yena vehad babhūvitha / nāśayāmasi tad vayam | / idaṃ tad anyatra tvad / apa dūre ni dadhmasi ||
Wodurch du zur Fehlgebärerin wurdest: / das vernichten wir. / Dies stellen wir anderswo, fern von dir, / nieder.
Paippalāda-Saṃhitā · Kāṇḍa 3
yena vehad babhūvitha / nāśayāmasi tad vayam | / idaṃ tad anyatra tvad / apa dūre ni dadhmasi ||
Wodurch du zur Fehlgebärerin wurdest: / das vernichten wir. / Dies stellen wir anderswo, fern von dir, / nieder.
ā te garbho yonim etu / pumān vāṇa iveṣudhim | / ā vīro 'tra jāyatāṃ / putras te daśamāsyaḥ ||
Zu deinem Schoß soll der Keim kommen, / wie der männliche Pfeil zum Köcher. / Hier soll ein Held geboren werden, / dein Sohn, zehnmonatig.
pumāṃsaṃ putraṃ janaya / taṃ pumān anu jāyatām | / bhavāsi putrāṇāṃ mātā / jātānāṃ janayāsi ca ||
Gebäre einen männlichen Sohn; / ihm soll ein Mann nachgeboren werden. / Du sollst Mutter von Söhnen sein, / der Geborenen und die du gebären wirst.
yāni bhadrāṇi bījāny / ṛṣabhā janayanti | / tais tvaṃ putraṃ vindasva / sā prasūr dhenukā bhava ||
Welche heilsamen Samen / die Stiere hervorbringen: / mit ihnen finde einen Sohn; / als Gebärende werde zur Milchkuh.
kṛṇomi te prajāpatyam / ā garbho yonim etu te | / vindasva putraṃ nāri / yas tubhyaṃ śam asac / cham u tasmai tvaṃ bhava || Bhatt. bhavā
Ich mache dir Nachkommenschaft; / zu deinem Schoß soll der Keim kommen. / Finde einen Sohn, Frau, / der dir Heil sein wird; / sei auch du ihm [ein Heil].
yāsāṃ pitā parjanyo / bhūmir mātā babhūva | / tās tvā putravidyāya / devīḥ prāvantv oṣadhīḥ ||
Deren Vater Parjanya, / deren Mutter die Erde wurde: / diese göttlichen Kräuter sollen dich fördern, / damit du einen Sohn findest.
yas te yonim udiṅgayād / ṛṣabho retasā saha | / sa ta ā siñcatu prajāṃ / dīrghāyuṃ śataśāradām ||
Der Stier, der in deinen Schoß / mit Samen eindringt: / er soll dir Nachkommenschaft eingießen, / langlebig, hundertjährig.