saṃyujyantaḥ prakṛṣanto / yad vo devā upocire | / tām ebhyaḥ satyām āśiṣam / indra khalvāṃ sam ardhaya ||
Was euch, ihr Götter, [diejenigen] zugesprochen haben, / die [Zugtiere] anschirren und pflügen – / diesen [Leuten] lass jenen wahren Segenswunsch, Indra, / die Tenne (khalvā [?]) gelingen.
anaḍvāhaḥ satyāvānaḥ / sīraṃ kṛṇotu me vacaḥ | / yatrāhaitad dhitāya te / tat parjanyo 'bhi vo vṛṣat ||
Die Zugochsen, die wahrhaftigen, sollen [dem] Pflug [?] mein Wort erfüllen. / Wo ich dies für dich [?] hingelegt/gesagt habe, / dorthin soll Parjanya auf euch regnen.
divyā āpo vaḥ śakvarīr / anu vi yantu gahvare | / ūrjasvatīr ghṛtavatīḥ payasvatīr / dṛśe bhavata mā guhā ||
Himmlische Wasser, ihr kräftigen (śakvarī), / sollt in die Tiefe hinein auseinanderströmen; / kraftvoll, schmalzreich, milchreich, / seid zum Anblick [sichtbar], nicht verborgen.
śarkārivan mayāravac Bhatt. mayārava / cakrīvat kiṃ ca yad vṛṣe | / tad vai sphātir upāyatī / sarvam evāti ricyate || Bhatt. rucyate
Mit Kies [?], mit Mayāra [?], / mit Rad(-Ding) [?] und was auch immer beim Stier/beim Regnen [?] – / das, fürwahr, die herankommende Fülle: / sie überragt alles.
Du Großsalbe [?], schlage [das Böse] weg, / treibe tausendfaches Gedeihen herbei [?]. / Werde uns zahlreich, Pflanze, / wie das Zusammenströmen des Meeres.