yad ābadhnan dākṣāyaṇā hiraṇyaṃ śatānīkāya sumanasyamānāḥ tat te badnāmy āyuṣe varcase balāya dīrghāyutvāya śataśāradāya
Was die Dākṣāyaṇas (Nachkommen des Dakṣa, hier wohl Name einer Priestersippe) dem Śatānīka als Gold anbanden, wohlgesinnt – das binde ich dir an, für Leben, für Glanz, für Kraft, für langes Leben, für hundert Herbste.
nainaṃ rakṣāṃsi na piśācāḥ sahante devānām ojaḥ prathamajam hy etat yo bibharti dākṣāyaṇaṃ hiraṇyaṃ sa jīveṣu kṛṇute dīrgham āyuḥ
Weder die Rakṣas noch die Piśācas (eine Dämonenklasse) überwältigen ihn; denn dies ist die erstgeborene Kraft der Götter; wer das Gold der Dākṣāyaṇas trägt, der schafft sich unter den Lebenden ein langes Leben.
apāṃ tejo jyotir ojo balaṃ ca vanaspatīnām uta vīryāṇi indra ivendriyāṇy adhi dhārayāmo asmin tad dakṣamāṇo bibharad dhiraṇyam
Der Wasser Glanz, Licht, Kraft und die Stärke der Bäume und ihre Heldenkräfte – Kräfte wie die des Indra – legen wir auf ihn; das trage er, während er erstarkt, das Gold.
samānāṃ māsām ṛtubhiṣ ṭvā vayaṃ saṃvatsarasya payasā piparmi indrāgnī viśve devās te 'nu manyantām ahṛṇīyamānāḥ
Mit den gleichmäßig wiederkehrenden Monaten, mit den Jahreszeiten, mit der Milch des Jahres nähre ich dich; Indra und Agni, alle Götter mögen dir zustimmen, ohne Groll.