Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Śāntiparva

Kapitel 21: saṃtoṣa-rājadharmopadeśaḥ Bṛhaspatis Lehre an Indra: Zufriedenheit, Gewaltlosigkeit und Königspflicht

Devasthāna erzählt eine alte Unterweisung Bṛhaspatis an Indra: Zufriedenheit und Nichtschädigung als Kern der Pflicht, dann die Pflicht des Königs, der schützt und im Alter in den Wald geht.

devasthāna uvāca; atraivodāharantīmam itihāsaṃ purātanam; indreṇa samaye pṛṣṭo yad uvāca bṛhaspatiḥ

Devasthāna sprach: Hierzu erzählt man diese uralte Geschichte, was Bṛhaspati sagte, als Indra ihn zu gegebener Zeit befragte.

Wort für Wort
devasthānaḥ uvāca
Devasthāna sprach (Nom.Sg.; Perf. 3.Sg.)
atra eva udāharanti imam itihāsam purātanam
hierzu eben erzählt man diese uralte Geschichte (Lok.; 3.Pl.Präs.; Akk.Sg.)
indreṇa samaye pṛṣṭaḥ
von Indra zu gegebener Zeit befragt (Instr.; Lok.; Part.Pass. Nom.Sg.)
yat uvāca bṛhaspatiḥ
was Bṛhaspati sagte (Rel.Akk.; Perf. 3.Sg.; Nom.Sg.)

saṃtoṣo vai svargatamaḥ saṃtoṣaḥ paramaṃ sukham; tuṣṭer na kiṃ cit parataḥ susamyak paritiṣṭhati

Zufriedenheit ist wahrlich das Höchste, was zum Himmel führt; Zufriedenheit ist das höchste Glück. Über die Zufriedenheit hinaus steht nichts Weiteres in rechter Weise fest.

Wort für Wort
saṃtoṣaḥ vai svargatamaḥ
Zufriedenheit ist wahrlich am meisten himmelwärts führend (Nom.Sg.; Superl.)
saṃtoṣaḥ paramam sukham
Zufriedenheit ist das höchste Glück (Nom.Sg.; Nom.Sg.n.)
tuṣṭeḥ na kim cit parataḥ
über die Zufriedenheit hinaus nichts (Abl.Sg.; Adv.)
susamyak paritiṣṭhati
besteht/steht in rechter Weise fest (3.Sg.Präs.)

Zweiter Halbvers syntaktisch knapp; „paritiṣṭhati“ etwa: „hat Bestand“.

yadā saṃharate kāmān kūrmo 'ṅgānīva sarvaśaḥ; tadātmajyotir ātmaiva svātmanaiva prasīdati

Wenn [der Mensch] die Begierden ganz und gar zurückzieht wie die Schildkröte ihre Glieder, dann wird das Selbst als Licht, eben durch das eigene Selbst, klar.

Wort für Wort
yadā saṃharate kāmān
wenn er zurückzieht die Begierden (3.Sg.Med.Präs.; Akk.Pl.)
kūrmaḥ aṅgāni iva sarvaśaḥ
wie die Schildkröte die Glieder ganz und gar (Nom.Sg.; Akk.Pl.)
tadā ātmajyotiḥ
dann das Selbst-Licht / Licht, das das Selbst ist (Nom.Sg.; Kompositum)
ātmā eva sva-ātmanā eva prasīdati
das Selbst eben durch das eigene Selbst wird es klar (Nom.Sg.; Instr.Sg.; 3.Sg.Präs.)

na bibheti yadā cāyaṃ yadā cāsmān na bibhyati; kāmadveṣau ca jayati tadātmānaṃ prapaśyati

Wenn dieser sich nicht fürchtet und wenn auch wir uns vor ihm nicht fürchten, wenn er Begierde und Hass besiegt, dann erblickt er das Selbst.

Wort für Wort
na bibheti yadā ca ayam
wenn dieser sich nicht fürchtet (Perf.-Präs. 3.Sg.; Nom.Sg.)
yadā ca asmāt na bibhyati
und wenn man sich vor ihm nicht fürchtet (Abl.Sg.; 3.Pl.)
kāmadveṣau ca jayati
und wenn er Begierde und Hass besiegt (Akk.Du.; 3.Sg.Präs.)
tadā ātmānam prapaśyati
dann erblickt er das Selbst (Akk.Sg.; 3.Sg.Präs.)

Lesart „asmān“ im Text: „wir“ (Akk.Pl., „vor uns fürchten sie sich nicht“); wiedergegeben ist die sinnvollere Lesart „asmāt“ = „vor ihm“ [?].

yadāsau sarvabhūtānāṃ na krudhyati na duṣyati; karmaṇā manasā vācā brahma saṃpadyate tadā

Wenn dieser gegenüber allen Wesen weder zürnt noch [sie] verdirbt, in Tat, Gedanken und Wort, dann gelangt er zu Brahman.

Wort für Wort
yadā asau sarvabhūtānām
wenn dieser gegenüber allen Wesen (Nom.Sg.; Gen.Pl.)
na krudhyati na duṣyati
nicht zürnt, nicht schadet/sich vergeht (3.Sg.Präs.)
karmaṇā manasā vācā
durch Tat, Geist und Wort (Instr.Sg.)
brahma saṃpadyate tadā
zu Brahman gelangt/wird er dann (3.Sg.Med.Präs.)

evaṃ kaunteya bhūtāni taṃ taṃ dharmaṃ tathā tathā; tadā tadā prapaśyanti tasmād budhyasva bhārata

So, Sohn der Kuntī, erblicken die Wesen die jeweilige Pflichtordnung, je nachdem und jeweils; darum erkenne, Bhārata.

Wort für Wort
evam kaunteya bhūtāni
so, Sohn der Kuntī, die Wesen (Adv.; Vok.Sg.; Nom.Pl.)
tam tam dharmam tathā tathā
die jeweilige Pflichtordnung, so und so (Akk.Sg.; Adv.)
tadā tadā prapaśyanti
jeweils zu der Zeit erblicken sie (3.Pl.Präs.)
tasmāt budhyasva bhārata
darum erkenne, Nachkomme Bharatas (Abl.; Imp.Med.2.Sg.; Vok.Sg.)

anye śamaṃ praśaṃsanti vyāyāmam apare tathā; naikaṃ na cāparaṃ ke cid ubhayaṃ ca tathāpare

Die einen preisen die Ruhe, andere dagegen das Streben; [wieder] manche weder das eine noch das andere, andere beides.

Wort für Wort
anye śamam praśaṃsanti
die einen preisen die Ruhe (Nom.Pl.; Akk.Sg.; 3.Pl.Präs.)
vyāyāmam apare tathā
das Streben andere ebenso (Akk.Sg.; Nom.Pl.)
na ekam na ca aparam ke cit
weder das eine noch das andere, manche (Akk.Sg.n.; Nom.Pl.)
ubhayam ca tathā apare
und beides ebenso andere (Akk.Sg.n.; Nom.Pl.)

yajñam eke praśaṃsanti saṃnyāsam apare janāḥ; dānam eke praśaṃsanti ke cid eva pratigraham; ke cit sarvaṃ parityajya tūṣṇīṃ dhyāyanta āsate

Die einen preisen das Opfer, andere Leute die Entsagung; die einen preisen das Geben, manche eben das Annehmen; manche sitzen, nachdem sie alles aufgegeben haben, schweigend in Meditation.

Wort für Wort
yajñam eke praśaṃsanti
das Opfer preisen die einen (Akk.Sg.; Nom.Pl.)
saṃnyāsam apare janāḥ
die Entsagung andere Leute (Akk.Sg.; Nom.Pl.)
dānam eke praśaṃsanti
das Geben preisen die einen (Akk.Sg.)
ke cit eva pratigraham
manche eben das Annehmen (Nom.Pl.; Akk.Sg.)
ke cit sarvam parityajya
manche, alles aufgegeben habend (Absol.)
tūṣṇīm dhyāyantaḥ āsate
schweigend meditierend sitzen sie (Part.Präs. Nom.Pl.; 3.Pl.Med.)

rājyam eke praśaṃsanti sarveṣāṃ paripālanam; hatvā bhittvā ca chittvā ca ke cid ekāntaśīlinaḥ

Die einen preisen die Königsherrschaft, den Schutz aller; manche, die dem Alleingang ergeben sind, [sind es] im Töten, Spalten und Zerschneiden.

Wort für Wort
rājyam eke praśaṃsanti
die Königsherrschaft preisen die einen (Akk.Sg.)
sarveṣām paripālanam
den Schutz aller (Gen.Pl.; Akk.Sg.)
hatvā bhittvā ca chittvā ca
nachdem sie getötet, gespalten und zerschnitten haben (Absol.)
ke cit ekāntaśīlinaḥ
manche, ausschließlich [dem Einen] ergeben / einzelgängerisch (Nom.Pl.)

„ekāntaśīlin“ unsicher: „auf eine einzige Richtung/Haltung festgelegt“ oder „einzelgängerisch“ [?].

etat sarvaṃ samālokya budhānām eṣa niścayaḥ; adroheṇaiva bhūtānāṃ yo dharmaḥ sa satāṃ mataḥ

Nachdem man dies alles überblickt hat, ist dies der Entschluss der Weisen: Die Pflicht, die ohne Schädigung der Wesen [geübt wird], die gilt den Guten als maßgeblich.

Wort für Wort
etat sarvam samālokya
dies alles überblickt habend (Akk.Sg.n.; Absol.)
budhānām eṣaḥ niścayaḥ
der Weisen ist dies der Entschluss (Gen.Pl.; Nom.Sg.)
adroheṇa eva bhūtānām
eben durch Nichtschädigung der Wesen (Instr.Sg.; Gen.Pl.)
yaḥ dharmaḥ saḥ satām mataḥ
welche Pflicht, die gilt den Guten (Nom.Sg.; Gen.Pl.; Part.Pass. Nom.Sg.)

adrohaḥ satyavacanaṃ saṃvibhāgo dhṛtiḥ kṣamā; prajanaḥ sveṣu dāreṣu mārdavaṃ hrīr acāpalam

Nichtschädigung, wahre Rede, Teilen, Standhaftigkeit, Nachsicht, Zeugung in den eigenen Frauen, Milde, Scham, Unbeweglichkeit [Gelassenheit].

Wort für Wort
adrohaḥ satyavacanam
Nichtschädigung, Wahrhaftigkeit (Nom.Sg.)
saṃvibhāgaḥ dhṛtiḥ kṣamā
Teilen, Standhaftigkeit, Nachsicht (Nom.Sg.)
prajanaḥ sveṣu dāreṣu
Zeugung in den eigenen Frauen (Nom.Sg.; Lok.Pl.)
mārdavam hrīḥ acāpalam
Milde, Scham, Gelassenheit (Nom.Sg.)

dhanaṃ dharmapradhāneṣṭaṃ manuḥ svāyaṃbhuvo 'bravīt; tasmād evaṃ prayatnena kaunteya paripālaya

Der Reichtum, der die Pflicht zum Vorrang hat, ist erwünscht, sagte Manu Svāyaṃbhuva. Darum, Sohn der Kuntī, hüte ihn so mit Mühe.

Wort für Wort
dhanam dharmapradhāna iṣṭam
Reichtum, in dem die Pflicht das Wichtigste ist, [ist] erwünscht (Nom.Sg.; Part.Pass.)
manuḥ svāyaṃbhuvaḥ abravīt
Manu Svāyaṃbhuva sagte (Nom.Sg.; Impf. 3.Sg.)
tasmāt evam prayatnena
darum so mit Anstrengung (Abl.; Adv.; Instr.Sg.)
kaunteya paripālaya
Sohn der Kuntī, beschütze (Vok.Sg.; Imp.2.Sg.)

Kompositum „dharmapradhāneṣṭam“ nach Sandhi: dharmapradhāna + iṣṭam; Lesart unsicher [?].

yo hi rājye sthitaḥ śaśvad vaśī tulyapriyāpriyaḥ; kṣatriyo yajñaśiṣṭāśī rājaśāstrārthatattvavit

Denn wer im Königtum beständig fest steht, selbstbeherrscht, gegenüber Lieb und Unlieb gleichmütig, ein Kṣatriya, der die Reste des Opfers isst und die Wahrheit der Lehren der Königskunde kennt,

Wort für Wort
yaḥ hi rājye sthitaḥ śaśvat
denn wer im Königtum steht, stets (Nom.Sg.; Lok.; Part.Pass.)
vaśī tulyapriyāpriyaḥ
selbstbeherrscht, Lieb und Unlieb gleich achtend (Nom.Sg.)
kṣatriyaḥ yajñaśiṣṭāśī
ein Kṣatriya, Opferrest-Esser (Nom.Sg.)
rājaśāstrārthatattvavit
Kenner der Wahrheit über den Sinn der Königslehre (Nom.Sg.)

Satz setzt sich in 14–16 fort.

asādhunigraharataḥ sādhūnāṃ pragrahe rataḥ; dharme vartmani saṃsthāpya prajā varteta dharmavit

der am Niederhalten der Schlechten und am Fördern der Guten Freude hat, der Pflichtkundige, soll, nachdem er die Untertanen auf dem Pfad der Pflicht fest gegründet hat, [so] leben;

Wort für Wort
asādhunigraharataḥ
am Niederhalten der Schlechten Freude findend (Nom.Sg.)
sādhūnām pragrahe rataḥ
am Fördern der Guten erfreut (Gen.Pl.; Lok.Sg.)
dharme vartmani saṃsthāpya
auf dem Pfad der Pflicht festgesetzt habend (Lok.Sg.; Absol.)
prajāḥ varteta dharmavit
die Untertanen soll er leben/handeln, der Pflichtkundige (Akk.Pl.; Opt.Med.3.Sg.; Nom.Sg.)

Der Text hat „prajā“; „prajāḥ“ als Akk.Pl. gelesen, „varteta“ ist dann etwa „soll sich verhalten“ [?].

putrasaṃkrāmitaśrīs tu vane vanyena vartayan; vidhinā śrāmaṇenaiva kuryāt kālam atandritaḥ

Nachdem er aber die Königsherrlichkeit auf den Sohn übertragen hat, soll er im Wald von Waldkost lebend nach der Regel des Asketen unermüdlich seine Zeit verbringen.

Wort für Wort
putrasaṃkrāmitaśrīḥ tu
der die Herrlichkeit auf den Sohn übertragen hat aber (Nom.Sg.)
vane vanyena vartayan
im Wald von Waldkost lebend (Lok.Sg.; Instr.Sg.; Part.Präs.)
vidhinā śrāmaṇena eva
nach der Regel der Asketen eben (Instr.Sg.)
kuryāt kālam atandritaḥ
soll er die Zeit verbringen, unermüdlich (Opt.3.Sg.; Akk.Sg.; Nom.Sg.)

ya evaṃ vartate rājā rājadharmaviniścitaḥ; tasyāyaṃ ca paraś caiva lokaḥ syāt saphalo nṛpa; nirvāṇaṃ tu suduṣpāraṃ bahuvighnaṃ ca me matam

Der König, der so lebt, der in der Königspflicht gefestigt ist, dem wird diese und die jenseitige Welt fruchtbar sein, o Fürst. Das Erlöschen aber ist sehr schwer zu durchqueren und voller Hindernisse, so ist meine Ansicht.

Wort für Wort
yaḥ evam vartate rājā
der König, der so lebt (Nom.Sg.; 3.Sg.Med.Präs.)
rājadharmaviniścitaḥ
in der Königspflicht gefestigt/entschlossen (Nom.Sg.)
tasya ayam ca paraḥ ca eva lokaḥ
dessen diese und auch die jenseitige Welt (Gen.Sg.; Nom.Sg.)
syāt saphalaḥ nṛpa
möge/wird fruchtbar sein, Fürst (Opt.3.Sg.; Vok.Sg.)
nirvāṇam tu suduṣpāram
das Erlöschen aber, sehr schwer zu durchqueren (Nom.Sg.)
bahuvighnam ca me matam
und hindernisreich, [so ist] meine Ansicht (Nom.Sg.; Gen.; Part.Pass.)

evaṃ dharmam anukrāntāḥ satyadānatapaḥparāḥ; ānṛśaṃsyaguṇair yuktāḥ kāmakrodhavivarjitāḥ

So sind sie dem Dharma gefolgt, der Wahrheit, dem Geben und der Askese ergeben, mit den Eigenschaften der Schonung ausgestattet, frei von Begierde und Zorn,

Wort für Wort
evam dharmam anukrāntāḥ
so der Pflicht gefolgt (Akk.Sg.; Part.Pass. Nom.Pl.)
satyadānatapaḥparāḥ
auf Wahrheit, Geben und Askese ausgerichtet (Nom.Pl.)
ānṛśaṃsyaguṇaiḥ yuktāḥ
mit Eigenschaften der Mitfühlendheit verbunden (Instr.Pl.; Nom.Pl.)
kāmakrodhavivarjitāḥ
von Begierde und Zorn frei (Nom.Pl.)

prajānāṃ pālane yuktā damam uttamam āsthitāḥ; gobrāhmaṇārthaṃ yuddhena saṃprāptā gatim uttamām

beim Schutz der Untertanen eifrig, der höchsten Selbstbeherrschung ergeben, [und] im Kampf um Kuh und Brahmanen haben sie das höchste Ziel erreicht.

Wort für Wort
prajānām pālane yuktāḥ
beim Schutz der Untertanen eifrig (Gen.Pl.; Lok.Sg.; Nom.Pl.)
damam uttamam āsthitāḥ
die höchste Selbstzucht eingehalten habend (Akk.Sg.; Part.Pass. Nom.Pl.)
gobrāhmaṇārtham yuddhena
um der Kühe und Brahmanen willen durch Kampf (Adv.; Instr.Sg.)
samprāptāḥ gatim uttamām
haben erreicht das höchste Ziel (Part.Pass. Nom.Pl.; Akk.Sg.)

evaṃ rudrāḥ savasavas tathādityāḥ paraṃtapa; sādhyā rājarṣisaṃghāś ca dharmam etaṃ samāśritāḥ; apramattās tataḥ svargaṃ prāptāḥ puṇyaiḥ svakarmabhiḥ

So haben sich die Rudras, die Vasus, die Ādityas, Bezwinger der Feinde, die Sādhyas und die Scharen der königlichen Weisen zu dieser Pflicht bekannt; unachtsam nicht, sind sie darauf durch ihre verdienstvollen eigenen Taten in den Himmel gelangt.

Wort für Wort
evam rudrāḥ savasavaḥ tathā ādityāḥ
so die Rudras samt den Vasus und die Ādityas (Nom.Pl.)
paraṃtapa
Bezwinger der Feinde (Vok.Sg.)
sādhyāḥ rājarṣisaṅghāḥ ca
die Sādhyas und die Scharen der Königsseher (Nom.Pl.)
dharmam etam samāśritāḥ
diese Pflicht haben sich zugewandt (Akk.Sg.; Part.Pass. Nom.Pl.)
apramattāḥ tataḥ svargam
unachtsam nicht, dann zum Himmel (Nom.Pl.; Adv.; Akk.Sg.)
prāptāḥ puṇyaiḥ svakarmabhiḥ
gelangt durch verdienstvolle eigene Taten (Part.Pass.; Instr.Pl.)

Dieses Kapitel in der Leseansicht