asapatnaḥ sapatnahā- / -indra ivāriṣṭo akṣitaḥ | / adhaḥ sapatnās te padoḥ / sarve santv abhiṣṭhitāḥ ||
Ohne Rivalen, Rivalentöter, / wie Indra unversehrt, unerschöpft: / unter deinen Füßen sollen / alle Rivalen überwältigt liegen.
Paippalāda-Saṃhitā · Kāṇḍa 12
asapatnaḥ sapatnahā- / -indra ivāriṣṭo akṣitaḥ | / adhaḥ sapatnās te padoḥ / sarve santv abhiṣṭhitāḥ ||
Ohne Rivalen, Rivalentöter, / wie Indra unversehrt, unerschöpft: / unter deinen Füßen sollen / alle Rivalen überwältigt liegen.
mlāyantu te khātamūlāḥ sapatnā / agnim eṣāṃ nir hvayāmi śarīrāt | / haviṣaiṣām api dadhāmi prāṇāṃs / tathaibhyo amuciḥ kṛtāḥ ||
Verdorren sollen deine Rivalen, deren Wurzeln ausgegraben sind; / Agni rufe ich aus ihrem Leib heraus. / Mit der Opfergabe verschließe ich ihnen die Lebenshauche; / so ist ihnen ‚Unlösbares‘ [?] bereitet.
abhivardham abhibhavaṃ / sapatnakṣayaṇaṃ haviḥ | / rāṣṭrāya tubhyaṃ kṛṇmaḥ / sapatnebhyaḥ parābhavan ||
Ein Mittel zum Überwachsen und Überwältigen, / Rivalenvernichter, [ist] die Opfergabe; / zur Herrschaft machen wir sie dir, / [damit] den Rivalen der Untergang [wird] [?].
yo naḥ svo yo araṇo / 'rātiyati pūruṣaḥ | / idhmasyeva prakṣāyakas / tasya moccheṣi kiṃ cana ||
Der Mensch, der uns Verwandter oder Fremder ist / und uns feindlich gesinnt ist: / wie einer, der Brennholz ganz verbrennt: / von ihm soll nichts übrig bleiben.
asapatnam iti dve || PS 10.8.4-5 are repeated
[Zwei Verse, beginnend mit ‚asapatnam‘; PS 10.8.4–5 werden wiederholt.]
(…) || PS 10.8.5 is repeated
[Fortsetzung: PS 10.8.5 wird wiederholt.]