samid diśām
Brennholz der Himmelsrichtungen [Anm.: Spruchanfang, nur angedeutet];
Kāṭhaka-Saṃhitā · Aśvamedha-Abschnitt 5
samid diśām
Brennholz der Himmelsrichtungen [Anm.: Spruchanfang, nur angedeutet];
kayā naḥ ‖
„Womit (hilft) uns“ [Anm.: Anfang des Verses, nur angedeutet].
ko adya yuṅkte dhuri gā ṛtasya śimīvato bhāmino durhṛṇāyūn |
Wer schirrt heute an die Deichsel die Rinder der Ordnung, die eifrigen, glänzenden, die Missgünstigen (verabscheuenden) [?],
āsanniṣūn hṛtsvaso mayobhūn ya eṣāṃ bhṛtyām ṛṇadhat sa jīvāt ‖
die Pfeile im Munde (bereit) haben, die im Herzen wohnen [?], die Wohlgedeihen bringen? Wer von diesen den Lohn erstattet, der soll leben.
iti mitānuvacanaṃ pañcamam ‖
So (endet) das fünfte kurze Anuvacana [Anm.: mita = „gemessen“, Bezeichnung des kurzen Anuvacana-Abschnitts].