Die Nacht hat den Erdenraum erfüllt / mit den Stätten des Vaters; / als Erhabene breitest du dich über den Sitzen des Himmels aus – / [und] es kommt das grelle Dunkel heran.
na yasyāḥ pāraṃ dadṛśe na yoyuvad / viśvam asyāṃ ni viśate yad ejati | / ariṣṭāsas ta urvi tamasvati / rātri pāram aśīmahi / bhadre pāram aśīmahi ||
Sie, deren Ende man nicht sah [und die] nicht [uns] trennt [?] – / in ihr geht alles ein, was sich regt. / Unversehrt möchten wir, weite, finstere / Nacht, dein Ende erreichen, / [du] Gnädige, [dein] Ende erreichen.
Nicht soll heute der Dieb der Rinder, / nicht der Wolf der Schafe über uns Macht haben; / nicht der Räuber der Pferde, Gnädige, / nicht die Yātudhānī-Dämonen [Macht] über die Männer.
Auf den äußersten Pfaden / soll der Dieb, der Räuber, davonlaufen; / fern soll die zahnbewehrte Schnur [Schlange], / fern soll der Unheil-Sinnende davoneilen.