Quellen der Menschheit

Pañcaviṃśa-Brāhmaṇa (Tāṇḍya-Mahābrāhmaṇa) · Prapāṭhaka 23

Adhyāya 2 Dvādaśāha-Atirātra mit Mahāvrata

Atirātra, die zehn Tage des Dvādaśāha, das Mahāvrata und ein Atirātra; Deutung als ausgespannte Rede, die nicht unterbrochen werden darf. Der Schluss (23.2.3) ist elliptisch.

atirātro dvādaśāhasya daśāhāni mahāvrataṃ cātirātraś ca

Ein Atirātra, die zehn Tage des Dvādaśāha, das Mahāvrata und ein Atirātra.

vāg vā eṣā pratāyate yad eṣa dvādaśāhas tāṃ vicchindyur yan madhye 'tirātraṃ kuryuḥ

Dies ist die Rede, die sich ausspannt, nämlich dieser Dvādaśāha; diese würden sie zerreißen, wenn sie in der Mitte einen Atirātra einlegten.

yad upariṣṭād vratam upayanti na vācaṃ vicchindanty āpnuvanti trayodaśaṃ māsam

Dass sie oben (am Ende) das Vrata aufsuchen, zerreißen sie die Rede nicht; sie erlangen den dreizehnten Monat [?].

etā vai pratiṣṭhitās trayodaśa rātrayaḥ pratitiṣṭhanti ya etā upayanti

Diese dreizehn Nächte sind wahrlich festgegründet; sie finden Halt, die dies unternehmen.

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