imo agne vītatamāni havyājasro vakṣi devatātim accha |
Dies (sind), Agni, die höchst willkommenen Opfergaben; unablässig fahre sie zur Götterschar hin;
Kāṭhaka-Saṃhitā · Sthānaka 35
imo agne vītatamāni havyājasro vakṣi devatātim accha |
Dies (sind), Agni, die höchst willkommenen Opfergaben; unablässig fahre sie zur Götterschar hin;
prati na īm̐ surabhīṇi vyantu ‖
unsere wohlduftenden (Gaben) sollen sie sich gefallen lassen.
sapta te agne
Sieben (sind) deine, Agni, (Brennstäbe);
trayastrim̐śat
dreiunddreißig;
yan me manasas
„was von meinem Geist“ [Anm.: Anfangsworte eines Spruchs, nur angedeutet];
viśvakarmā
Viśvakarman;
agniṃ yunajmi
„Agni schirre ich an“;
indhānās tvā
„Dich entzündend“ [Anm.: Anfangsworte, Spruchfragmente nur angedeutet];
agnir na īḍita īḍitavyair devaiḥ pārthivaiḥ pātu
Agni, von uns angerufen, soll mit den anzurufenden irdischen Göttern (uns) schützen;
vāyur na īḍita īḍitavyair devair antarikṣyaiḥ pātu
Vāyu, von uns angerufen, soll mit den anzurufenden Göttern des Luftraums schützen;
sūryo na īḍita īḍitavyair devair divyaiḥ pātu
Sūrya, von uns angerufen, soll mit den anzurufenden himmlischen Göttern schützen;
viṣṇur na īḍita īḍitavyair devair diśyaiḥ pātu
Viṣṇu, von uns angerufen, soll mit den anzurufenden Göttern der Himmelsrichtungen schützen.
agnir yajurbhiḥ pūṣā svagākārais ta imaṃ yajñam avantu te mām avantv anu va ārabhe 'nu mārabhadhvam ‖
Agni mit den Opfersprüchen, Pūṣan mit den Svāhā-Rufen [?]: diese sollen dies Opfer fördern, sie sollen mich fördern; euch nach fasse ich (das Werk) an, mir nach fasst es an.