yaś ca bhūmā yā ca sphātir / yorjā yo rasaś ca te | / harāmi śakra tām̐ ahaṃ / tvayā prattāṃ śacīpate ||
Was Fülle und was Gedeihen, / was Kraft und was Saft von dir ist – / das hole ich, Śakra, / das von dir Gegebene, Herr der Śacī.
Paippalāda-Saṃhitā · Kāṇḍa 6
yaś ca bhūmā yā ca sphātir / yorjā yo rasaś ca te | / harāmi śakra tām̐ ahaṃ / tvayā prattāṃ śacīpate ||
Was Fülle und was Gedeihen, / was Kraft und was Saft von dir ist – / das hole ich, Śakra, / das von dir Gegebene, Herr der Śacī.
kṣetrātkṣetrād ā harāmi / sphātiṃ sarvāṃ śacīpate | / tvayāhaṃ vṛtrahan prattam / ā harāmi gṛhām̐ upa ||
Von Feld zu Feld hole ich / alles Gedeihen, Herr der Śacī. / Das von dir Gegebene, Vṛtra-Töter, / hole ich zu den Häusern.
yas te sītābhagaḥ kṣetre / yā rāddhir yac ca śīyate | / atho yā niṣṭhā te kṣetre / tāṃ ta ādiṣi brahmaṇā ||
Was dein Furchen-Glück im Feld ist, / was Erfolg ist und was schwindet, / und was deine Vollendung im Feld ist – / das weise ich dir zu mit dem Brahman. [?]
yat khale yan mayāre / yad goṣṭhe yac ca śevadhau | / atho yat kumbhyāṃ śaye / tasya te rasam ā dade ||
Was auf der Tenne, was im [Speicher, mayāra?] [?], / was im Kuhstall und was im Schatzhaus, / und was im Topf liegt – / dessen Saft nehme ich dir.
ūrjā yā te niruptasya- / -ūrjā yāvahatasya te | / ūrjāṃ te piṣyamāṇasya- / -ūrjāṃ piṣṭāt ta ā dade ||
Die Kraft, die deiner Aussaat, / die Kraft, die dem Ausgestampften von dir [gehört]; / die Kraft von dir, dem Gemahlenen – / die Kraft nehme ich dir aus dem Gemahlenen.
(…) te niruptasya- / -ūrjā yāvahatasya te | / ūrjāṃ te pacyamānasya- / -ūrjāṃ pakvāt te (…) ||
[Die Kraft, die] deiner Aussaat, / die Kraft, die dem Ausgestampften von dir [gehört]; / die Kraft von dir, dem Gekochten – / die Kraft nehme ich [dir] aus dem Gekochten [...].
ūrjā yā te praṇaddhasya- / -ūrjā yā mathitasya te | / ūrjāṃ te duhyamānasya- / -ūrjāṃ dugdhāt ta ā dade ||
Die Kraft, die dem Angebundenen von dir, / die Kraft, die dem Gequirlten von dir [gehört]; / die Kraft von dir, dem Gemolkenen – / die Kraft nehme ich dir aus dem Gemolkenen.
ā te dade gavām ūrjām / ūrjām avibhya ā dade | / ajābhya ūrjām ādāya- / -ā ta ekaśaphād dade ||
Ich nehme dir die Kraft der Kühe, / die Kraft nehme ich von den Schafen; / von den Ziegen die Kraft nehmend, / nehme ich dir [sie] vom Einhufer.
ūrjā yā te puruṣeṣu- / -ūrjā vitte ca vedye | / ūrjāṃ te sarveṣām ahaṃ / gṛhāṇāṃ brahmaṇā dade ||
Die Kraft, die bei dir unter den Menschen [ist], / die Kraft im Erworbenen und im zu Erwerbenden – / die Kraft aller deiner / Häuser nehme ich mit dem Brahman.