te 'vadan prathamā brahmakilbiṣe / 'kūpāraḥ salilo mātariśvā | / vīḍuharas tapa ugraṃ mayobhuva / āpo devīḥ prathamajā ṛtasya ||
Die ersten sagten es beim Brahmanen-Vergehen: / der Ozean [Akūpāra], das Wasser, Mātariśvan, / Vīḍuhara, die Glut, die gewaltig Erfreuenden, / die göttlichen Wasser, die Erstgeborenen des Ṛta.
Soma, der König, als Erster, gab die Brahmanen-Gattin / wieder zurück, ohne zu zürnen; / Varuṇa und Mitra waren die Begleiter, / Agni als Hotṛ führte [sie] bei der Hand ergriffen.
Wie mit der Hand ist [sie] zu ergreifen, ihr [die Brahmanen-Gattin] Kummer: / „Brahmajāyā (Brahmanen-Gattin)“, wenn [einer] das gesagt hat; / nicht für einen Boten ist sie zu übergeben [herzugeben] — sie stand fest: / so wird das Reich des Kṣatriya behütet.
Die man „die Sternhafte“ nennt, die Zerzauste, / die Übelriechende, [die] ins Dorf Herabkommende: / diese Brahmajāyā versengt das Reich, / wo der Hase mit gefleckter Fellzeichnung sich eingefunden hat.
brahmacārī carati veviṣad viṣaḥ / sa devānāṃ bhavaty ekam aṅgam | / tena jāyām anv avindad bṛhaspatiḥ / somena nītāṃ juhvaṃ na devāḥ ||
Der Brahmacārin geht umher, zitternd, [er hat] Gift [?]; / er wird ein einziges Glied der Götter. / Damit erlangte Bṛhaspati die Gattin, / die durch Soma [weg]geführt [wurde] — [wie] die Götter den Opferlöffel.
Die Götter sagten es in dieser [Sache] zuerst, / die sieben Ṛṣis, die sich zur Glut niederließen: / „Furchtbar ist die Gattin des Brahmanen, wenn sie weggeführt wird; / sie bringt im höchsten Himmelsraum Unheil (durdhā).“
punardāya brahmajāyāṃ Bhatt. yo punardāya; see Kim 2014, 334 / kṛtvī devair nikilbiṣam | / ūrjaṃ pṛthivyā bhaktvā- / -urugāyam upāsate ||
Nachdem sie die Brahmajāyā zurückgegeben / und mit den Göttern schuldlos gemacht haben, / genießen sie die Kraft der Erde / und dienen dem Weitschreitenden (Viṣṇu).