Die eine übertrifft die Gestalt, / ‚König‘ wird der eine als Name genannt; / einer ist die Gestalt des Gattenähnlichen [?], / eine Gestalt [ist] einer der Gutes Getan Habenden.
In wessen Haus die Vaśā aufgenommen wird, / die von den Göttern gemachte Opfergabe: / ihr Depot ist zu erwerben, / wie für die Tochter beim Gatten [?].
Nicht soll er sich einmal über sie stellen, / nicht soll in seinem Haus ein Lahmer sein; / die Vaśā ist wie ein Mädchen, [schwierig ?] (durmaṅkā), / [nur] durch Verehrung von dem Kundigen [zu gewinnen] [?].
naināṃ rakṣed brāhmaṇebhyo / nāmā vi glāpayāti ca | / yatīṃ na pratyāvartayed / yasya goṣu vaśā syāt ||
Er soll sie nicht vor den Brahmanen [zurück]behalten, / und er soll den Namen [?] nicht schwächen; / eine Umherziehende soll er nicht zurückführen, / in wessen Rindern eine Vaśā ist.
Ihr soll man die Vaśā nicht zurückhalten, / [weder] Götter noch Menschen. / Weil sie dem Willen (vaśa) durch das Brahman folgte, / deshalb wurde sie Vaśā.
Sich [alles] gefügig machend, ist diese Verfügende gekommen, / den Stand als glücklichen erblickend, / … [?] Opfer gebärend, / das Maß des Opfers zurichtend.
Als Viertel-Teilhaber kennen die Weisen / die Ādityas der Vaśā; / und ihr [ist] ein Leib der wegzugehörige, / vier Himmelsrichtungen sind [ihr] zugerichtet [?].