Kapitel 76: rājadharmapraśaṃsā
Der König als Schützer der Untertanen; Bhīṣma widerlegt Yudhiṣṭhiras Waldwunsch
Bhīṣma erläutert, dass der König an Verdienst und Schuld seiner Untertanen teilhat, und weist Yudhiṣṭhiras Rückzug in den Wald als Verkennung der königlichen Pflicht zurück.
Bhīṣma sprach: „Ein König soll dem Geben zugeneigt sein und dem Opfern, Bhārata, dem Fasten und der Askese ergeben, am Schützen der Untertanen Freude findend.“
Wort für Wort
bhīṣma uvāca
Bhīṣma sprach (Perf.)
dānaśīlo bhaved rājā
dem Geben zugeneigt soll sein der König (Bahuvrīhi Nom.Sg. / 3.Sg.Opt.)
yajñaśīlaś ca bhārata
und dem Opfer zugeneigt, Bhārata (Nom.Sg. / Vok.Sg.)
upavāsatapaḥśīlaḥ
dem Fasten und der Askese ergeben (Kompositum, Nom.Sg.)
prajānāṃ pālane rataḥ
am Schützen der Untertanen erfreut (Gen.Pl. / Lok.Sg. / Part.Nom.Sg.)
Und alle Untertanen soll der König stets gemäß dem Dharma schützen, mit Tatkraft und Unachtsamkeitslosigkeit [d. h. Wachsamkeit], und die Rechtschaffenen soll er ehren.
Wort für Wort
sarvāś caiva prajā nityaṃ
und alle Untertanen stets (Akk.Pl.f. / Adv.)
rājā dharmeṇa pālayet
der König gemäß dem Dharma schützen soll (Nom.Sg. / Instr.Sg. / 3.Sg.Opt.Kaus.)
utthānenāpramādena
mit Tatkraft, mit Wachsamkeit (Instr.Sg.)
pūjayec caiva dhārmikān
und ehren soll er die Rechtschaffenen (3.Sg.Opt. / Akk.Pl.)
nityam udyatadaṇḍaś ca bhaven mṛtyur ivāriṣu; nihanyāt sarvato dasyūn na kāmāt kasya cit kṣamet
Stets soll er den Stock erhoben haben, wie der Tod gegenüber den Feinden; überall soll er die Räuber erschlagen; aus Neigung soll er niemanden schonen.
Wort für Wort
nityam udyatadaṇḍaś ca
und stets den Stock erhoben (Bahuvrīhi Nom.Sg.)
bhaven mṛtyur ivāriṣu
soll sein wie der Tod bei den Feinden (3.Sg.Opt. / Nom.Sg. / Lok.Pl.)
nihanyāt sarvato dasyūn
erschlagen soll er überall die Räuber (3.Sg.Opt. / Adv. / Akk.Pl.)
na kāmāt kasya cit kṣamet
nicht aus Neigung irgendjemanden schonen (Abl.Sg. / Gen.Sg. / 3.Sg.Opt.)
yad adhīte yad yajate yad dadāti yad arcati; rājā caturthabhāk tasya prajā dharmeṇa pālayan
Was sie studieren, was sie opfern, was sie geben, was sie verehren – davon ist der König Teilhaber am Viertel, wenn er [die Untertanen] dem Dharma gemäß schützt.
Wort für Wort
yad adhīte yad yajate
was man studiert, was man opfert (3.Sg.Präs.Med.)
yad dadāti yad arcati
was man gibt, was man verehrt (3.Sg.Präs.)
rājā caturthabhāk
der König, Teilhaber am Viertel (Nom.Sg.)
tasya prajā dharmeṇa pālayan
davon, [indem er] die Untertanen dem Dharma gemäß schützt (Gen.Sg. / Akk.Pl. / Instr. / Part.Präs.)
Sg. „man“ ergänzt: das Subjekt der Verben sind die Untertanen.
Manche sagen sogar: das Ganze; mehr als die Hälfte, so ist die Festlegung – von der Tat, Erdenhüter, auch eines Grausamen, der Lüge Redenden [?]. Höre, wodurch der König von einem solchen Makel befreit wird.
Wort für Wort
apy āhuḥ sarvam eveti
manche sagen sogar: ‚das Ganze‘ (Perf.3.Pl.)
bhūyo 'rdham iti niścayaḥ
‚mehr als die Hälfte‘, so [lautet] die Bestimmung (Nom.Sg.)
karmaṇaḥ pṛthivīpāla
von der Tat, Erdenhüter (Abl./Gen.Sg. / Vok.)
nṛśaṃso 'nṛtavāg api
auch ein Grausamer, Lügenredner (Nom.Sg.)
tādṛśāt kilbiṣād rājā
von einem solchen Makel, [du] König (Abl.Sg. / Vok.)
śṛṇu yena pramucyate
höre, wodurch man befreit wird (Imp. / Instr.Rel. / 3.Sg.Pass.)
Syntax der zweiten Zeile unsicher; der Bezug von karmaṇaḥ und nṛśaṃso 'nṛtavāg ist unklar.
Wenn von Dieben geraubtes Vermögen nicht zurückgeholt werden kann, dann soll es aus dem eigenen Schatz erstattet werden, von dem, der [es selbst] nicht vermag und [von den Untertanen] lebt.
Wort für Wort
pratyāhartum aśakyaṃ syād
nicht zurückholbar sein sollte (Inf. / Adj. / 3.Sg.Opt.)
dhanaṃ corair hṛtaṃ yadi
wenn das Vermögen von Dieben geraubt [ist] (Akk./Nom.Sg. / Instr.Pl. / Part.)
svakośāt tat pradeyaṃ syād
aus dem eigenen Schatz soll es erstattet werden (Abl.Sg. / Gerundiv)
aśaktenopajīvatā
von dem Unfähigen, der davon lebt (Instr.Sg. / Part.Instr.)
aśaktena upajīvatā: wörtlich „von dem Unvermögenden, der [davon] lebt“; Bezug unsicher.
sarvavarṇaiḥ sadā rakṣyaṃ brahmasvaṃ brāhmaṇās tathā; na stheyaṃ viṣaye teṣu yo 'pakuryād dvijātiṣu
Von allen Ständen ist stets das Brahmanengut zu schützen, und ebenso die Brāhmaṇas; nicht darf im Reich [dieser] verweilen, wer den Zweimalgeborenen Schaden zufügt.
Wort für Wort
sarvavarṇaiḥ sadā rakṣyaṃ
von allen Ständen stets zu schützen (Instr.Pl. / Gerundiv)
brahmasvaṃ brāhmaṇās tathā
das Brahmanengut und ebenso die Brāhmaṇas (Nom.Sg.n. / Nom.Pl.)
na stheyaṃ viṣaye teṣu
nicht darf man bleiben im Gebiet bei diesen (Gerundiv / Lok.Sg. / Lok.Pl.)
yo 'pakuryād dvijātiṣu
der schadet den Zweimalgeborenen (Rel.Nom. / 3.Sg.Opt. / Lok.Pl.)
na hi kāmātmanā rājñā satataṃ śaṭhabuddhinā; nṛśaṃsenātilubdhena śakyāḥ pālayituṃ prajāḥ
Denn nicht können von einem König, der von Begierde beherrscht ist, stets von trügerischem Sinn, grausam und übermäßig gierig, die Untertanen geschützt werden.
Wort für Wort
na hi kāmātmanā rājñā
denn nicht von einem König, dessen Wesen Begierde ist (Instr.Sg.)
satataṃ śaṭhabuddhinā
stets von trügerischem Verstand (Adv. / Instr.Sg.)
nṛśaṃsenātilubdhena
grausam, übermäßig gierig (Instr.Sg.)
śakyāḥ pālayituṃ prajāḥ
können die Untertanen geschützt werden (Adj.Nom.Pl. / Inf. / Nom.Pl.)
yudhiṣṭhira uvāca; nāhaṃ rājyasukhānveṣī rājyam icchāmy api kṣaṇam; dharmārthaṃ rocaye rājyaṃ dharmaś cātra na vidyate
Yudhiṣṭhira sprach: „Ich suche nicht das Glück der Herrschaft; ich wünsche das Königtum auch nicht einen Augenblick; um des Dharma willen mag ich das Königtum, und der Dharma findet sich hier nicht.“
Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca
Yudhiṣṭhira sprach (Perf.)
nāhaṃ rājyasukhānveṣī
nicht [bin] ich einer, der Herrschaftsglück sucht (Nom.Sg.)
rājyam icchāmy api kṣaṇam
das Königtum wünsche ich auch nicht einen Augenblick (Akk. / 1.Sg.Präs. / Akk.Adv.)
dharmārthaṃ rocaye rājyam
um des Dharma willen mag ich das Königtum (Adv. / 1.Sg.Präs. / Akk.)
dharmaś cātra na vidyate
und der Dharma findet sich hier nicht (Nom.Sg. / Adv. / 3.Sg.Pass.)
bhīṣma uvāca; vedāhaṃ tava yā buddhir ānṛśaṃsyaguṇaiva sā; na ca śuddhānṛśaṃsyena śakyaṃ mahad upāsitum
Bhīṣma sprach: „Ich kenne deine Gesinnung; sie besteht ganz aus den Eigenschaften der Nichtgrausamkeit. Doch mit reiner Nichtgrausamkeit allein kann Großes nicht erlangt werden.“
Wort für Wort
bhīṣma uvāca
Bhīṣma sprach (Perf.)
vedāhaṃ tava yā buddhiḥ
ich kenne deine Gesinnung, die (1.Sg.Perf. / Gen. / Nom.Sg.f.)
ānṛśaṃsyaguṇaiva sā
sie [besteht] eben aus Eigenschaften der Nichtgrausamkeit (Bahuvrīhi Nom.Sg.f.)
na ca śuddhānṛśaṃsyena
und nicht durch reine Nichtgrausamkeit (Instr.Sg.)
śakyaṃ mahad upāsitum
kann Großes erreicht/betrieben werden (Adj.n. / Akk.n. / Inf.)
api tu tvā mṛduṃ dāntam atyāryam atidhārmikam; klībaṃ dharmaghṛṇāyuktaṃ na loko bahu manyate
Zudem: dich, den Milden, Bezwungenen, übermäßig Edlen, übermäßig Rechtschaffenen, den Schwächling, mit Mitleid im Dharma behaftet – achtet die Welt nicht sehr.
Wort für Wort
api tu tvā mṛduṃ dāntam
doch dich, den Milden, Gezähmten (Partikel / Akk.Sg.)
atyāryam atidhārmikam
den übermäßig Edlen, übermäßig Rechtschaffenen (Akk.Sg.)
klībaṃ dharmaghṛṇāyuktam
den Schwächling, mit Dharma-Mitleid behaftet (Akk.Sg.)
na loko bahu manyate
die Welt achtet [ihn] nicht hoch (Nom.Sg. / Adv. / 3.Sg.Präs.Med.)
Betrachte die Königspflichten, wie sie deinem Vater und Großvater gemäß waren; dies ist nicht das Verhalten der Könige, so, wie du dich verhalten willst.
Wort für Wort
rājadharmān avekṣasva
betrachte die Königspflichten (Akk.Pl. / Imp.Med.)
pitṛpaitāmahocitān
die dem Vater und Großvater gemäßen (Akk.Pl.)
naitad rājñām atho vṛttaṃ
dies ist nicht das Verhalten der Könige (Nom.Sg.n. / Gen.Pl. / Nom.Sg.)
yathā tvaṃ sthātum icchasi
wie du dich verhalten willst (Adv. / Nom. / Inf. / 2.Sg.Präs.)
na hi vaiklavyasaṃsṛṣṭam ānṛśaṃsyam ihāsthitaḥ; prajāpālanasaṃbhūtaṃ prāptā dharmaphalaṃ hy asi
Denn nicht bist du hier bei einer mit Verzagtheit vermengten Nichtgrausamkeit geblieben; du bist ja einer, der die aus dem Schutz der Untertanen entstandene Frucht des Dharma erlangt.
Wort für Wort
na hi vaiklavyasaṃsṛṣṭam
denn nicht mit Verzagtheit vermengt (Part.Akk.Sg.n.)
ānṛśaṃsyam ihāsthitaḥ
Nichtgrausamkeit, hier stehend/bei ihr geblieben (Akk.Sg. / Part.Nom.Sg.)
prajāpālanasaṃbhūtam
aus dem Schutz der Untertanen entstanden (Part.Akk.Sg.n.)
prāptā dharmaphalaṃ hy asi
du bist ja Erlangender der Dharma-Frucht (Nom.Sg.Agens / Akk.Sg. / 2.Sg.Präs.)
Syntax der ersten Zeile unsicher (āsthitaḥ); prāptā wohl Agensnomen „Erlangender“.
vicitravīryo dharmātmā citravīryo na pārthivaḥ; śaṃtanuś ca mahīpālaḥ sarvakṣatrasya pūjitaḥ
Vicitravīrya, der dharmaseelige, [und] Citravīrya, [der] kein Fürst [gewesen sei?] [?]; und Śaṃtanu, der Erdenhüter, vom ganzen Kṣatriya-Stand geehrt.
Wort für Wort
vicitravīryo dharmātmā
Vicitravīrya, dharmaseelig (Nom.Sg.)
citravīryo na pārthivaḥ
Citravīrya, nicht Fürst [?] (Nom.Sg. / Nom.Sg.)
śaṃtanuś ca mahīpālaḥ
und Śaṃtanu, Erdenhüter (Nom.Sg.)
sarvakṣatrasya pūjitaḥ
vom ganzen Kṣatriya-Stand geehrt (Gen.Sg. / Part.Nom.Sg.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Zusatzpassage; Text wohl verderbt (citravīryo na pārthivaḥ), Sinn unsicher.
kāle dhuri niyuktānāṃ vahatāṃ bhāra āhite; sīdatām api kaunteya na kīrtir avasīdati
Denen, die zur rechten Zeit an die Deichsel gespannt sind und die Last tragen, wenn sie ihnen aufgelegt ist – auch wenn sie, Kaunteya, einsinken, sinkt der Ruhm nicht ein.
Wort für Wort
kāle dhuri niyuktānām
zur rechten Zeit an die Deichsel gestellten (Lok. / Lok. / Part.Gen.Pl.)
vahatāṃ bhāra āhite
die tragen, wenn die Last aufgelegt ist (Part.Gen.Pl. / Lok.abs.)
sīdatām api kaunteya
auch [wenn sie] einsinken, Kaunteya (Part.Gen.Pl. / Vok.)
Den einen durch Gabe, den anderen durch Macht, einen [weiteren] durch freundliche Rede – von allen Seiten soll der Rechtschaffene [sie] gewinnen, wenn er hier die Herrschaft erlangt hat.
Wort für Wort
dānenānyaṃ balenānyam
den einen durch Gabe, den anderen durch Macht (Instr.Sg. / Akk.Sg.)
anyaṃ sūnṛtayā girā
einen anderen durch freundliche Rede (Akk.Sg. / Instr.Sg.f.)
sarvataḥ parigṛhṇīyād
von allen Seiten soll er gewinnen (Adv. / 3.Sg.Opt.)
rājyaṃ prāpyeha dhārmikaḥ
nachdem er hier die Herrschaft erlangt hat, der Rechtschaffene (Akk. / Abs. / Nom.Sg.)
yaṃ hi vaidyāḥ kule jātā avṛttibhayapīḍitāḥ; prāpya tṛptāḥ pratiṣṭhanti dharmaḥ ko 'bhyadhikas tataḥ
Welchen [Zustand?], nachdem sie ihn erlangt haben, gelehrte, in [guter] Familie geborene [Männer], von der Furcht vor Unterhaltslosigkeit geplagt, zufrieden dastehen – welcher Dharma ist höher als er? [?]
Wort für Wort
yaṃ hi vaidyāḥ kule jātāḥ
welchen die Gelehrten, in Familie geboren (Rel.Akk.Sg. / Nom.Pl. / Lok. / Part.)
avṛttibhayapīḍitāḥ
von Furcht vor Unterhaltslosigkeit geplagt (Part.Nom.Pl.)
prāpya tṛptāḥ pratiṣṭhanti
erlangt habend, zufrieden bestehen sie (Abs. / Part.Nom.Pl. / 3.Pl.Präs.)
dharmaḥ ko 'bhyadhikas tataḥ
welcher Dharma ist höher als er (Nom.Sg. / Interr. / Adj. / Abl.)
Bezug von yam unklar (vermutlich der Zustand des schützenden Königtums); Text möglicherweise verderbt (vaidyāḥ, kule jātāḥ).
yudhiṣṭhira uvāca; kiṃ nv ataḥ paramaṃ svargyaṃ kā nv ataḥ prītir uttamā; kiṃ nv ataḥ paramaiśvaryaṃ brūhi me yadi manyase
Yudhiṣṭhira sprach: „Was ist denn höher als dies an Himmelsförderndem, welche Freude ist höher als diese, was ist höhere Herrschaft als diese? Sage es mir, wenn du es für richtig hältst.“
Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca
Yudhiṣṭhira sprach (Perf.)
kiṃ nv ataḥ paramaṃ svargyam
was ist denn höher als dies, dem Himmel dienlich (Interr. / Abl. / Nom.Sg.n.)
kā nv ataḥ prītir uttamā
welche Freude ist höher als diese (Nom.Sg.f.)
kiṃ nv ataḥ paramaiśvaryam
was ist höhere Herrschaft als diese (Nom.Sg.n.)
brūhi me yadi manyase
sage mir, wenn du es meinst (Imp. / Dat. / Konj. / 2.Sg.Präs.Med.)
bhīṣma uvāca; yasmin pratiṣṭhitāḥ samyak kṣemaṃ vindanti tatkṣaṇam; sa svargajittamo 'smākaṃ satyam etad bravīmi te
Bhīṣma sprach: „Der, in dem gegründet [die Menschen] recht sogleich Wohlergehen finden, der ist für uns der beste Himmelsgewinner; dies sage ich dir als Wahrheit.“
Wort für Wort
bhīṣma uvāca
Bhīṣma sprach (Perf.)
yasmin pratiṣṭhitāḥ samyak
in dem gegründet, recht (Lok.Sg. / Part.Nom.Pl. / Adv.)
kṣemaṃ vindanti tatkṣaṇam
Wohlergehen finden sie sogleich (Akk.Sg. / 3.Pl.Präs. / Adv.)
sa svargajittamo 'smākam
der ist der beste Himmelsgewinner für uns (Nom.Sg. / Superl. / Gen.Pl.)
satyam etad bravīmi te
als Wahrheit sage ich dir dies (Akk.Sg. / 1.Sg.Präs. / Dat.)
sa svargajittamaḥ bezieht sich vermutlich auf den König (bzw. den Zustand des rechten Königtums).