yenācarad uśanā kāvyo 'gre / vidvān kratūnām uta devatānām | / sahṛdayena haviṣā juhomi / sadhrīcīnaṃ vo mano 'stūgram ||
Womit Uśanā Kāvya im Anfang umherging, / wissend die Absichten und die Gottheiten: / mit gleichherzigem Opfer opfere ich; / euer Sinn soll einmütig [und] grimmig sein.
ahaṃ satyena sayujā carāmy / ahaṃ devīm anumatiṃ pra veda | / indro devānāṃ hṛdayaṃ vo astu / sadhrīcīnaṃ vo mano 'stūgram ||
Ich wandle mit der mitgehenden Wahrheit, / ich kenne die göttliche Anumati. / Indra soll der Götter Herz für euch sein; / euer Sinn soll einmütig [und] grimmig sein.
Tvaṣṭṛ, Vāyu, Kaśyapa, Indra, Agni / folgten mit dem Sinn der Spur der Opfergabe. / Sie fanden den Mächtigen, der in den Raum getreten war: / euer Sinn soll einmütig [und] grimmig sein.
yeneme dyāvāpṛthivī vicaṣkabhur / yenābhavad antarikṣaṃ svar yat | / manasā vidvān haviṣā juhomi / sadhrīcīnaṃ vo mano 'stūgram ||
Wodurch diese beiden, Himmel und Erde, auseinander gestützt wurden, / wodurch der Luftraum entstand, was Licht ist: / mit dem Sinn, wissend, opfere ich mit Opfergabe; / euer Sinn soll einmütig [und] grimmig sein.
Himmel und Erde gebaren das Herz, / womit Tvaṣṭṛ, der Besonnene, dies gestaltet; / mit dessen Absichten stimmte Uśanā überein / und fand den im Sinn steckenden Gedanken.