stomaikaviṃśe bhuvanasya patni / vivasvagvāte abhi no gṛṇīhi | / ghṛtavatī savitar ādhipatye / payasvatī rantir āśā no astu ||
Der Stoma des Einundzwanzigers, Herrin der Welt, / o Vivasvat-Windige(?), lobe uns hin; / du Ghee-reiche, Savitṛ, in der Oberherrschaft; / die milchreiche Freude/Ruhe, die Himmelsgegend soll uns sein.
Die obere der Richtungen, Freude, Wunsch (āśā) der Kräuter; / mit dem Jahr, Savitṛ, [und] unserem Tag; / reich(?) an Sāmans, die Paṅkti der Metren, / die Feindlose soll uns wohltuend sein.
Stütze des Himmels, Halterin der Erde, / Herrin dieser Welt, Viṣṇus Gattin, / allweit, Antreiberin, mit guter Opfergabe, / soll uns wohltuend sein im Schoß der Aditi.
Die feste der Richtungen, Viṣṇus Gattin, unschrecklich, / Herrin dieser, die aus Kraft [und] aus dem Geist [stammt]; / Bṛhaspati und Mātariśvan und Vāyu, / die verbindenden Winde sollen uns preisen.
yo naḥ pitā janitā yo vidhartā / yo naḥ sato abhy ā saj jajāna | / sa āśiṣā draviṇam icchamānaḥ / prathamacchado vara ā viveśa ||
Der, der unser Vater, Erzeuger, Ordner ist, / der uns aus dem Seienden ... hinzu erzeugte: / der, mit Segenswunsch Reichtum begehrend, / trat als erster Bedecker in die beste [Stätte] ein.
Trank(Labung) und Kraft nehme ich von hier, / im Schoß des Opfers, in der Stätte des Büffels. / Komme zu uns in die Rinder, in die Nachkommenschaft; / ich lasse fahren die Sedi, den Mangel an Nahrung, das Siechtum.