Quellen der Menschheit

Kāṭhaka-Saṃhitā · Aśvamedha-Abschnitt 5

Anuvāka 21 Anfangsworte zweier Sprüche und ein Vers vom Anschirren der Gespanne; Schlussvermerk des fünften kurzen Anuvacana.

samid diśām

Brennholz der Himmelsrichtungen [Anm.: Spruchanfang, nur angedeutet];

kayā naḥ ‖

„Womit (hilft) uns“ [Anm.: Anfang des Verses, nur angedeutet].

ko adya yuṅkte dhuri gā ṛtasya śimīvato bhāmino durhṛṇāyūn |

Wer schirrt heute an die Deichsel die Rinder der Ordnung, die eifrigen, glänzenden, die Missgünstigen (verabscheuenden) [?],

āsanniṣūn hṛtsvaso mayobhūn ya eṣāṃ bhṛtyām ṛṇadhat sa jīvāt ‖

die Pfeile im Munde (bereit) haben, die im Herzen wohnen [?], die Wohlgedeihen bringen? Wer von diesen den Lohn erstattet, der soll leben.

iti mitānuvacanaṃ pañcamam ‖

So (endet) das fünfte kurze Anuvacana [Anm.: mita = „gemessen“, Bezeichnung des kurzen Anuvacana-Abschnitts].