Die Brahmanenkuh, wenn sie gekocht wird, / solange sie sich hin und her windet (vijaṅgahe), / schlägt sie dem Reich die Kraft (tejas) heraus; / kein männlicher Held wird [mehr] geboren.
Durch Angriff (ākramaṇa) erschlagen die Götter, [wenn sie] hassen, den Menschen: / den, der Gestohlenes isst, den Brahmanenschädiger / und den, der im Feld (kṣetre) Unwahres redet.
Dieses Gift ist von den Göttern gemacht, / sagte König Varuṇa: / nachdem er des Brahmanen Kuh gegessen hat, / bleibt im Reich keiner wach (jāgāra [?]).
Einhunderteins Geschlechter (janatā), die die Erde abschüttelte: / nachdem sie die brahmanische Nachkommenschaft verletzt hatten, / gingen sie unrettbar zugrunde.
yām udājann ṛṣayo manīṣiṇaḥ Bhatt. and Kim 2014, 363 udājan / śramasātāṃ bṛhatīṃ devajūtām | / sā brahmajyaṃ pacati pacyamānā / rāṣṭram asya bṛhatī yac ca varcaḥ ||
Die die weisen Ṛṣis heraustrieben (udājan), / die durch Mühe erworbene, große, von den Göttern gesandte — / sie kocht den Brahmanenschädiger, während sie gekocht wird, / sein Reich und was er an Glanz hat, die Große.
Mit dem Wort trifft er den Brahmanen; / [die] Verwandtschaft (jāmi [?]) tötet durch Unverstand (acittyā); / gegen Mitra, in der Wahrheit, handelt er trügerisch, / [den Mann], den die Götter erschlagen.