nachgiebigkeit gegenüber einem übermächtigen Feind14 Verse
- 115kṣamā-durjanopekṣāVom Ertragen und Übergehen der Schmähungen böser Toren20 Verse
- 116bhṛtyaguṇāḥ rājyaphalaṃ caYudhiṣṭhiras Frage nach Dienern und Beamten; Bhīṣma über die Früchte der Herrschaft22 Verse
- 117śvānasya rūpaparivartanamDer Hund, den der Weise nacheinander zu Panther, Tiger, Elefant, Löwen und Śarabha verwandelt, und sein Fluch52 Verse
- 118bhṛtyasaṃgrahaḥAuswahl und Prüfung von Dienern, Ratgebern, Kriegern und Königen nach Herkunft und Charakter31 Verse
- 119bhṛtyasthāpanopadeśaRechte Einsetzung der Diener nach dem Beispiel des Hundes; Schutz von Schatz und Vorrat20 Verse
- 120mayūravṛtti-rājadharmaḥDer König nach dem Vorbild des Pfaus: Schutz, Klugheit, Ämterbesetzung und Mehrung des Vermögens55 Verse
- 121daṇḍasvarūpaWesen, Gestalt und Namen der Strafgewalt (Daṇḍa) und ihr Verhältnis zu Vyavahāra und Dharma57 Verse
- 122daṇḍotpattiVasuhoma erzählt Māndhātar vom Ursprung der Strafgewalt und ihrer Weitergabe63 Verse
- 123trivargamūlaṃ kāmandāṅgāriṣṭhasaṃvādaś caWurzeln der Dreiheit Dharma, Artha, Kāma; Kāmandas Rat an Aṅgāriṣṭha über Sühne27 Verse
- 124śīlaprāptiḥ prahrādopākhyānamDer Charakter (śīla) als Wurzel von Glück und Herrschaft: Prahrādas Erzählung73 Verse
- 125āśāyāḥ mahattvam / sumitropākhyānaDie Größe der Hoffnung: König Sumitra und die Weisen im Wald35 Verse
- 126āśākārśyakathāDie Hoffnung als das Magerste: Ṛṣabhas Erzählung von Tanu und König Vīradyumna59 Verse
- 127gautamayamasaṃvādaḥDas Gespräch zwischen Gautama und Yama über Pflichten gegenüber den Eltern14 Verse
- 128āpaddharmaḥ kośasaṃgrahaś caDer Notstandsdharma des Königs: Schatzkammer, Heer und rechtmäßiger Erwerb in der Bedrängnis53 Verse
- 129āpaddharme balavadvigrahopāyāḥVerhalten eines bedrängten Königs: Frieden, Kampf oder Rückzug14 Verse
- 130āpaddharme vijñānabalena jīvanamDer Lebensunterhalt in Notzeiten, Maßstäbe des Dharma und Verhalten der Guten21 Verse
- 131kośasaṃgrahaḥSchatzmehrung des Königs und rechtes Maß auch gegenüber Räubern18 Verse
- 132balād dharmapravṛttiḥDie Macht als Grundlage des Dharma; Wiedergutmachung für den Bedrängten [?]18 Verse
- 133kāpavyopākhyānaDer Räuber Kāpavya und die Ordnung der Räuber nach Dharma30 Verse
- 134kośasaṃgraha-dharmaḥWie der König seine Schatzkammer füllt und was dabei Recht ist11 Verse
- 135dīrghasūtropākhyānamDie Erzählung von den drei Fischen: der Zauderer und die Klugen24 Verse
- 136mārjāramūṣakasaṃvādaḥYudhiṣṭhiras Frage nach Rettung aus der Not und die Geschichte von Kater und Maus im Fangnetz226 Verse
- 137pūjanībrahmadattasaṃvādaḥDas Gespräch der Vogelmutter Pūjanī mit König Brahmadatta über Vertrauen und Feindschaft119 Verse
- 138śatruṃtapa-kaṇiṅka-saṃvādaḥ āpaddharmanītiḥKaṇiṅkas Staatslehre für Notzeiten: Strafgewalt, List und Geduld gegenüber dem Feind75 Verse
- 139viśvāmitracaṇḍālasaṃvādārambhaḥNotzeit: Viśvāmitra und der Caṇḍāla in der Hungersnot108 Verse
- 140dasyumaryādā-rājadharmopadeśaḥVerstand, Strenge und Schranke gegen Räuber: Unterweisung im Königsdharma39 Verse
- 141lubdhakakapotopākhyānārambhaḥDer Vogelfänger im Unwetter sucht Zuflucht unter einem Baum31 Verse
- 142kapotalubdhakasaṃvādaḥDie Taube und der Vogelfänger: Gastfreundschaft bis zur Selbsthingabe57 Verse
- 143lubdhakasya vairāgyamDie Reue des Vogelfängers und sein Entschluss zur Buße10 Verse
- 144kapotīpraveśaḥDie Taubenfrau klagt, folgt ihrem Gatten ins Feuer und findet ihn im Himmel13 Verse
- 145lubdhakasya svargagamanamDer Jäger erlangt durch Selbstverbrennung den Himmel; Lob des Schutzgewährens20 Verse
- 146pāpaviśuddhyupākhyānamWie man von unabsichtlich begangener Sünde frei wird: Janamejaya und Śaunaka19 Verse
- 147janamejayaśaunakasaṃvādaJanamejayas Reue und Śaunakas Mahnung zum Dharma gegenüber den Brahmanen22 Verse
- 148śaunakopadeśaḥ pāpaśuddhiś caŚaunakas Belehrung des Janamejaya über Reinigung von Schuld durch Buße und Tugend39 Verse
- 149gṛdhrajambukasaṃvādaGeier und Schakal streiten auf dem Leichenfeld um den toten Brahmanenknaben135 Verse
- 150śalmalināradasaṃvādaḥNārada tadelt den prahlerischen Śalmali-Baum, der die Macht des Windes leugnet42 Verse
- 151śalmalyupākhyānasamāptiNāradas Bericht an Vāyu, Śalmalis Prahlerei und Niederlage, und die Lehre daraus35 Verse
- 152lobhamūlakaṃ pāpamDie Habgier als Wurzel alles Bösen und die Merkmale der Guten32 Verse
- 153ajñānalobhanirūpaṇamUnwissenheit und Gier als eins: Wurzel des Leids, durch Aufgeben der Gier überwunden14 Verse
- 154damapraśaṃsāLob der Selbstbeherrschung als Wurzel des Dharma und Weg zum Heil38 Verse
- 155tapasaḥ māhātmyamDie Askese (Tapas) als Wurzel und höchste Kraft, mit dem Fasten als Gipfel14 Verse
- 156satyalakṣaṇaKennzeichen und dreizehn Gestalten der Wahrheit29 Verse
- 157krodhāditrayodaśaśatruutpattinivṛttiDie dreizehn inneren Feinde: Ursprung und Überwindung von Zorn, Begierde, Kummer, Gier und Neid27 Verse
- 158nṛśaṃsalakṣaṇaDie Merkmale des Grausamen und das Meiden der Grausamkeit13 Verse
- 159dānayajñaprāyaścittavidhiNehmen für das Opfer, Not-Regeln, Vergehen und ihre Sühnen80 Verse
- 160khaḍgotpattiḥUrsprung des Schwertes und seine Weitergabe von Rudra bis zu den Pāṇḍavas92 Verse
- 161dharmārthakāmaviniścayaḥGespräch der Brüder über den Vorrang von Dharma, Artha und Kāma59 Verse
- 162saṃdheyāsaṃdheyapuruṣalakṣaṇam, gautamopākhyānārambhaḥMit wem man ein Bündnis schließen soll und mit wem nicht; die Geschichte vom Brahmanen Gautama bei den Räubern53 Verse
- 163gautamasya rājadharmāśrayaprāptiḥGautama gelangt zum Feigenbaum und wird vom Kranichkönig Rājadharman gastlich empfangen23 Verse
- 164gautama-rājadharma-samāgamaḥGautama beim Kranichkönig Rājadharman und seine Weisung zu Virūpākṣa29 Verse
- 165gautamasya rākṣasendrasakāśāt dhanalābhaḥ kṛtaghnatā caGautama empfängt Gold vom Rākṣasa-Fürsten und plant Verrat am Freund38 Verse
- 166kṛtaghnagautamavadhaḥDer Tod des undankbaren Gautama: Ächtung des Undankbaren31 Verse
- 167kṛtaghnopākhyāna-samāptiRājadharmans Wiederbelebung und Gautamas Höllenfluch: Ächtung des Undankbaren34 Verse
- 168śokāpanodanamWie man den Kummer überwindet: Senajit und der Brahmane, Piṅgalās Lied65 Verse
- 169medhāvi-pitṛ-saṃvādaḥ (satyena mṛtyujayaḥ)Der Sohn Medhāvin belehrt seinen Vater: Sogleich das Heil üben, durch Wahrheit den Tod besiegen45 Verse
- 170śamyākagītā ākiṃcanyapraśaṃsāŚamyākas Lehre: Lob der Besitzlosigkeit und der Entsagung23 Verse
- 171maṅkigītāMaṅkis Lied vom Überdruss: Wunschlosigkeit als Weg zum Glück, mit den Lehren des Bodhya68 Verse
- 172ājagaracaritamDer Weise Ājagara belehrt Prahrāda über das Pythonschlangen-Gelübde der Gelassenheit38 Verse
- 173indrakāśyapasaṃvādaḥEinsicht als Halt: Indra als Schakal belehrt den lebensmüden Kāśyapa55 Verse
- 174karmaphalavicāraḥDie Tat folgt dem Täter: Früchte guter und schlechter Werke23 Verse
- 175bhṛgubharadvājasaṃvāde sṛṣṭikramaḥBhṛgus Belehrung des Bharadvāja über die Ordnung der Weltschöpfung und die Maße des Raumes41 Verse
- 176mahābhūtotpattikathanamDie Entstehung von Wasser, Wind, Feuer und Erde am Anfang der Schöpfung18 Verse
- 177bhūtaviśeṣaguṇavarṇanāDie fünf Elemente, die Beseeltheit der Bäume und die Eigenschaften der Elemente46 Verse
- 178prāṇādivāyusthānavarṇanāDie Lebenshauche und das Verdauungsfeuer im Körper17 Verse
- 179jīvanirarthakatvapakṣaḥBharadvājas Einwände gegen das Dasein einer eigenen Seele16 Verse
- 180jīvasvarūpanirūpaṇamBhṛgu belehrt Bharadvāja über Wesen und Fortbestand des Jīva33 Verse
- 181varṇavibhāgaḥUrsprung und Wandel der vier Stände: Bhṛgus Antwort an Bharadvāja20 Verse
- 182varṇalakṣaṇaDie Merkmale der vier Stände und der wahre Brāhmaṇa18 Verse
- 183satyānṛtavibhāgaḥ sukhaduḥkhavicāraś caWahrheit und Unwahrheit, Licht und Finsternis, Glück und Leid: Bhṛgus Belehrung Bharadvājas16 Verse
- 184dānaphalāśramadharmaḥFrucht der Gabe und die Pflichten der Lebensstufen: Schüler und Hausvater18 Verse
- 185lokavarṇanāBhṛgu über Einsiedler, Wanderasketen und die nördliche Welt jenseits27 Verse
- 186ācāravidhiVorschriften des rechten Wandels und Sittenregeln38 Verse
- 187adhyātmakathanamDie Lehre vom Adhyātma: Elemente, Sinne, Vernunft und die drei Zustände73 Verse
- 188dhyānayogaḥDie vierfache Meditationsübung: der erste Pfad, die Sammlung der Sinne und des Geistes22 Verse
- 189japakopākhyānaVom Murmeln (Japa) und dem Weg der Jāpakas bis zum Höchsten29 Verse
- 190jāpakadoṣa-nirayagatiFehler der Murmelbeter und ihr Weg in die Höllen13 Verse
- 191jāpakasthānavarṇanaDie höchste Stätte des Jāpaka, im Vergleich zu der selbst die Götterhimmel Höllen sind12 Verse
- 192jāpakopākhyāne jāpakasya kālamṛtyudharmādibhiḥ saha vivādaḥDer Murmelbeter-Brāhmaṇa und der Streit um den Lohn seines Japa mit Ikṣvāku vor Dharma, Kāla und Mṛtyu141 Verse
- 193jāpakagatinirṇayaDer Rezitierer und der König gehen in Brahmā ein35 Verse
- 194manubṛhaspatisaṃvādaManus Lehrgespräch mit Bṛhaspati über Wissen, Handeln und das Unvergängliche28 Verse
- 195akṣarādisṛṣṭi-adhyātmavicāraEntstehung aus dem Unvergänglichen und Erkenntnis des Selbst jenseits der Sinne23 Verse
- 196śarīriṇo 'dṛśyatvam candropamā caDas unsichtbare Selbst des Verkörperten: Sinne, Erkenntnis und die Gleichnisse vom Mond25 Verse
- 197jñānendriyamanobuddhivicāraḥErkenntnis, Sinne, Denken und Vernunft auf dem Weg zum Höchsten28 Verse
- 198buddhimanoguṇanirguṇabrahmavicāraÜber Geist, Buddhi, Eigenschaften und das eigenschaftslose Brahman19 Verse
- 199brahmaparamārthavicāraḥ saṃsāracakropākhyānaṃ caÜber das Höchste Brahman, das Rad des Saṃsāra und Nāradas Schau Viṣṇus44 Verse
- 200keśavamāhātmyaṃ sṛṣṭikramaś caDie Größe Keśavas: Weltschöpfung, Ordnung der Stände und Zeitalter52 Verse
- 201prajāpatidevarṣidikkīrtanamVerzeichnis der Prajāpatis, Götterscharen und Seher der Himmelsrichtungen40 Verse
- 202varāhāvatāra-māhātmyaViṣṇus Ebergestalt und die Größe Kṛṣṇas, samt Lehren über das Höchste78 Verse
- 203śiṣyācāryasaṃvādaḥ sṛṣṭiprakriyā caGespräch von Lehrer und Schüler über Schöpfung, Urnatur, Puruṣa und Erkenntnis58 Verse
- 204avyaktakāraṇacakraVom Unmanifesten, dem Rad der Ursachen und der Lösung des Selbst20 Verse
- 205ahaṃkāradoṣaparīkṣāNahrung als Wegzehrung, die Guṇas und die Prüfung der Fehler im Ich-Machen53 Verse
- 206saṃsārapravṛttiḥWie aus Begierde, Tat und Sinnesleidenschaft der Kreislauf der Geburten entsteht26 Verse
- 207brahmacaryopāyaḥ dehatattvaṃ caBrahmacarya, Zügelung des Geistes und die Natur des Körpers32 Verse
- 208mokṣasādhanopadeśaḥDer Lehrer über Zügelung von Rede, Geist und Sinnen als Weg zur Erlösung30 Verse
- 209svapnanirūpaṇamVom Wesen des Traums, den Guṇas und dem Weg zum höchsten Brahman25 Verse
- 210pravṛttinivṛttilakṣaṇaṃ catuṣṭayajñānaṃ caDie Vierheit, Hinwendung und Abkehr, Askese und der Weg zur Erlösung46 Verse
- 211pañcaśikhajanakasaṃvādaPañcaśikhas Belehrung des Janaka über Wiedergeburt und Erlösung56 Verse
- 212pañcaśikhopadeśaḥPañcaśikhas Belehrung des Janaka über Körper, Sinne, Guṇas und Erlösung80 Verse
- 213damapraśaṃsāLob der Selbstbeherrschung: ihre Kennzeichen und ihre Früchte24 Verse
- 214tapaḥsvarūpa-nirūpaṇamWas wahre Askese und Gästespeise bedeuten: Fasten, Wissen und die Erzählung von Suvarcalā33 Verse
- 215prahrādendrasaṃvāda: svabhāva-karmavicāraPrahrāda und Indra: Ist Eigennatur oder Tat die Ursache von Glück und Leid?41 Verse
- 216baliśakrasaṃvādaḥIndras Gespräch mit dem gestürzten Bali im leeren Haus32 Verse
- 217balivāsavasaṃvāde kālamāhātmyamBali erwidert Indra: Die Zeit nimmt alles, Glück und Unglück kreisen der Reihe nach66 Verse
- 218śrībalisaṃvādaŚrī verlässt Bali und lässt sich von Indra in vier Teile teilen42 Verse
- 219namucisaṃvādaNamucis Gleichmut im Unglück: Gespräch mit Indra über Schicksal und Trauer27 Verse
- 220balivāsavasaṃvādaḥBali und Indra: Die Zeit als Herrin über Aufstieg und Fall, Gelassenheit im Unglück127 Verse
- 221śrīśakrasaṃvādaḥŚrī erzählt Indra, warum sie die Dānavas verließ und zu den Göttern kam105 Verse
- 222jaigīṣavyāsitasaṃvādaḥJaigīṣavya und Asita: Gleichmut gegenüber Lob und Tadel als Weg zum Brahman26 Verse
- 223nāradaguṇakīrtanamKṛṣṇa preist Nāradas Vorzüge, die ihn überall beliebt machen27 Verse
- 224kālasaṃkhyā-sṛṣṭikramaZeitmaße, Weltzeitalter und die Stufen der Schöpfung84 Verse
- 225bhūtapralayakramaDie Rückauflösung der Elemente bis in das unoffenbare Brahman19 Verse
- 226brāhmaṇadharma-dānapraśaṃsāPflichten des Brahmanen, die Lebensstadien und das Lob des Gebens39 Verse
- 227brāhmaṇavṛtti-saṃsāranadītaraṇaBrahmanische Lebensweise und das Überqueren des Stroms des Daseins durch Einsicht32 Verse
- 228yogarathavidhi-sāṃkhyayogaviśeṣaḥDer Yoga-Wagen, die Stufen der Yogakräfte und der Unterschied von Yoga und Sāṃkhya45 Verse
- 229jñānaplavaḥ, svabhāvakhaṇḍanaṃ, vidyāyāḥ śraiṣṭhyakramaḥDas Floß der Erkenntnis: Widerlegung der bloßen Eigennatur und die Rangfolge der Wesen bis zum Selbstkenner25 Verse
- 230jñānakarmasvabhāvavicāraḥ yugadharmāś caWissen, Handeln und Eigennatur; die Zeitalter und der Wandel des Veda23 Verse
- 231ātmadarśanopadeśaŚukas Frage nach dem Weg zu Brahman und Vyāsas Lehre vom Selbst in allen Wesen36 Verse
- 232yogakṛtyaDie Praxis des Yoga: Überwindung der fünf Fehler, Sammlung der Sinne und Schau des Selbst34 Verse
- 233vidyākarmavibhāgaḥWissen und Werk: zwei Wege und die Stufen des Selbst22 Verse
- 234āśramadharma-brahmacaryavidhiŚukas Frage nach Handeln und Entsagen; die vier Lebensstufen und die Pflichten des Schülers30 Verse
- 235gṛhasthadharmaDie Pflichten und Lebensweisen des Hausvaters und sein Lohn28 Verse
- 236vānaprasthadharmaḥDie Lebensweise des Waldeinsiedlers und der Übergang zur Entsagung31 Verse
- 237bhikṣulakṣaṇaKennzeichen des Bettelmönchs: Alleinsein, Gleichmut und Gewaltlosigkeit36 Verse
- 238putrānuśāsana-adhyātmopadeśaVyāsas Unterweisung an seinen Sohn über das Selbst und die Rangfolge der Prinzipien21 Verse
- 239adhyātmavistaraḥ (mahābhūta-indriya-guṇa-nirūpaṇam)Die Lehre vom Selbst: Elemente, Sinne, Verstand und die drei Guṇas28 Verse
- 240buddhimanaḥ-indriya-kṣetrajñavibhāgaḥEinsicht, Geist, Sinne und die Unterscheidung des Selbst von den Guṇas25 Verse
- 241guṇasṛṣṭi-kṣetrajña-yogavidhiDie Guṇas, der Kṣetrajña und der Weg zur Ruhe des Wissenden18 Verse
- 242ātmajñānopadeśaḥBelehrung über die höchste Pflicht: Sinnenzügelung, Selbstschau und Durchquerung des Stroms25 Verse
- 243kāmatyāga-brāhmaṇalakṣaṇaWahres Brahmanentum: Freiheit vom Begehren und Eingehen in das Brahman24 Verse
- 244mahābhūtādiguṇavarṇanamDie fünf Elemente, ihre Eigenschaften und Sinne, Geist und Selbst14 Verse
- 245sūkṣmabhūtātmayogaḥDas feinstoffliche Selbst, seine Wahrnehmung im Traum und der Yoga zum höchsten Brahman15 Verse
- 246kāmavṛkṣa-puranagara-nirūpaṇaDer Baum des Begehrens und das Gleichnis von der Stadt des Körpers17 Verse
- 247bhūtaguṇasaṃkhyāAufzählung der Eigenschaften der Elemente, des Manas und der Buddhi15 Verse
- 248mṛtyūtpattiḥYudhiṣṭhiras Frage nach dem Tod und Nāradas Erzählung von Brahmās Zorn21 Verse
- 249mṛtyūtpattiSthāṇus Fürbitte und die Entstehung der Göttin Mṛtyu25 Verse
- 250mṛtyūtpattiḥ vyādhyutpattiś caMṛtyus Askese, Brahmās Zusage und der Ursprung der Krankheiten aus den Tränen45 Verse
- 251dharmalakṣaṇaKennzeichen des Dharma: Wandel, Wahrheit und die Goldene Regel26 Verse
- 252dharmasya durvijñeyatāDie Unergründlichkeit des Dharma: Yudhiṣṭhiras Zweifel an Schrift und Brauch20 Verse
- 253jājalitulādhārasaṃvādārambhaḥJājalis Askese, der Vogelnestbau in seinem Haar und sein Weg zu Tulādhāra53 Verse
- 254tulādhāravacanam (ahiṃsādharmopadeśaḥ)Der Waagenhalter lehrt Jājali den Dharma der Gewaltlosigkeit und der Furchtlosigkeit54 Verse
- 255tulādhārajājalisaṃvādaḥ (yajñatattvam)Tulādhāra belehrt Jājali über wahres Opfer, Gewaltlosigkeit und das Selbst als Heiligtum44 Verse
- 256śraddhāmāhātmyamDie Vögel und Tulādhāra: der Glaube als höchste Läuterung22 Verse
- 257ahiṃsāprāśastya-vicakhnugītāVicakhnus Lied gegen die Tötung von Tieren im Opfer und die Frage des Lebensunterhalts13 Verse
- 258cirakārikopākhyānaDie Geschichte von Cirakārin: Wer lange prüft, handelt nicht fehl80 Verse
- 259daṇḍanītisaṃvādaDyumatsena und Satyavān über Todesstrafe und Milde des Königs35 Verse
- 260kapilasyūmaraśmisaṃvādaDas Gespräch zwischen Kapila und der Kuh (Syūmaraśmi) über Vedaopfer und Entsagung41 Verse
- 261kapilasyūmaraśmisaṃvādaḥ – gārhasthyamokṣavicāraḥKapila und Syūmaraśmi: Hausstand, Veda-Autorität und Weg zur Erlösung67 Verse
- 262brāhmaṇadharmopadeśaḥKapila belehrt Syūmaraśmi über Veda, Brahmanen-Dharma und Erkenntnis46 Verse
- 263kuṇḍadhāropākhyānaKuṇḍadhāra und der Brahmane: Dharma vor Reichtum und Begierde61 Verse
- 264ahiṃsāyajñopākhyānaDie Geschichte vom Ährenleser-Brahmanen: Opfer ohne Töten und die Gewaltlosigkeit als ganzes Dharma19 Verse
- 265pāpadharmamokṣanirvedakathanamWie einer zum Übeltäter wird, zum Dharma findet, Überdruss fasst und Erlösung erlangt26 Verse
- 266yogopāyakathanamDie Mittel zur Erlösung: Überwindung der Fehler und Zügelung des Selbst20 Verse
- 267jīvasya dehāntaragamana-sāṃkhyavicāraḥNārada und Asita Devala über Elemente, Sinne, Geist und Wanderung des Verkörperten38 Verse
- 268tṛṣṇātyāgopadeśaḥ (janaka-māṇḍavya-saṃvādaḥ)Die Gier überwinden: König Janakas Lied vom Glück des Nichtbesitzens14 Verse
- 269parivrājakadharmaḥDie Lebensregeln des Wanderasketen nach Hārīta22 Verse
- 270vṛtragītā-prastāvaḥYudhiṣṭhiras Frage nach Befreiung und Vṛtras Gleichmut im Verlust der Herrschaft34 Verse
- 271jīvavarṇagatiḥSanatkumāra belehrt Vṛtra über Viṣṇus Größe und die Farben der Seelen76 Verse
- 272vṛtravadhopakramaḥDer Kampf zwischen Indra und Vṛtra: Vṛtra wird vom Fieber Śivas ergriffen45 Verse
- 273brahmahatyāvibhāgaḥVṛtras Tod und die Verteilung der Brahmanenmörderin64 Verse
- 274jvarotpattiḥ dakṣayajñavidhvaṃsaś caDie Entstehung des Fiebers aus Rudras Zorn beim Opfer des Dakṣa und der Tod Vṛtras99 Verse
- 275samaṅganāradasaṃvādaNārada und Samaṅga: Gleichmut gegenüber Kummer, Furcht und Tod21 Verse
- 276śreyaḥsādhanopadeśaḥNāradas Belehrung Gālavas über das Heil, rechtes Verhalten und die Wahl des Wohnortes60 Verse
- 277mokṣaguṇopadeśaḥAriṣṭanemis Lehre an Sagara: Merkmale des Befreiten und Lösung von den Fesseln der Zuneigung47 Verse
- 278uśanaḥ śukratvaprāptiḥWie Uśanas in Śivas Leib gerät und als Śukra wieder hervorgeht40 Verse
- 279śreyaḥkarmaphalavicāraḥVom höchsten Heil: Dharma, Tatenfrucht und Verfehlungen25 Verse
- 280karmavicāraParāśara über gutes und böses Tun, Sühne und Königs- und Lebenspflichten23 Verse
- 281dharmārjanaṛṇamokṣopadeśaḥParāśaras Belehrung über rechten Erwerb, Gaben, die Schulden des Menschen und die Verehrung des Dharma23 Verse
- 282varṇavṛttidharmopadeśaḥLebensunterhalt und Pflichten der Stände, Umgang mit den Guten und rechtes Geben22 Verse
- 283varṇavṛttir asurabhāvaś caParāśara über Standespflichten, den Ursprung der Gewalt und das Heil30 Verse
- 284gṛhasthasya tapovidhiḥAnhaftung im Hausleben und der Wert der Askese39 Verse
- 285varṇotpattidharmanirūpaṇamUrsprung der Stände und Gotras, ihre besonderen und allgemeinen Pflichten, Wirkung von Geburt und Handeln39 Verse
- 286parāśaropadeśaḥ maraṇagatiḥ caParāśaras Belehrung über Tod, Wiedergeburt und den Weg zum Heil41 Verse
- 287asaṅgādi-upadeśaḥParāśaras Unterweisung Janakas über Ungebundenheit, Handeln und Frucht der Taten46 Verse
- 288haṃsasādhyasaṃvādaDas Gespräch des Schwans mit den Sādhyas über Wahrheit, Selbstbezwingung und Nachsicht46 Verse
- 289sāṃkhyayogayor viśeṣaḥSāṃkhya und Yoga im Vergleich; Kraft, Übung und Weg des Yogin63 Verse
- 290sāṃkhyavidhiDie Lehre des Sāṃkhya: Durchmusterung aller Welten und Fehler, Weg zum höchsten Nārāyaṇa118 Verse
- 291kṣarākṣaravicāraḥDas Vergängliche und das Unvergängliche: Vasiṣṭhas Belehrung des Janaka50 Verse
- 292avidyākṛtasaṃsāra-abhimānavarṇanamVasiṣṭha über den Kreislauf der Wiedergeburten aus Nichterkenntnis und den Selbstdünkel des Unwissenden59 Verse
- 293pratibodhāpratibodhayor nidarśanamVasiṣṭha belehrt Karāla Janaka über Erwachen, Nichterwachen und das Vergängliche und Unvergängliche51 Verse
- 294yogasāṃkhyadarśanamYoga und Sāṃkhya: Meditation, Kategorien, Erwachen und Befreiung49 Verse
- 295vidyāvidyāvivecanaWissen und Nichtwissen, Vergängliches und Unvergängliches; das Erwachen des Fünfundzwanzigsten46 Verse
- 296pañcaviṃśaṣaḍviṃśavivekaḥDie Unterscheidung des Fünfundzwanzigsten vom Sechsundzwanzigsten und die Weitergabe der Lehre51 Verse
- 297vasumān-bhṛguvaṃśadhara-saṃvādaḥ dharmopadeśaḥBelehrung des jagenden Königs Vasumat durch den Bhṛgu-Weisen über Dharma und Standhaftigkeit27 Verse
- 298sāṃkhyatattvasargavarṇanamYājñavalkyas Lehre an Janaka: die Prinzipien des Sāṃkhya und die neun Schöpfungen28 Verse
- 299kālasaṃkhyā-bhūtasarga-manaḥZeitmaße der Schöpfung, Entstehung der Elemente und die Herrschaft des Manas20 Verse
- 300pralayavarṇanamDie Auflösung der Welt durch Feuer, Wasser, Wind und die Rückkehr in den Unmanifesten17 Verse
- 301adhyātmādhibhūtādhidaivavibhāgaḥ guṇavibhāgaś caAdhyātma, Adhibhūta und Adhidaivata sowie die Eigenschaften von Sattva, Rajas und Tamas31 Verse
- 302pradhānaguṇagatiprabhedaḥDie drei Guṇas, ihre Bestimmungsorte und Janakas Fragen nach Kṣetrajña und Tod22 Verse
- 303sāṃkhyadarśana-nirūpaṇamYājñavalkya erläutert die Sāṃkhya-Lehre vom Unentfalteten und vom Puruṣa23 Verse
- 304yogajñānopadeśaḥDie Lehre vom Yoga: Einheit von Sāṃkhya und Yoga, Sammlung und die Merkmale des Yogins30 Verse
- 305utkramaṇasthānāni ariṣṭāni caStätten des Hinausscheidens, Todeszeichen und die Überwindung des Todes durch Yoga21 Verse
- 306yājñavalkya-viśvāvasu-saṃvādaḥYājñavalkyas Belehrung des Gandharva Viśvāvasu über Unmanifestes, Puruṣa und das Fünfundzwanzigste116 Verse
- 307jarāmṛtyuvicāraḥPañcaśikha und Janaka über Alter, Tod und die Vergänglichkeit der Wesen15 Verse
- 308janakasulabhāsaṃvādaḥDas Gespräch des Königs Janaka mit der Bettelnonne Sulabhā über Erlösung, Besitz und Bindung310 Verse
- 309śukasya pitrupadeśaḥVyāsas Mahnrede an Śuka über dharma, Tod und Jenseitsvorsorge, und Śukas Aufbruch96 Verse
- 310śukajanmaprastāvaḥYudhiṣṭhiras Frage nach Śukas Geburt; Vyāsas Askese und Śivas Sohnesverheißung30 Verse
- 311śukotpattiDie Geburt Śukas aus der Reibhölzer-Feuerbohrung Vyāsas und sein Weg zur Befreiungslehre27 Verse
- 312śukasya mithilāgamanamŚukas Reise nach Mithilā zu König Janaka48 Verse
- 313śukajanakasaṃvādaŚuka befragt König Janaka über die Erlösungslehre51 Verse
- 314himavati vyāsāśramaḥBhīṣmas Aufbruch, die Skanda-Sage und Vyāsas Einsiedelei am Himavat51 Verse
- 315saptavāyukathāVyāsa, Nārada und die Lehre von den sieben Winden58 Verse
- 316nāradaśukasaṃvādaḥNāradas Belehrung Śukas über die Wege zur Erlösung62 Verse
- 317śokanāśopadeśaḥNāradas Lehre von der Überwindung des Kummers30 Verse
- 318śukaṃ prati nāradopadeśaḥNāradas Rede über das Leid des Daseins und Śukas Entschluss zur Erlösung67 Verse
- 319śukākāśagamanamŚukas yogische Himmelfahrt und das Erstaunen der Wesen31 Verse
- 320śukamokṣaŚukas Eingehen ins Brahman und Vyāsas Trost durch Śiva41 Verse
- 321nāradanārāyaṇasaṃvādaDie höchste Gottheit: Nāradas Gespräch mit Nārāyaṇa beginnt44 Verse
- 322pañcarātrotpattiḥUrsprung der Pañcarātra-Lehre und Śvetadvīpa59 Verse
- 323śvetadvīpopākhyānamVasus Opfer, Bṛhaspatis Zorn und die Kunde von der Weißen Insel72 Verse
- 324vasūpākhyānamStreit um das Opfertier, Vasus Fluch und Erlösung52 Verse
- 325śvetadvīpe nāradastotraNāradas Lobgesang auf den Höchsten in Śvetadvīpa5 Verse
- 326nāradaviśvarūpadarśanamNāradas Schau der Weltenform und die Ankündigung der Avatāras172 Verse
- 327hayaśirasopadeśaḥWeltschöpfung, Pravṛtti-Dharma und die Lehre des pferdeköpfigen Gottes119 Verse
- 328kṛṣṇanāmaniruktiDie Bedeutung der Namen Kṛṣṇas und die Einheit von Rudra und Nārāyaṇa54 Verse
- 329brāhmaṇamāhātmyamVon der Erhabenheit der Brahmanen und dem Ursprung Agnis und Somas57 Verse
- 330nāmaniruktiŚrī Bhagavān erklärt die Herkunft seiner Namen77 Verse
- 331nāradabadarīgamanamJanamejayas Frage und Nāradas Ankunft bei Nara und Nārāyaṇa60 Verse
- 332puruṣottamadarśanamNara und Nārāyaṇa erklären Nāradas Vision und den Weg der Erlösung29 Verse
- 333piṇḍotpattikathāVom Ursprung der Ahnenopfer und der drei Opferkuchen (piṇḍa)25 Verse
- 334nārāyaṇīyākhyānasamāptiAbschluss der Nārāyaṇīya-Erzählung und Lobpreis Viṣṇus19 Verse
- 335hayagrīvopākhyānaDie Erzählung von Hayagrīva und dem Raub der Veden durch Madhu und Kaiṭabha97 Verse
- 336ekāntadharmaparaṃparāDie Überlieferungskette des Ekānta-(Sātvata-)Dharma durch die Weltzeitalter85 Verse
- 337vyāsajanmakathāDie Geburt des Vyāsa aus Nārāyaṇa und der Anfang der Schöpfung73 Verse
- 338puruṣaikatvapraśnaDie Einheit des Puruṣa: Brahmās Gespräch mit Rudra25 Verse
- 339puruṣatattvopadeśaBrahmas Lehre vom ewigen Puruṣa: Sāṃkhya und Yoga21 Verse
- 340nāradaśakrasaṃvādopakramaḥBhīṣma leitet Nāradas Erzählung an Śakra ein11 Verse
- 341brāhmaṇasya dharmavicāraḥEin zweifelnder Brahmane sinnt über den rechten Dharma nach9 Verse
- 342brāhmaṇātithisaṃvādaDer Hausvater-Brahmane befragt einen weisen Gast über die vielen Wege des Dharma16 Verse
- 343nāgapadmaparicayaḥDer Gast beginnt seine Lehre: der weise Nāga Padma bei Nāgāhvaya12 Verse
- 344atithisatkāro bhujagendrasaṃśrayaṇamGastfreundschaft für den Brahmanen und sein Aufbruch zum Herrn der Schlangen11 Verse
- 345nāgāyatanagamanamDer Brahmane sucht den Nāga auf und wartet am Gomatī-Ufer13 Verse
- 346brāhmaṇanāgasaṃvādaDer fastende Brahmane und die bittenden Verwandten des Nāga14 Verse
- 347nāgabhāryāsaṃvādaDie Schlangengattin über die Pflichten der Stände und den wartenden Brahmanen17 Verse
- 348nāgabhāryāsaṃvādaDie Gattin des Nāga besänftigt seinen Zorn gegen den Brahmanen24 Verse
- 349brāhmaṇanāgasamāgamaDas Zusammentreffen des Brahmanen mit dem Schlangenkönig Padmanābha am Gomatī-Ufer16 Verse
- 350sūryāścaryakathanamDie Wunder der Sonne und die geheimnisvolle zweite Sonnengestalt19 Verse
- 351nāgasūryasaṃvādaḥGespräch zwischen Schlange und Sonne über den vollendeten Weisen7 Verse
- 352vipranāgasaṃvādaḥAbschiedsgespräch des Brahmanen mit der Schlange über die Einheit des Selbst10 Verse
- 353kathāparamparāDie Überlieferungskette der Erzählung und Cyavanas Weihe des Brahmanen9 Verse