Quellen der Menschheit

Pañcaviṃśa-Brāhmaṇa (Tāṇḍya-Mahābrāhmaṇa) · Prapāṭhaka 23

Adhyāya 25 Der neunundzwanzignächtige Verband: unendliche Fülle

Ein Verband aus Jyotis-Go-Āyus, Pañcāha, zwei Abhiplavas und Dvādaśāha (29 Nächte). Wortspiel mit ekayā-ūna-triṃśat (‚dreißig weniger eins‘) und dem Wort na (‚nicht‘) als Unendlichkeit der Rede; der Satz ist nur mit Vorbehalt deutbar.

atirātro jyotir gaur āyur gaur āyuḥ pañcāho dvāv abhiplavau ṣaḍahau dvādaśāhasya daśāhāny atirātraḥ

Atirātra, Jyotis, Go, Āyus, Go, Āyus als Pañcāha, zwei Abhiplava-Ṣaḍahas, die zehn Tage des Dvādaśāha, Atirātra.

etābhir vai prajāpatir anantāṃ śriyam ajayat

Mit diesen gewann Prajāpati unendliche Fülle.

anantā vā etā yā ekayānatriṃśann eti vai vāco 'nantam

Unendlich sind diese, [nämlich] die [Zahl] ‚um eins weniger als dreißig‘ (ekayā-ūna-triṃśat); das ‚na iti‘ [Anm.: das in ekayānatriṃśat enthaltene ‚na‘, ‚nicht‘] ist nämlich das Unendliche der Rede [?].

yad etā ekayānatriṃśad rātrayo bhavanty anantām evaitābhiḥ śriyaṃ jayanti

Dass diese neunundzwanzig Nächte sind: unendliche Fülle gewinnen sie mit diesen.

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