Aufwärts [gerichtet] sind seine Brennhölzer, / aufwärts die hellen Flammen Agnis; / die glanzvollsten [Flammen] des schönschauenden Sohnes: / Tanūnapāt, der Asura, der Allwissende.
Der Gott unter den Göttern / salbt die Pfade mit Süßem, mit Schmelzbutter; / mit Süßem erreicht er das Opfer, sich erfreuend: / Narāśaṃsa, der Gott, der Wohltäter, / Savitar, der alles Erwünschte hat.
Hierher kommt er mit Kraft, mit Schmelzbutter; / ich rufe den Zugführer an, Agni, mit Verehrung, / [ich rufe] die Opferlöffel bei den dargebrachten Opfern.
Die göttlichen Türen [des Opferplatzes] — alle — geben Agnis Speise-Bräuche [d. h. gewähren Agni seine Speise], / weitwirkend, kraft ihrer Ordnung waltend.
Herr des Waldes, lass los, / gerne aus eigenem Antrieb, den Göttern [die Gabe]; / Agni, der Zurichter, lässt das Opferschmalz süß werden [oder: gibt das Opfer der Zubereitung].