namas te pravato napād yatas tapaḥ samūhasi mṛḍayā nas tanūbhyo mayas tokebhyas kṛdhi
Verehrung dir, Sohn des Bergabhangs [Anm.: „pravato napāt“, wörtl. „Enkel/Sohn des Abhangs“ – ein seltener, in seiner Bedeutung umstrittener Beiname, evtl. nach dem Vorbild von „Apāṃ Napāt“, dem „Sohn der Gewässer“, gebildet], von wo du die Glut zusammenscharst; sei unseren Leibern gnädig, schaffe Wohlergehen für unsere Nachkommen.
pravato napān nama evāstu tubhyaṃ namas te hetaye tapuṣe ca kṛṇmaḥ vidma te dhāma paramaṃ guhā yat samudre antar nihitāsi nābhiḥ
O Sohn des Bergabhangs, Verehrung allein sei dir; Verehrung erweisen wir deinem Geschoss und deiner Glut; wir kennen deine höchste Stätte, die im Verborgenen liegt, dass du als Nabel mitten im Meer geborgen bist.
yāṃ tvā devā asṛjanta viśva iṣuṃ kṛṇvānā asanāya dhṛṣṇum sā no mṛḍa vidathe gṛṇānā tasyai te namo astu devi
Dich, den alle Götter als Pfeil losschickten, um dich kühn zum Schleudern zu machen — sei uns gnädig, du in der Opferversammlung Besungene; dir, o Göttin, sei Verehrung.