Quellen der Menschheit

Atharvaveda-Saṃhitā · Kāṇḍa 5

Sūkta 30

āvatas ta āvataḥ parāvatas ta āvataḥ ihaiva bhava mā nu gā mā pūrvān anu gāḥ pitṝn asuṃ badhnāmi te dṛḍham

Von nah und von fern bist du zurückgeholt – bleib hier und geh nicht fort! Geh nicht den früheren Vorvätern nach; deinen Lebensatem binde ich dir fest.

Wort für Wort
āvatas
von der Nähe (Abl.Sg.)
ta
dein/du (encl.)
āvataḥ
zurückgeholt (Nom.Sg.)
parāvatas
von der Ferne (Abl.Sg.)
ta
dein/du (encl.)
āvataḥ
zurückgeholt (Nom.Sg.)
ihaiva
gerade hier (sandhi)
bhava
sei! (2.Sg.Impv.)
mā
nicht
nu
nun
gā
geh! (2.Sg.Impv.Inj.)
mā
nicht
pūrvān
den früheren (Akk.Pl.)
anu
nach (Präverb)
gāḥ
geh! (2.Sg.Impv.Inj.)
pitṝn
Vorvätern (Akk.Pl.)
asuṃ
Lebensatem (Akk.Sg.)
badhnāmi
binde ich (1.Sg.Präs.)
te
dir (Dat.Sg.)
dṛḍham
fest (Akk.Sg.)

yat tvābhiceruḥ puruṣaḥ svo yad araṇo janaḥ unmocanapramocane ubhe vācā vadāmi te

Was ein eigener Mensch dich behext hat, was ein Fremder – die Lösung und die Befreiung, beide spreche ich dir mit meinem Wort zu.

Wort für Wort
yat
was (Akk.Sg.)
tvābhiceruḥ
dich behext hat (3.Sg.Perf.)
puruṣaḥ
Mensch (Nom.Sg.)
svo
eigener (Nom.Sg., sandhi)
yad
was (Akk.Sg.)
araṇo
fremder (Nom.Sg.)
janaḥ
Mensch (Nom.Sg.)
unmocanapramocane
Lösung und Befreiung (Akk.Du.)
ubhe
beide (Akk.Du.)
vācā
mit meinem Wort (Instr.Sg.)
vadāmi
spreche ich zu (1.Sg.Präs.)
te
dir (Dat.Sg.)

yad dudrohitha śepiṣe striyai puṃse acittyā unmocanapramocane ubhe vācā vadāmi te

Was du gefrevelt hast, was du geflucht hast, gegen Frau oder Mann, unwissentlich – die Lösung und die Befreiung, beide spreche ich dir mit meinem Wort zu.

Wort für Wort
yad
was (Akk.Sg.)
dudrohitha
du gefrevelt hast (2.Sg.Perf.)
śepiṣe
du geflucht hast (2.Sg.Perf.)
striyai
gegen Frau (Dat.Sg.)
puṃse
gegen Mann (Dat.Sg.)
acittyā
unwissentlich (Instr.Sg.)
unmocanapramocane
Lösung und Befreiung (Akk.Du.)
ubhe
beide (Akk.Du.)
vācā
mit meinem Wort (Instr.Sg.)
vadāmi
spreche ich zu (1.Sg.Präs.)
te
dir (Dat.Sg.)

yat enaso mātṛkṛtāc cheṣe pitṛkṛtāc ca yat unmocanapramocane ubhe vācā vadāmi te

Von der Schuld, die durch die Mutter entstanden und noch übrig ist, und die durch den Vater entstanden ist – die Lösung und die Befreiung, beide spreche ich dir mit meinem Wort zu.

Wort für Wort
yat
von der (Abl.Sg.)
enaso
Schuld (Gen.Sg.)
mātṛkṛtāc
durch die Mutter entstandenen (Abl.Sg.)
cheṣe
noch übrig ist (3.Sg.Präs.)
pitṛkṛtāc
durch den Vater entstandenen (Abl.Sg., sandhi)
ca
und
yat
was (Akk.Sg.)
unmocanapramocane
Lösung und Befreiung (Akk.Du.)
ubhe
beide (Akk.Du.)
vācā
mit meinem Wort (Instr.Sg.)
vadāmi
spreche ich zu (1.Sg.Präs.)
te
dir (Dat.Sg.)

yat te mātā yat te pitā jamir bhrātā ca sarjataḥ pratyak sevasva bheṣajaṃ jaradaṣṭiṃ kṛṇomi tvā

Was Mutter, Vater, Schwester und Bruder dir angetan haben mögen – nimm dagegen das Heilmittel an; ich mache dich zum Greis, der ein hohes Alter erreicht.

Wort für Wort
yat
was (Akk.Sg.)
te
dir (Dat.Sg.)
mātā
Mutter (Nom.Sg.)
yat
was (Akk.Sg.)
te
dir (Dat.Sg.)
pitā
Vater (Nom.Sg.)
jamir
Schwester (Nom.Sg.)
bhrātā
Bruder (Nom.Sg.)
ca
und
sarjataḥ
angetan haben mögen (3.Pl.Perf.)
pratyak
dagegen (Adv.)
sevasva
nimm an! (2.Sg.Impv.Med.)
bheṣajaṃ
Heilmittel (Akk.Sg.)
jaradaṣṭiṃ
zum hohen Greisenalter (Akk.Sg.)
kṛṇomi
mache ich (1.Sg.Präs.)
tvā
dich (Akk.Sg.)

ihaidhi puruṣa sarveṇa manasā saha dūtau yamasya mānu gā adhi jīvapurā ihi

Bleib hier, o Mensch, mit ganzem Sinn! Folge nicht den Boten Yamas; komm herauf zur Stadt der Lebenden!

Wort für Wort
ihaidhi
hier sei! (sandhi, 2.Sg.Impv.)
puruṣa
o Mensch (Vok.Sg.)
sarveṇa
mit ganzem (Instr.Sg.)
manasā
Sinn (Instr.Sg.)
saha
zusammen mit
dūtau
den Boten (Akk.Du.)
yamasya
Yamas (Gen.Sg.)
mānu
nicht folge (sandhi, 2.Sg.Impv.Inj.)
gā
geh (2.Sg.Impv.Inj.)
adhi
hinauf (Präverb)
jīvapurā
zur Stadt der Lebenden (Akk.Sg.)
ihi
komm! (2.Sg.Impv.)

anuhūtaḥ punar ehi vidvān udayanaṃ pathaḥ ārohaṇam ākramaṇaṃ jīvatojīvato 'yanam

Herbeigerufen, komm zurück, kundig des Aufstiegs vom Weg, des Emporsteigens, des Herantretens, des Gangs von einem Lebenden zum anderen. [Anm.: Deutung von „jīvato jīvataḥ ayanam“ unsicher.]

Wort für Wort
anuhūtaḥ
herbeigerufen (Nom.Sg.)
punar
wieder (Adv.)
ehi
komm! (2.Sg.Impv.)
vidvān
kundig (Nom.Sg.Part.)
udayanaṃ
des Aufstiegs (Akk.Sg.)
pathaḥ
vom Weg (Gen.Sg.)
ārohaṇam
des Emporsteigens (Akk.Sg.)
ākramaṇaṃ
des Herantretens (Akk.Sg.)
jīvatojīvato
von Lebendem zu Lebendem [?] (Gen.Sg.)
'yanam
Gang (Akk.Sg.)

mā bibher na mariṣyasi jaradaṣṭiṃ kṛṇomi tvā nir avocam ahaṃ yakṣmam aṅgebhyo aṅgajvaraṃ tava

Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben! Ich mache dich zum Greis; ich habe die Krankheit aus deinen Gliedern vertrieben, das Gliederfieber von dir.

Wort für Wort
mā
nicht
bibher
fürchte dich! (2.Sg.Impv.Konj.)
na
nicht
mariṣyasi
wirst du sterben (2.Sg.Fut.)
jaradaṣṭiṃ
zum hohen Greisenalter (Akk.Sg.)
kṛṇomi
mache ich (1.Sg.Präs.)
tvā
dich (Akk.Sg.)
nir
heraus (Präverb)
avocam
habe ich vertrieben (1.Sg.Aor.)
ahaṃ
ich (Nom.Sg.)
yakṣmam
Krankheit (Akk.Sg.)
aṅgebhyo
aus den Gliedern (Abl.Pl.)
aṅgajvaraṃ
Gliederfieber (Akk.Sg.)
tava
von dir (Gen.Sg.)

aṅgabhedo aṅgajvaro yaś ca te hṛdayāmayaḥ yakṣmaḥ śyena iva prāpaptad vacā sāḍhaḥ parastarām

Gliederbrechen, Gliederfieber und die Herzkrankheit, die dich befiel wie ein herabstoßender Habicht – durch das Wort ist sie überwunden und weit fortgejagt.

Wort für Wort
aṅgabhedo
Gliederbrechen (Nom.Sg.)
aṅgajvaro
Gliederfieber (Nom.Sg.)
yaś
die (Nom.Sg.)
ca
und
te
dich (Akk.Sg.)
hṛdayāmayaḥ
die Herzkrankheit (Nom.Sg.)
yakṣmaḥ
Krankheit (Nom.Sg.)
śyena
Habicht (Nom.Sg.)
iva
wie
prāpaptad
befiel (3.Sg.Aor.)
vacā
durch das Wort (Instr.Sg.)
sāḍhaḥ
überwunden (Nom.Sg.)
parastarām
weit fort (Adv.)

ṛṣī bodhapratībodhāv asvapno yaś ca jāgṛviḥ tau te prāṇasya goptārau divā naktaṃ ca jāgṛtām

Die beiden Ṛṣi Bodha und Pratibodha, der Schlaflose und der Wache – sie beide sollen Hüter deines Lebensatems sein, wachend bei Tag und bei Nacht.

Wort für Wort
ṛṣī
die Ṛṣi (Nom.Du.)
bodhapratībodhāv
Bodha und Pratibodha (Nom.Du.)
asvapno
der Schlaflose (Nom.Sg.)
yaś
der (Nom.Sg.)
ca
und
jāgṛviḥ
der Wache (Nom.Sg.)
tau
die beiden (Nom.Du.)
te
deines (Gen.Sg.)
prāṇasya
Lebensatems (Gen.Sg.)
goptārau
Hüter (Nom.Du.)
divā
bei Tag
naktaṃ
bei Nacht
ca
und
jāgṛtām
sollen wachen (3.Du.Impv.)

ayam agnir upasadya iha sūrya ud etu te udehi mṛtyor gambhīrāt kṛṣṇāc cit tamasas pari

Hier ist Agni, dem man sich nahen kann; hier soll dir die Sonne aufgehen! Steige auf, heraus aus dem tiefen, schwarzen Dunkel des Todes!

Wort für Wort
ayam
dieser (Nom.Sg.)
agnir
Agni (Nom.Sg.)
upasadya
nahbar (Nom.Sg.)
iha
hier
sūrya
Sonne (Nom.Sg.)
ud
auf (Präverb)
etu
soll gehen (3.Sg.Impv.)
te
dir (Dat.Sg.)
udehi
steige auf! (2.Sg.Impv.)
mṛtyor
des Todes (Gen.Sg.)
gambhīrāt
aus dem tiefen (Abl.Sg.)
kṛṣṇāc
schwarzen (Abl.Sg.)
cit
sogar
tamasas
aus dem Dunkel (Abl.Sg.)
pari
heraus

namo yamāya namo astu mṛtyave namaḥ pitṛbhya uta ye nayanti utpāraṇasya yo veda tam agniṃ puro dadhe 'smā ariṣṭatātaye

Verehrung sei Yama, Verehrung dem Tod, Verehrung den Vätern und denen, die die Seelen geleiten! Den Agni, der das Hinüberführen kennt, setze ich diesem voran, zu seinem Unversehrtbleiben.

Wort für Wort
namo
Verehrung (Nom.Sg.)
yamāya
Yama (Dat.Sg.)
namo
Verehrung (Nom.Sg.)
astu
soll sein (3.Sg.Impv.)
mṛtyave
dem Tod (Dat.Sg.)
namaḥ
Verehrung (Nom.Sg.)
pitṛbhya
den Vätern (Dat.Pl.)
uta
und auch
ye
die (Nom.Pl.)
nayanti
geleiten (3.Pl.Präs.)
utpāraṇasya
des Hinüberführens (Gen.Sg.)
yo
der (Nom.Sg.)
veda
kennt (3.Sg.Perf.)
tam
den (Akk.Sg.)
agniṃ
Agni (Akk.Sg.)
puro
voran (Adv.)
dadhe
setze ich (1.Sg.Perf.)
'smā
diesem (Dat.Sg., sandhi)
ariṣṭatātaye
zu seinem Unversehrtbleiben (Dat.Sg.)

aitu prāṇa aitu mana aitu cakṣur atho balam śarīram asya sam vidāṃ tat padbhyāṃ prati tiṣṭhatu

Es komme der Atem, es komme der Geist, es komme das Augenlicht und die Kraft; wir sollen seinen Körper wiedererkennen – auf seinen Füßen stehe er wieder fest!

Wort für Wort
aitu
es komme (3.Sg.Impv.)
prāṇa
Lebensatem (Nom.Sg.)
aitu
es komme (3.Sg.Impv.)
mana
Geist (Nom.Sg.)
aitu
es komme (3.Sg.Impv.)
cakṣur
Augenlicht (Nom.Sg.)
atho
und auch
balam
Kraft (Nom.Sg.)
śarīram
Körper (Akk.Sg.)
asya
seinen (Gen.Sg.)
sam
zusammen (Präverb)
vidāṃ
wir sollen wiedererkennen (1.Pl.Opt.)
tat
das (Akk.Sg.)
padbhyāṃ
auf den Füßen (Instr.Du.)
prati
wieder (Präverb)
tiṣṭhatu
stehe fest! (3.Sg.Impv.)

prāṇenāgne cakṣuṣā saṃ sṛjemaṃ sam īraya tanvā saṃ balena vetthāmṛtasya mā nu gān mā nu bhūmigṛho bhuvat

Verbinde ihn, Agni, mit Lebensatem, mit Augenlicht; belebe ihn, verbinde ihn mit Körperkraft; du kennst die Unsterblichkeit – er soll nicht dorthin gehen, nicht zum Erdhaus werden!

Wort für Wort
prāṇenāgne
mit Lebensatem – Agni (Instr.Sg.+Vok.Sg., sandhi)
cakṣuṣā
mit Augenlicht (Instr.Sg.)
saṃ
zusammen (Präverb)
sṛjemaṃ
verbinde ihn! (2.Sg.Impv., sandhi)
sam
zusammen (Präverb)
īraya
belebe! (2.Sg.Impv.)
tanvā
mit Körper (Instr.Sg.)
saṃ
zusammen (Präverb)
balena
mit Kraft (Instr.Sg.)
vetthāmṛtasya
du kennst – der Unsterblichkeit (2.Sg.Perf.+Gen.Sg., sandhi)
mā
nicht
nu
nun
gān
soll gehen (3.Sg.Impv.Inj.)
mā
nicht
nu
nun
bhūmigṛho
zum Erdhaus (Nom.Sg.)
bhuvat
soll werden (3.Sg.Aor.Inj.)

mā te prāṇa upa dasan mo apāno 'pi dhāyi te sūryas tvādhipatir mṛtyor udāyachatu raśmibhiḥ

Nicht soll dir der Einatem schwinden, nicht soll dir der Ausatem versiegen; Sūrya, dein Gebieter, soll dich mit seinen Strahlen dem Tod entreißen!

Wort für Wort
mā
nicht
te
dir (Dat.Sg.)
prāṇa
Einatem (Nom.Sg.)
upa
weg (Präverb)
dasan
soll schwinden (3.Sg.Impv.Inj.)
mo
nicht (sandhi)
apāno
Ausatem (Nom.Sg.)
'pi
auch
dhāyi
soll versiegen (3.Sg.Impv.Pass.)
te
dir (Dat.Sg.)
sūryas
Sūrya (Nom.Sg.)
tvādhipatir
dein Gebieter (Nom.Sg., sandhi)
mṛtyor
vom Tod (Abl.Sg.)
udāyachatu
soll entreißen (3.Sg.Impv.)
raśmibhiḥ
mit seinen Strahlen (Instr.Pl.)

iyam antar vadati jihvā baddhā paniṣpadā tvayā yakṣmam nir avocaṃ śataṃ ropīś ca takmanaḥ

Diese Zunge, drinnen redend, ist dir eng verbunden; durch dich habe ich die Krankheit vertrieben und die hundert Heilkräfte des Fiebers verkündet. [Anm.: „baddhā paniṣpadā“ ist philologisch unsicher.]

Wort für Wort
iyam
diese (Nom.Sg.)
antar
drinnen
vadati
redet (3.Sg.Präs.)
jihvā
Zunge (Nom.Sg.)
baddhā
verbunden (Nom.Sg.)
paniṣpadā
eng [?] (Nom.Sg.)
tvayā
durch dich (Instr.Sg.)
yakṣmam
Krankheit (Akk.Sg.)
nir
heraus (Präverb)
avocaṃ
habe ich vertrieben (1.Sg.Aor.)
śataṃ
hundert (Akk.Pl.)
ropīś
Heilkräfte (Akk.Pl., sandhi)
ca
und
takmanaḥ
des Fiebers (Gen.Sg.)

ayaṃ lokaḥ priyatamo devānām aparājitaḥ yasmai tvam iha mṛtyave diṣṭaḥ puruṣa jajñiṣe sa ca tvānu hvayāmasi mā purā jaraso mṛthāḥ

Diese Welt ist die liebste der Götter, die unbesiegte; für den Tod, dem du bestimmt warst, o Mensch, als du geboren wurdest – gerade sie rufen wir dich zurück; stirb nicht vor dem hohen Alter!

Wort für Wort
ayaṃ
diese (Nom.Sg.)
lokaḥ
Welt (Nom.Sg.)
priyatamo
liebste (Nom.Sg.)
devānām
der Götter (Gen.Pl.)
aparājitaḥ
unbesiegte (Nom.Sg.)
yasmai
dem (Dat.Sg.)
tvam
du (Nom.Sg.)
iha
hier
mṛtyave
für den Tod (Dat.Sg.)
diṣṭaḥ
bestimmt (Nom.Sg.)
puruṣa
o Mensch (Vok.Sg.)
jajñiṣe
wurdest geboren (2.Sg.Perf.Med.)
sa
sie (Nom.Sg.f.)
ca
und
tvānu
dich zurück (Akk.Sg.+Präverb, sandhi)
hvayāmasi
rufen wir (1.Pl.Präs.)
mā
nicht
purā
vor
jaraso
dem hohen Alter (Gen.Sg.)
mṛthāḥ
stirb! (2.Sg.Impv.Inj.)

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