Quellen der Menschheit

Suśruta-Saṃhitā · Chikitsasthana

Adhyāya 32: svedāvacāraṇīyaṃ cikitsitaṃ Die Schwitztherapie (Sveda)

Das zweiunddreißigste Kapitel behandelt das therapeutische Schwitzen (*sveda*) in seinen vier Grundformen: *tāpasveda* (trockene Hitze mit Hand, Metallgefäßen oder Sand), *ūṣmasveda* (Dampf, unter anderem mittels der rüsselförmigen *hastiśuṇḍikā*-Röhre oder einer beheizten Grube), *upanāhasveda* (heiße Kräuterumschläge) sowie *dravasveda* (Bad oder Übergießung mit warmen Flüssigkeiten wie Milch, Fleischbrühe oder Öl). Jede Form wird einem bestimmten *doṣa* zugeordnet – Trocken- und Dampfhitze wirken vor allem gegen Kapha, feuchtwarme Umschläge gegen Vāta –, und es wird festgelegt, welche Patienten vor, nach oder sowohl vor als auch nach einer Reinigungstherapie geschwitzt werden müssen. Eine Liste von Kontraindikationen (etwa Anämie, Harnkrankheiten, Schwangerschaft, Vergiftung) sowie die Zeichen richtig durchgeführten und übermäßigen Schwitzens runden das Kapitel ab, das als notwendige Vorstufe zu Erbrechen, Abführung und Klistier in den Gesamtaufbau der Reinigungstherapien (*pañcakarma*) eingebettet ist.

DIE VIER GRUNDFORMEN DES SVEDA (THERAPEUTISCHES SCHWITZEN) (Vers 3–14)
FormMethoden (Beispiele)Doṣa-Wirkung
tāpasvedatrockene Hitze: Hand, Bronzegefäße, Bälle, Schalen, heißer Sand, Tücher, glühende Khadira-Kohlevor allem kapha-vernichtend
ūṣmasvedaDampf: erhitzte Steine/Ziegel mit Wasser besprengt, Topf mit Rüsselröhre (hastiśuṇḍikā), beheizte Grube, erhitztes Getreidevor allem kapha-vernichtend
upanāhasvedafeuchtwarme Umschläge aus vāta-lindernden Wurzelpasten, Kākolī- oder Sesampaste, Reisbrei, Milchreisvāta-vernichtend
dravasvedaBad oder Übergießung mit warmem Absud, Milch, Fleischbrühe, Öl, Getreidewasser, Ghee, Urinangezeigt, wenn pitta mit einem der beiden anderen Doṣa vermischt ist
Kein Schwitzen darf bei nicht eingeöltem Körper angewendet werden (Vers 20); zu den Kontraindikationen zählen u.a. Anämie, Harnkrankheiten, Auszehrung, Vergiftung und Schwangerschaft (Vers 25).

athātaḥ svedāvacāraṇīyaṃ cikitsitaṃ vyākhyāsyāmaḥ

Nun werden wir die Therapie der Anwendung des *sveda* (des therapeutischen Schwitzens) erklären.

yathovāca bhagavān dhanvantariḥ

So wie es der erhabene Dhanvantari sprach:

caturvidhaḥ svedaḥ tadyathātāpasveda ūṣmasveda upanāhasvedo dra vasveda iti atra sarvasvedavikalpāvarodhaḥ

Das Schwitzen ist vierfach, nämlich: *tāpasveda* (Schwitzen durch trockene Hitze), *ūṣmasveda* (Schwitzen durch Dampf), *upanāhasveda* (Schwitzen durch heiße Umschläge) und *dravasveda* (Schwitzen durch flüssige Mittel) – hierin sind sämtliche Spielarten des Schwitzens eingeschlossen.

tatra tāpasvedaḥ pāṇikāṃsyakandukakapālavālukāvastraiḥ prayujyate śayānasya cāṅgatāpo bahuśaḥ khādirāṅgārairiti

Dabei wird das *tāpasveda* mit der Hand, mit Bronzegefäßen, Bällen, Schalen, Sand und Tüchern angewendet; und häufig wird die Erwärmung der Glieder des Liegenden mit glühenden Khadira-Holzkohlen vorgenommen.

ūṣmasvedastu kapālapāṣāṇeṣṭakālohapiṇḍānagnivarṇānadbhirāsiñcedamladravyairvā tairārdrālaktakapariveṣṭitairaṅgapradeśaṃ svedayet māṃsarasapayodadhisnehānyāmlavātaharapatrabhaṅgakvāthapūrṇāṃ vā kumbhīmanutaptāṃ prāvṛtyoṣmāṇaṃ gṛhṇīyāt pārśvacchidreṇa vā kumbhenādhomukhena tasyā mukhamabhisandhāya tasmiñchidre hastiśuṇḍākārāṃ nāḍīṃ praṇidhāya taṃ svedayet

Beim *ūṣmasveda* dagegen erhitze man Schalen, Steine, Ziegel oder Eisenklumpen bis zur Farbe des Feuers und besprenge sie mit Wasser oder mit sauren Flüssigkeiten, oder man umwickle sie mit angefeuchtetem rotem Tuch und schwitze damit die betroffene Körperstelle. Oder man nehme einen mäßig erhitzten Tontopf, gefüllt mit Fleischbrühe, Milch, Sauermilch, Ölen oder dem Absud vata-lindernder Blätter und Zweige, hülle sich ein und nehme die Wärme auf; oder man verwende einen Topf mit einer Öffnung an der Seite und nach unten gerichteter Mündung, lege deren Mündung an, führe durch diese Öffnung eine Röhre in Form eines Elefantenrüssels ein und schwitze den Patienten damit.

sukhopaviṣṭaṃ svabhyaktaṃ guruprāvaraṇāvṛtam hastiśuṇḍikayā nāḍyā svedayedvātarogiṇam sukhā sarvāṅgagā hyeṣā na ca kliśnāti mānavam

Man lasse den an *vāta*-Erkrankung Leidenden bequem sitzen, ihn zuvor einölen und mit einer schweren Decke bedecken, und schwitze ihn mit der Rüsselröhre (*hastiśuṇḍikā*); denn diese ist angenehm, erreicht alle Glieder und bereitet dem Menschen keine Qual.

vyāmārdhamātrā trirvakrā hastihastasamākṛtiḥ svedanārthe hitā nāḍī kailiñjī hastiśuṇḍikā

Für das Schwitzen geeignet ist eine Röhre von der halben Länge einer Armspanne (*vyāma*), dreifach gebogen, geformt wie ein Elefantenrüssel – die aus Rohrgeflecht gefertigte *hastiśuṇḍikā*.

puruṣāyāmamātrāṃ ca bhūmimutkīrya khādiraiḥ kāṣṭhairdagdhvā tathā'bhyukṣya kṣīradhānyāmlavāribhiḥ

Man grabe auch eine Grube von der Länge eines Mannes aus, verbrenne darin Khadira-Holz und besprenge sie sodann mit Milch, Getreidewasser und saurem Wasser,

patrabhaṅgairavacchādya śayānaṃ svedayettataḥ pūrvavat svedayeddagdhvā bhasmāpohyāpi vā śilām

bedecke sie mit Blättern und Zweigen und schwitze darauf den Liegenden. Ebenso schwitze man wie zuvor, nachdem man einen Stein erhitzt, verbrannt und die Asche entfernt hat.

pūrvavat kuṭīṃ vā caturdvārāṃ kṛtvā tasyāmupaviṣṭa syāntaścaturdvāre'ṅgārānupasandhāya taṃ svedayet

Wie zuvor errichte man auch eine Hütte mit vier Türen, lasse den Patienten darin sitzen, häufe an den vier Türen im Inneren glühende Kohlen auf und schwitze ihn so.

kośadhānyāni vā samyagupasvedyāstīrya kiliñje'nyasmin vā tatpratirūpake śayānaṃ prāvṛtya svedayetevaṃ pāṃśugośakṛttuṣabusapalāloṣmabhiḥ svedayet

Oder man erhitze Getreide in der Hülse gehörig, breite es auf einer Matte oder einem ähnlichen Gegenstand aus, lasse den Patienten sich darauf legen, hülle ihn ein und schwitze ihn. Ebenso schwitze man mit der Wärme von Staub, Kuhdung, Spreu, Kaff und Stroh.

upanāhasvedastu vātaharamūlakalkairamlapiṣṭairlavaṇapragāḍhaiḥ susnigdhaiḥ sukhoṣṇaiḥ pradihya svedayet evaṃ kākolyādibhirelādibhiḥ surasādibhistilātasīsa-rṣapakalkaiḥ kṛśarāpāyasotkārikābhirveśavāraiḥ sālvaṇairvā tanuvastrāvanaddhaiḥ svedayet

Beim *upanāhasveda* dagegen bestreiche man mit einer Paste aus vata-lindernden Wurzeln, mit Saurem verrieben, reichlich gesalzen, gut geölt und angenehm warm, und schwitze so. Ebenso schwitze man mit Kākolī und Verwandten, mit Elā (Kardamom) und Verwandten, mit Surasā (Basilikum) und Verwandten, mit einer Paste aus Sesam, Lein und Senf, mit Reisbrei mit Hülsenfrüchten (*kṛśarā*), Milchreis (*pāyasa*), gebackenem Reisgebäck (*utkārikā*), Fleischgerichten (*veśavāra*) oder gesalzenen Speisen, die in ein dünnes Tuch eingebunden sind.

dra vasvedastu vātaharadra vyakvāthapūrṇe koṣṇakaṭāhe dro ṇyāṃ vā'vagāhya svedayet evaṃ payomāṃsarasayūṣatailadhānyāmlaghṛtavasāmūtreṣvavagāheta etaireva sukhoṣṇaiḥ kaṣāyaiśca pariṣiñcediti

Beim *dravasveda* dagegen lasse man den Patienten in einem lauwarmen Kessel oder Trog, gefüllt mit dem Absud vata-lindernder Substanzen, baden und schwitze ihn so. Ebenso lasse man ihn in Milch, Fleischbrühe, Hülsenfrüchtesuppe, Öl, Getreidewasser, saurer Flüssigkeit, Ghee, Fett oder Urin baden, oder man begieße ihn mit diesen selbst, angenehm warm, als Absud.

tatra tāpoṣmasvedau viśeṣataḥ śleṣmaghnau upanāhasvedo vātaghnaḥ anyatarasmin pittasaṃsṛṣṭe dra vasveda iti

Von diesen sind *tāpasveda* und *ūṣmasveda* besonders *kapha*-vernichtend, *upanāhasveda* ist *vāta*-vernichtend, und wenn *pitta* mit einem der beiden anderen *doṣa* vermischt ist, ist *dravasveda* angezeigt.

kaphamedonvite vāyau nivātātapaguruprāvaraṇaniyuddhādhvavyāyāmabhāraharaṇāmarṣaiḥ svedamutpādayediti

Wenn *vāta* mit *kapha* und *medas* (Fettgewebe) verbunden ist, erzeuge man das Schwitzen durch Aufenthalt an einem windgeschützten, sonnigen Ort, durch schwere Bedeckung, durch Ringkampf, Wandern, körperliche Anstrengung, das Tragen von Lasten und durch Zorn.

bhavanti cātra caturvidho yo'bhihito dvidhā svedaḥ prayujyate sarvasminneva dehe tu dehasyāvayave tathā

Hierzu gibt es folgende Verse: Das vierfach beschriebene Schwitzen wird auf zweierlei Weise angewendet – am gesamten Körper sowie an einzelnen Körperteilen.

yeṣāṃ nasyaṃ vidhātavyaṃ bastiścaiva hi dehinām śodhanīyāśca ye kecit pūrvaṃ svedyāstu te matāḥ

Diejenigen, denen *nasya* (die Nasentherapie) oder *basti* (die Klistiertherapie) verabreicht werden soll, sowie alle, die einer Reinigungstherapie unterzogen werden sollen, gelten als solche, die zuvor geschwitzt werden müssen.

paścāt svedyā hṛte śalye mūḍhagarbhā'nupadra vā samyak prajātā kāle yā paścāt svedyā vijānatā

Erst nachträglich zu schwitzen sind: wenn ein Fremdkörper entfernt wurde, eine Frau mit verhaltener Geburt ohne Komplikationen, und diejenige, die zur rechten Zeit ordnungsgemäß entbunden hat – von dem, der dies weiß, sind sie nachträglich zu schwitzen.

svedyaḥ pūrvaṃ ca paścācca bhagandaryarśasastathā aśmaryā cāturo jantuḥ śeṣāñchāstre pracakṣmahe

Sowohl vorher als auch nachher zu schwitzen sind: der an *bhagandara* (Analfistel) Leidende, ebenso der an *arśas* (Hämorrhoiden) Leidende sowie der von *aśmarī* (Blasenstein) geplagte Kranke. Die übrigen Fälle werden wir in der Lehre darlegen.

nānabhyakte nāpi cāsnigdhadehe svedo yojyaḥ svedavidhiḥ kathañcit dṛṣṭaṃ loke kāṣṭhamasnigdhamāśu gacchedbhaṅgaṃ svedayogairgṛhītam

Weder bei einem nicht eingeölten noch bei einem sonst nicht geölten Körper darf das Schwitzen in irgendeiner Weise angewendet werden; man sieht in der Welt: trockenes, ungeöltes Holz zerbricht rasch, wenn es der Einwirkung des Schwitzens ausgesetzt wird.

snehaklinnā dhātusaṃsthāśca doṣāḥ svasthānasthā ye ca mārgeṣu līnāḥ samyak svedairyojitaiste dra vatvaṃ prāptāḥ koṣṭhaṃ śodhanairyāntyaśeṣam

Die durch das Ölen aufgeweichten *doṣa*, ob sie sich in den Geweben (*dhātu*) befinden, an ihrem angestammten Ort verweilen oder in den Kanälen (*mārga*) verborgen sind, gelangen, wenn sie gehörig dem Schwitzen unterzogen werden, in einen flüssigen Zustand und gehen durch die Reinigungsmittel vollständig in den Verdauungstrakt (*koṣṭha*) über.

agnerdīptiṃ mārdavaṃ tvakprasādaṃ bhaktaśraddhāṃ srotasāṃ nirmalatvam kuryāt svedo hanti nidrāṃ satandrāṃ sandhīn stabdhāṃśceṣṭayedāśu yuktaḥ

Das richtig angewendete Schwitzen bewirkt die Entfachung des Verdauungsfeuers, Geschmeidigkeit, Klarheit der Haut, Appetit auf Speise und Reinheit der Körperkanäle; es vertreibt Schläfrigkeit und Mattigkeit und bringt versteifte Gelenke rasch wieder in Bewegung.

svedāsrāvo vyādhihānirlaghutvaṃ śītārthitvaṃ mārdavaṃ cāturasya samyaksvinne lakṣaṇaṃ prāhuretanmithyāsvinne vyatyayenaitadeva

Als Zeichen des richtig durchgeführten Schwitzens gelten beim Kranken: das Auftreten von Schweiß, das Nachlassen der Krankheit, ein Gefühl der Leichtigkeit, Verlangen nach Kälte und Geschmeidigkeit. Bei fehlerhaftem Schwitzen zeigt sich genau das Gegenteil davon.

svinne'tyarthaṃ sandhipīḍā vidāhaḥ sphoṭotpattiḥ pittaraktaprakopaḥ mūrcchā bhrāntirdāhatṛṣṇe klamaśca kuryāttūrṇaṃ tatra śītaṃ vidhānam

Bei übermäßigem Schwitzen entstehen Gelenkschmerzen, ein brennendes Gefühl, das Auftreten von Blasen sowie eine Erregung von *pitta* und Blut, ferner Ohnmacht, Verwirrung, Brennen, Durst und Erschöpfung; in einem solchen Fall wende man rasch kühlende Maßnahmen an.

pāṇḍurmehī pittaraktī kṣayārtaḥ kṣāmo'jīrṇī codarārto viṣārtaḥ tṛḍcchardyārto garbhiṇī pītamadyo naite svedyā yaśca martyo'tisārī

Nicht geschwitzt werden dürfen: der an *pāṇḍu* (Blässe, Anämie) Leidende, der an *prameha* (Harnkrankheiten) Leidende, der an *pitta*-bedingtem Bluten Leidende, der von *kṣaya* (Auszehrung) Geplagte, der Erschöpfte, der an *ajīrṇa* (Verdauungsstörung) Leidende, der an einer Bauchkrankheit Leidende, der Vergiftete, der an Durst und Erbrechen Leidende, die Schwangere, wer Alkohol getrunken hat, sowie der an tödlichem Durchfall Leidende.

svedādeṣāṃ yānti dehā vināśaṃ nosādhyatvaṃ yānti caiṣāṃ vikārāḥ svedaiḥ sādhyo durbalo'jīrṇabhaktaḥ syātāṃ ceddvau svedanīyau tatastau

Bei diesen führt das Schwitzen zum Verfall des Körpers, und ihre Erkrankungen werden dadurch unheilbar. Wer jedoch geschwächt ist oder eine unverdaute Mahlzeit zu sich genommen hat, kann durch Schwitzen behandelt werden – sind beide Zustände zugleich gegeben, so sind auch beide dem Schwitzen zu unterziehen.

eteṣāṃ svedasādhyā ye vyādhayasteṣu buddhimān mṛdūn svedān prayuñjīta tathā hṛnmuṣkadṛṣṭiṣu

Bei denjenigen Krankheiten unter diesen, die durch Schwitzen behandelbar sind, wende der Kundige milde Schwitzverfahren an, ebenso im Bereich von Herz, Hoden und Augen.

sarvān svedānnivāte ca jīrṇānnasyāvacārayet snehābhyaktaśarīrasya śītairācchādya cakṣuṣī

Alle Schwitzverfahren wende man an einem windgeschützten Ort und bei verdauter Speise an, wobei der Körper des Patienten zuvor eingeölt und die Augen mit kühlenden Mitteln bedeckt werden.

svidyamānasya ca muhurhṛdayaṃ śītalaiḥ spṛśet samyaksvinnaṃ vimṛditaṃ snātamuṣṇāmbubhiḥ śanaiḥ

Während des Schwitzens berühre man wiederholt die Herzgegend des Patienten mit kühlenden Mitteln; ist er gehörig ins Schwitzen gekommen, so werde er massiert und langsam mit warmem Wasser gebadet.

svabhyaktaṃ prāvṛtāṅgaṃ ca nivātaśaraṇasthitam bhojayedanabhiṣyandi sarvaṃ cācāramādiśet

Sodann speise man ihn, eingeölt, mit bedeckten Gliedern, an einem windgeschützten Ort verweilend, mit nicht verschleimender Kost, und weise ihn in das gesamte übrige Verhaltensregime ein.

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