Quellen der Menschheit

Pañcaviṃśa-Brāhmaṇa (Tāṇḍya-Mahābrāhmaṇa) · Prapāṭhaka 24

Adhyāya 8 Der achtunddreißignächtige Verband und die Klauen

38 Nächte für Viehwünschende, gedeutet auf die acht Klauen. Der Halbsatz ‚spaṣṭo ‚rthaḥ‘ ist eine Glosse im Text.

atirātro gauś cāyuś ca dve ahanī catvāro 'bhiplavāḥ ṣaḍahā dvādaśāhasya daśāhāny atirātraḥ paśukāmā upeyuḥ spaṣṭo 'rthaḥ

Atirātra, Go und Āyus als zwei Tage, vier Abhiplava-Ṣaḍahas, die zehn Tage des Dvādaśāha, Atirātra: die Viehwünschenden sollen [es] vollziehen. Der Sinn ist klar (spaṣṭo ‘rthaḥ). [Anm.: vermutlich eingedrungene Glosse]

yad etā aṣṭātriṃśad rātrayo bhavanty aṣṭāśaphāḥ paśavaḥ śaphaśa evaitābhiḥ paśun avarūndhate

Dass diese achtunddreißig Nächte sind: acht Klauen(hälften) hat das Vieh; Klaue für Klaue gewinnen sie mit diesen Vieh.

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