etā eva samahāvratāḥ
Dieselben [Nächte] sind es, mit dem Mahāvrata [zusammen].
Pañcaviṃśa-Brāhmaṇa (Tāṇḍya-Mahābrāhmaṇa) · Prapāṭhaka 23
Dieselben Nächtereihen, mit Mahāvrata versehen, werden als ‚Tier-Sattra‘ gedeutet. Der zweite Satz (vāyur) und die Wendung anākṛta sind unsicher. Es geht um Herrschaft über wilde Tiere und deren Fortpflanzung.
etā eva samahāvratāḥ
Dieselben [Nächte] sind es, mit dem Mahāvrata [zusammen].
etābhir vai vāyur āraṇyānāṃ paśunām ādhipatyaṃ gacchanti ya etā upayanti
Mit diesen gelangen sie zur Oberherrschaft über die wilden Tiere: Vāyu [?] [Anm.: Text an dieser Stelle möglicherweise verderbt], die diese vollziehen.
mṛgasatraṃ vā etat
Dies ist ein Sattra der Waldtiere (mṛga).
etābhir vā āraṇyāḥ paśavo nākṛtāḥ prajāyante
Mit diesen pflanzen sich die wilden Tiere fort, ohne gemacht/gezähmt [zu sein] (anākṛta [?]).
anākṛtam eṣāṃ prajāyate ya etā upayanti
Ohne [menschliches] Zutun [?] pflanzt sich ihnen [Nachwuchs] fort, die diese vollziehen.