Agni soll den Takman von hier vertreiben, / Soma, der Presstein, die Maruts mit geläutertem Können; / der Altar, das Barhis-Gras, die hell lodernden Brennhölzer: / die Rakṣas sollen sie mit jenem [Atem?] fortblasen [?].
ayaṃ yo ruro abhiśocayiṣṇur / viśvā rūpāṇi haritā kṛṇoti | / tasmai te 'ruṇāya babhrave tapur / maghāya namo 'stu takmane ||
Dieser Ruro (der Wilde/Rauhe), der sengende, der alle Gestalten fahlgelb macht: / diesem deinem rötlichen, braunen, glühenden, ‚freigebigen‘ (maghāya, ironisch) Takman sei Verehrung.
takman sārthinam icchasva / vaśī san mṛḍayāsi naḥ | / athehi yatra te gṛhā / aninūrtteṣu dasyuṣu ||
Takman, suche einen Karawanengefährten (sārthin); / als Herr deiner selbst sei uns gnädig. / Dann geh dorthin, wo deine Häuser sind, / bei den nicht niedergebeugten [?] Dasyus.
Bei den Mahāvṛṣas, den Mūjavats: dort sei zu Hause, nachdem du fortgezogen bist. / Die Satzungen verkünden wir dem Takman: / ‚Fremde Felder sind diese hier.‘
oko asya mūjavanta / oko asya mahāvṛṣāḥ | / yāj jātas takmaṃ tād asi / balihikeṣu nyocaraḥ ||
Sein Heim sind die Mūjavants, sein Heim die Mahāvṛṣas. / Von wo du geboren bist, das [Land] bist du, Takman: / unter den Balihas streifst du niedergelassen umher [?].
Takman, du Krummer (vyāla), Redeloser [?] (vigada), Gliederloser (vyaṅga), halte vieles fern! / Suche die Sklavin, die Niṣṭakvarī; / die durchbohre mit dem Vajra.
Geh zum Berg, du bist bergentsprossen; / im Berg ist dein büffelhaftes Haus. / Suche die Sklavin Prapharvī; / die, Takman, schüttle wie einen Vogel (vi-iva) ab.