Kapitel 206: saṃsārapravṛttiḥ
Wie aus Begierde, Tat und Sinnesleidenschaft der Kreislauf der Geburten entsteht
Der Lehrer (guru, wohl Vyāsa als Unterweiser seines Sohnes) schildert die Kausalkette von Verblendung, Begierde, Zorn, Ichbewusstsein und Handlung bis zu Geburt, Sinnesorganen und Leid und nennt als Ausweg das Aufgeben des Ergreifens und Erkennen der Ursachen. Das Kapitel enthält eine längere Zusatzpassage (206.007*0590) mit Frauenpolemik.
Der Lehrer sprach: Durch Rajas wird Verblendung bewirkt und durch Tamas, o Stier unter den Männern; Zorn, Gier, Furcht und Hochmut – durch das Bezwingen dieser wird man rein.
Wort für Wort
gurur uvāca
der Lehrer sprach (Nom.Sg.; Perf.3.Sg.)
rajasā sādhyate mohaḥ
durch Rajas wird Verblendung bewirkt (Instr.Sg.; Pass.3.Sg.; Nom.Sg.)
tamasā ca nararṣabha
und durch Tamas, o Stier unter den Männern (Instr.Sg.; Vok.Sg.)
krodhalobhau bhayaṃ darpaḥ
Zorn und Gier, Furcht, Hochmut (Dvandva Nom.Du.; Nom.Sg.; Nom.Sg.)
eteṣāṃ sādhanāc chuciḥ
durch das Bezwingen dieser wird man rein (Gen.Pl.; Abl.Sg.; Nom.Sg.)
sādhyate/sādhanāt: ‚bewirkt‘ bzw. ‚bezwingen, zustande bringen‘; die Lesart ‚Bezwingen‘ im zweiten Teil ist die sparsamste.
paramaṃ paramātmānaṃ devam akṣayam avyayam; viṣṇum avyaktasaṃsthānaṃ viśante devasattamam
Sie treten ein in den Höchsten, das höchste Selbst, den Gott, den Unvergänglichen, Unwandelbaren, Viṣṇu, dessen Bestand unoffenbar ist, den besten der Götter.
Wort für Wort
paramaṃ paramātmānam
den Höchsten, das höchste Selbst (Akk.Sg.)
devam akṣayam avyayam
den Gott, Unvergänglichen, Unwandelbaren (Akk.Sg.)
viṣṇum avyaktasaṃsthānam
Viṣṇu, dessen Bestand unoffenbar ist (Akk.Sg.; Bahuvrīhi)
viśante
sie treten ein (3.Pl.Präs.Med.)
devasattamam
den Besten der Götter (Akk.Sg.)
Das Subjekt von viśante (die Befreiten) ist nicht genannt.
tasya māyāvidagdhāṅgā jñānabhraṣṭā nirāśiṣaḥ; mānavā jñānasaṃmohāt tataḥ kāmaṃ prayānti vai
Seine Māyā hat ihre Glieder versengt; vom Wissen abgefallen und ohne Hoffnung geraten die Menschen aus der Verblendung des Wissens dann eben in die Begierde.
Wort für Wort
tasya māyāvidagdhāṅgāḥ
seine, deren Glieder von Māyā versengt sind (Gen.Sg.; Nom.Pl.; Bahuvrīhi)
jñānabhraṣṭā nirāśiṣaḥ
vom Wissen abgefallen, hoffnungslos (Nom.Pl.)
mānavā jñānasaṃmohāt
die Menschen aus der Verblendung des Wissens (Nom.Pl.; Abl.Sg.)
tataḥ kāmaṃ prayānti vai
dann gehen sie zur Begierde hin, wahrlich (Akk.Sg.; 3.Pl.Präs.)
vidagdha: ‚verbrannt‘ (auch ‚gewandt‘); ‚versengt‘ passt zum Zusammenhang. nirāśiṣaḥ auch ‚ohne Segen‘ möglich.
Aus Begierde erlangen die Menschen dann Zorn, ferner Gier und Verblendung; aus Stolz und Hochmut das Ichbewusstsein, aus dem Ichbewusstsein dann Handlungen.
Wort für Wort
kāmāt krodham avāpya
aus Begierde Zorn erlangt habend (Abl.Sg.; Akk.Sg.; Abs.)
atha lobhamohau ca mānavāḥ
sodann Gier und Verblendung, die Menschen (Akk.Du.; Nom.Pl.)
mānadarpād ahaṃkāram
aus Stolz und Hochmut das Ichbewusstsein (Abl.Sg.; Akk.Sg.)
ahaṃkārāt tataḥ kriyāḥ
aus dem Ichbewusstsein dann Handlungen (Abl.Sg.; Nom.Pl.)
Durch Handlungen entsteht die Bindung der Zuneigung, aus Zuneigung unmittelbar danach Kummer; aus dem Beginn von Glück und Leid [erwachsen] die Augenblicke, die von Geburt zu Geburt gemacht sind [?].
Wort für Wort
kriyābhiḥ snehasaṃbandhaḥ
durch Handlungen die Bindung der Zuneigung (Instr.Pl.; Nom.Sg.)
snehāc chokam anantaram
aus Zuneigung Kummer unmittelbar danach (Abl.Sg.; Akk.Sg.; Adv.)
sukhaduḥkhasamārambhāj
aus dem Beginn von Glück und Leid (Abl.Sg.)
janmājanmakṛtakṣaṇāḥ
Augenblicke, von Geburt zu Geburt gemacht [?] (Nom.Pl.; Bahuvrīhi)
janmājanmakṛtakṣaṇāḥ ist unsicher; gedeutet als ‚von Geburt zu Geburt (ā-janma) geschaffene Augenblicke/Gelegenheiten‘.
tathā narakagartasthas tṛṣṇārajjubhir ācitaḥ; puṇyapāpapraṇunnāṅgo jāyate sa yathā kṛmiḥ; maśakair matkuṇair daṣṭas tathā citravadhārditaḥ; nānāvyādhibhir ākīrṇaḥ kathaṃ cid yauvanaṃ gataḥ; kūrmotsṛjati bhūyaś ca rajjuḥ svasvamukhepsayā; yoṣitaṃ narakaṃ gṛhya janmakarmavaśānugaḥ; purakṣetranimittaṃ yad duḥkhaṃ vaktuṃ na śakyate; kas tatra nindakaś caiva narake pacyate bhṛśam; vārdhakyam anulaṅgheta tatra karmārabhet punaḥ; bhagavān saṃstutaḥ paścāt kiṃ pravakṣyāmi te bhṛśam
So, in der Höllengrube stehend, von den Stricken des Durstes umwunden, die Glieder von Verdienst und Sünde getrieben, wird er geboren wie ein Wurm; von Mücken und Wanzen gebissen, ebenso von mannigfacher Tötung gequält, von vielerlei Krankheiten erfüllt, mit Mühe zur Jugend gelangt; die Schildkröte(?) lässt wieder los, der Strick, aus dem Wunsch nach dem je eigenen Mund [?]; die Frau als Hölle ergreifend, dem Zwang von Geburt und Tat folgend – das Leid, das um der Stadt [des Körpers] und des Feldes willen entsteht, kann man nicht aussprechen; wer da auch Tadler ist, wird in der Hölle heftig gekocht; das Alter würde er überschreiten, dort würde er wieder Tat beginnen; der Erhabene, danach gepriesen – was soll ich dir da noch sehr [viel] sagen?
Wort für Wort
tathā narakagartasthaḥ
so in der Höllengrube stehend (Nom.Sg.)
tṛṣṇārajjubhir ācitaḥ
von den Stricken des Durstes umwunden (Instr.Pl.; PPP)
puṇyapāpapraṇunnāṅgaḥ
dessen Glieder von Verdienst und Sünde getrieben sind (Nom.Sg.)
jāyate sa yathā kṛmiḥ
er wird geboren wie ein Wurm (3.Sg.Präs.; Nom.Sg.)
maśakair matkuṇair daṣṭaḥ
von Mücken und Wanzen gebissen (Instr.Pl.; PPP)
tathā citravadhārditaḥ
ebenso von mannigfacher Tötung gequält (PPP)
nānāvyādhibhir ākīrṇaḥ
von vielerlei Krankheiten erfüllt (Instr.Pl.; PPP)
kathaṃ cid yauvanaṃ gataḥ
mit Mühe zur Jugend gelangt (Adv.; Akk.Sg.; PPP)
kūrmotsṛjati bhūyaś ca rajjuḥ svasvamukhepsayā
Schildkröte(?) lässt wieder los, der Strick, aus Wunsch nach je eigenem Mund [?] (verderbt)
yoṣitaṃ narakaṃ gṛhya
die Frau als Hölle ergreifend (Akk.Sg.; Abs.)
janmakarmavaśānugaḥ
dem Zwang von Geburt und Tat folgend (Nom.Sg.)
purakṣetranimittaṃ yad duḥkhaṃ
das Leid, das um Stadt und Feld willen [besteht] (Nom.Sg.)
vaktuṃ na śakyate
kann nicht gesagt werden (Inf.; Pass.3.Sg.)
kas tatra nindakaś caiva
wer dort auch Tadler ist (Nom.Sg.)
narake pacyate bhṛśam
wird in der Hölle heftig gekocht (Lok.Sg.; Pass.3.Sg.)
vārdhakyam anulaṅgheta
das Alter würde er überschreiten (Akk.Sg.; Opt.3.Sg.)
tatra karmārabhet punaḥ
dort würde er Tat beginnen, wieder (Opt.3.Sg.)
bhagavān saṃstutaḥ paścāt
der Erhabene, danach gepriesen (Nom.Sg.; PPP)
kiṃ pravakṣyāmi te bhṛśam
was werde ich dir sagen, sehr (Fut.1.Sg.; Dat./Gen.Sg.)
Zusatzpassage der kritischen Ausgabe (nur in einem Teil der Handschriften überliefert). Zusatzpassage, textlich stark verderbt. kūrmotsṛjati … svasvamukhepsayā ist unklar; bhagavān saṃstutaḥ paścāt kiṃ pravakṣyāmi te bhṛśam ist syntaktisch unsicher.
Darum werden die Wesen aus dem Samen der Leidenschaft geboren, deren Wesen Durst ist. Wie man die aus dem eigenen Körper geborenen, doch nicht ‚eigen‘ genannten Würmer vom Glied abwirft, so soll man die ‚eigen‘ genannten, doch nicht [so] geborenen Würmer, die ‚Söhne‘ heißen, verlassen.
Wort für Wort
tasmāt tarṣātmakād rāgād
darum aus der Leidenschaft, die Durst zum Wesen hat (Abl.Sg.)
bījāj jāyanti jantavaḥ
aus dem Samen werden die Wesen geboren (Abl.Sg.; 3.Pl.Präs.; Nom.Pl.)
svadehajān asvasaṃjñān
aus dem eigenen Körper geborene, nicht ‚eigen‘ genannte (Akk.Pl.)
yadvad aṅgāt kṛmīṃs tyajet
wie man aus dem Glied die Würmer abwirft (Abl.Sg.; Akk.Pl.; Opt.3.Sg.)
svasaṃjñān asvajāṃs tadvat
‚eigen‘ genannte, nicht [aus sich] geborene, ebenso (Akk.Pl.)
sutasaṃjñān kṛmīṃs tyajet
‚Söhne‘ genannte Würmer soll man verlassen (Akk.Pl.; Opt.3.Sg.)
Aus Samen und Saft und aus Zuneigung werden die Wesen geboren, aus Naturanlage oder aus der Verbindung mit der Tat; diese soll der Verständige unbeachtet lassen.
Wort für Wort
śukrato rasataś caiva
aus Samen und aus Saft (Adv.-Ablativ)
snehāj jāyanti jantavaḥ
aus Zuneigung werden Wesen geboren (Abl.Sg.; 3.Pl.; Nom.Pl.)
svabhāvāt karmayogād vā
aus Eigennatur oder aus Verbindung mit der Tat (Abl.Sg.)
tān upekṣeta buddhimān
diese soll unbeachtet lassen der Verständige (Akk.Pl.; Opt.3.Sg.; Nom.Sg.)
rajas tamasi paryastaṃ sattvaṃ tamasi saṃsthitam; jñānādhiṣṭhānam ajñānaṃ buddhyahaṃkāralakṣaṇam
Rajas ist in Tamas verkehrt, Sattva in Tamas gegründet; das Nichtwissen, in dem das Wissen seinen Sitz hat, gekennzeichnet durch Buddhi und Ichbewusstsein.
Wort für Wort
rajas tamasi paryastam
Rajas ist in Tamas verkehrt (Nom.Sg.; Lok.Sg.; PPP)
sattvaṃ tamasi saṃsthitam
Sattva ist in Tamas gegründet (Nom.Sg.; PPP)
jñānādhiṣṭhānam ajñānam
das Nichtwissen mit dem Wissen als Sitz (Nom.Sg.n.)
buddhyahaṃkāralakṣaṇam
durch Buddhi und Ichbewusstsein gekennzeichnet (Nom.Sg.n.)
jñānādhiṣṭhānam ajñānam: ‚Nichtwissen als Sitz des Wissens‘ oder ‚Wissen und Nichtwissen‘; die wörtliche Lesart ist gewählt.
tad bījaṃ dehinām āhus tad bījaṃ jīvasaṃjñitam; karmaṇā kālayuktena saṃsāraparivartakam
Das nennen sie den Samen der Verkörperten, das den Samen, der ‚Lebewesen‘ (jīva) genannt wird; durch die mit Zeit verbundene Tat ist er der Wender des Kreislaufs.
Wort für Wort
tad bījaṃ dehinām āhuḥ
das nennen sie den Samen der Verkörperten (Nom./Akk.Sg.; Gen.Pl.; Perf.3.Pl.)
Wie dieser im Traum mit dem Geist sich ergötzt, gleichsam ein Verkörperter, so gelangt der Verkörperte durch die Guṇas, die die Tat im Schoß tragen, dort im Mutterleib zum Dasein.
Wort für Wort
ramaty ayaṃ yathā svapne
wie dieser im Traum sich ergötzt (3.Sg.Präs.; Lok.Sg.)
manasā dehavān iva
mit dem Geist, gleichsam ein Verkörperter (Instr.Sg.; Nom.Sg.)
karmagarbhair guṇair
durch die Guṇas, die Tat im Schoß tragen (Instr.Pl.)
dehī garbhe tad upapadyate
der Verkörperte im Mutterleib dann kommt zustande (Nom.Sg.; Lok.Sg.; 3.Sg.Med.)
karmaṇā bījabhūtena codyate yad yad indriyam; jāyate tad ahaṃkārād rāgayuktena cetasā
Von der zum Samen gewordenen Tat wird angetrieben, welches Sinnesorgan auch immer; jenes entsteht aus dem Ichbewusstsein, mit einem von Leidenschaft erfüllten Geist.
Wort für Wort
karmaṇā bījabhūtena
durch die zum Samen gewordene Tat (Instr.Sg.)
codyate yad yad indriyam
wird angetrieben, welches Sinnesorgan auch (Pass.3.Sg.; Nom.Sg.n.)
jāyate tad ahaṃkārāt
das entsteht aus dem Ichbewusstsein (3.Sg.Präs.; Abl.Sg.)
sparśanebhyas tathā vāyuḥ prāṇāpānavyapāśrayaḥ; vyānodānau samānaś ca pañcadhā dehayāpanā
Aus den Berührungen ebenso der Wind, der auf Prāṇa und Apāna gestützt ist; Vyāna, Udāna und Samāna – in fünffacher Weise [geschieht] die Erhaltung des Körpers.
Wort für Wort
sparśanebhyas tathā vāyuḥ
aus den Berührungen ebenso der Wind (Abl.Pl.; Nom.Sg.)
prāṇāpānavyapāśrayaḥ
auf Prāṇa und Apāna gestützt (Nom.Sg.)
vyānodānau samānaś ca
Vyāna und Udāna und Samāna (Nom.Du.; Nom.Sg.)
pañcadhā dehayāpanā
fünffach die Erhaltung des Körpers (Adv.; Nom.Sg.f.)
Mit den entstandenen, durch Tat erzeugten Gliedern wird der Mensch geboren, von Brahman umhüllt [?], mit Leiden am Anfang und Ende, Leiden in der Mitte, körperlichen und seelischen.
Wort für Wort
saṃjātair jāyate gātraiḥ
mit entstandenen Gliedern wird er geboren (Instr.Pl.; 3.Sg.Präs.)
karmajair brahmaṇā vṛtaḥ
durch Tat erzeugt, von Brahman umhüllt [?] (Instr.Pl.; Instr.Sg.; PPP)
duḥkhādyantair duḥkhamadhyair
mit Leid am Anfang und Ende, Leid in der Mitte (Instr.Pl.)
naraḥ śārīramānasaiḥ
der Mensch, mit körperlichen und seelischen [Leiden] (Nom.Sg.; Instr.Pl.)
brahmaṇā vṛtaḥ unsicher (‚von Brahman/dem Veda umhüllt‘).
Das Leid soll man aus dem Ergreifen erkennen, und es wächst durch Selbstdünkel; durch Aufgeben derselben soll Aufhören sein; wer das Aufhören kennt, wird befreit.
Wort für Wort
duḥkhaṃ vidyād upādānād
das Leid soll man erkennen aus dem Ergreifen (Akk.Sg.; Opt.3.Sg.; Abl.Sg.)
abhimānāc ca vardhate
und durch Selbstdünkel wächst es (Abl.Sg.; 3.Sg.Präs.)
tyāgāt tebhyo nirodhaḥ syāt
durch Aufgeben derselben soll Aufhören sein (Abl.Sg.; Abl.Pl.; Opt.3.Sg.)
nirodhajño vimucyate
wer das Aufhören kennt, wird befreit (Nom.Sg.; Pass.3.Sg.)
jñānendriyāṇīndriyārthān nopasarpanty atarṣulam; jñātaiś ca kāraṇair dehī na dehaṃ punar arhati
Die Erkenntnissinne laufen dem Durstlosen nicht zu den Sinnesobjekten hin; und sind die Ursachen erkannt, verdient der Verkörperte nicht wieder einen Körper.
Wort für Wort
jñānendriyāṇi indriyārthān
die Erkenntnissinne, die Sinnesobjekte (Nom.Pl.; Akk.Pl.)
nopasarpanty atarṣulam
sie laufen nicht hin dem Durstlosen (3.Pl.Präs.; Akk./Dat.Sg.)
jñātaiś ca kāraṇair dehī
und wenn die Ursachen erkannt sind, der Verkörperte (Instr.Pl.; Nom.Sg.)
na dehaṃ punar arhati
verdient nicht wieder einen Körper (Akk.Sg.; 3.Sg.Präs.)
Konstruktion von indriyārthān … atarṣulam ist knapp; als ‚hinlaufen zu den Objekten‘ mit Akk.-Objekt gedeutet.