saṃvasava iti vo nāmadheyam / ugraṃpaśyā rāṣṭrabhṛto hy akṣāḥ | / tasmai ta indo haviṣā vidhema / vayaṃ syāma patayo rayīṇām ||
„Saṃvasu“ ist euer Name, / die Würfel sind Grimm-Blickende, Reichsträger. / Dir, Indu, wollen wir mit der Opfergabe dienen; / wir wollen Herren der Reichtümer sein.
idam ugrāya babhrave / yo 'kṣeṣu tanūvaśī | / ghṛtena kaliṃ śikṣāṇi / sa no mṛḍātīdṛśe ||
Dies [sei] dem grimmigen Braunen, / der bei den Würfeln über den Leib gebietet: / mit Schmalz will ich den [Würfel-]Kali geschickt machen; / er soll uns für solches gnädig sein.
Schmalz, Agni, bringe du den Apsarasen, / Staub, Sand und Wasser den Würfeln; / nach dem Anteil die Opfergabe genießend / sollen sich die Götter an beiden Opfern erfreuen.
yo no devo dhanam idaṃ dideśa / yo akṣāṇāṃ grahaṇaṃ śeṣaṇaṃ ca | / sa no 'vatu havir idaṃ juṣāṇo / gandharvaiḥ sadhamādaṃ madema ||
Der Gott, der uns diesen Reichtum zugewiesen hat, / der das Ergreifen und das Übrigbleiben der Würfel [bestimmt]: / er soll uns helfen, diese Opfergabe genießend, / mit den Gandharven wollen wir am Gelage uns freuen.
yā apsarasaḥ sadhamādaṃ madanty / antarā havirdhānaṃ sūryaṃ ca | / tā no hastau kṛtena saṃ sṛjantu / sapatnaṃ naḥ kitavaṃ randhayantu ||
Die Apsarasen, die gemeinsam schwelgen / zwischen dem Opferwagen und der Sonne: / sie sollen unsere Hände mit dem Glückswurf [kṛta] verbinden, / unseren Nebenbuhler, den Spieler, sollen sie [uns] ausliefern.
yad devān nāthito huve / brahmacaryaṃ yad ūṣima | / akṣān yad babhrūn ālabhe / te no mṛḍantv īdṛśe ||
Was ich, als Bedrängter, zu den Göttern rufe, / was wir in der Keuschheit [Studentenzeit] verbracht haben, / wenn ich die braunen Würfel anfasse: / sie sollen uns in solchem [Fall] gnädig sein.