yo vai vaśāṃ devayate / pacate vāhutāmamā | / mṛtyoḥ sa badhyate pāśe / devānāṃ ca yamasya ca ||
Wer die Vaśā für die Götter [beansprucht] [?] / oder sie ohne Darbringung im Hause kocht, / der ist in der Schlinge des Todes gebunden, / der Götter und des Yama.
Die Dakṣiṇā, Sūryā, Aditi nennen sie die Vaśā, / indem sie die Rede als einheitliche ordnen; / die sieben Ṛṣis legten diese Rede nieder; / Sarasvatī, sei gnädig, [während sie] ordnen.
Diese Vaśā nennen sie die Rede, ‚Vaśā‘; / drei Vaśās sind im gemeinsamen Sitz hinterlegt; / von ihnen opfere ich eine im Feuer mit dem Geist; / sie soll uns der Herr der Wesen (Bhūtapati) wohlschmeckend machen.
Süß soll sie uns Savitṛ machen, / süß der Erzeuger der Tiere. / Opfere, Agni, der du die Wege kennst; / sie soll uns der Herr der Wesen wohlschmeckend machen.
Dies ist das dritte [Mal]: du Verfügende, du bist Vaśā; / zu deiner Größe ist ein Keim in dich eingegangen. / Verlangend geh zu den verlangenden Göttern; / wahr sollen die Wünsche des Opferherrn sein.
Diese Kuh [ist] mit Wasser … vājasutastabhe [?], / in ihr glänzen Indra und Varuṇa; / Mannhaftigkeit und Nichtmannhaftigkeit teilen die beiden; sie ist gekommen; / das kluge Tier ist in Heldenkraft eingegangen.
Die Vaśā gebar einen Greis, einen Weisen; / die Vaśā gebar einen Vaṣkaya, den Himmel berührend; / die Vaśā gebar einen Jüngling bei der Verteilung; / die Vaśā gebar den Sieger der Güter.
Was an Besprengung vom Barhis herabfiel, / südlich vom Altar, kraftvoll: / [nachdem] die Vaśā entstanden war, brüllte die Kuh dazu; / ihr wurde das Fett zum panzergleichen Gewand [?].
namo mahimna uta cakṣuṣe vāṃ / vaśarṣabho manasā tat kṛṇomi | / devām̐ apītaṃ pathibhiḥ śivebhir / mā no hiṃsiṣṭaṃ harasā daivyena ||
Verehrung deiner Größe und euer beider Auge; / [als] Vaśā-Stier tue ich dies mit dem Geist. / Ihr beiden, die ihr zu den Göttern [gelangt seid], auf heilvollen Wegen, / verletzt uns nicht mit göttlichem Zorn (harasā).