divas pṛṣṭhe madhupṛcaḥ suparṇāḥ / pañcāśat te bhuvanasya gopāḥ | / ānujāvaram anu rakṣanta ugrā / yeṣām indraṃ vīryāyairayanta ||
Auf dem Rücken des Himmels sind die honigmischenden Suparṇas, / fünfzig deine Hüter der Welt; / die Gewaltigen bewachen [dich] bis hinab zum Jüngsten [?], / sie, durch die Indra zur Heldenkraft angetrieben wurde.
Der Hauspriester, der Höchste (Parameṣṭhin) Bṛhaspati / machte ihm Übermacht zur Selbstherrschaft. / Damit mache die Rivalen zu Untergebenen; / in Sicherheit viele Herden mehrend, / soll dein Wagengespann zum Siegen ausfahren.
Den Rinderanteil, den deine Gleichgestellten / alle vollzählig kühn herbeibrachten: / wachse hinaus über die Vettern-Feinde, / über die, die dich bekämpfen.
Zermalme alle Schädiger, / damit du der Überwachsende (Abhīvardha) seist. / Überwachser, Überwinder, Über-Heer [?], / große Schar: / alle Stämme sollen zu dir kommen, / die himmlischen, milchreichen Wasser.
Wachse hinaus, mit Nachkommenschaft zunehmend; / mit Heeren und Vieh sollst du überlegen sein. / Zunehmend mit Brahmanen, Kṣatriyas und Vaiśyas, / schreite mit den Śūdras, mit der Versammlung / über die hinweg, die dich bekämpfen.
Wachse mit Feldern, breite dich aus mit Nachkommenschaft, / wachse mit Männern und Vieh, werde zahlreich; / mit Glanz und Abgaben: wer immer dich bekämpft, / der stehe dir ergeben da zur Tributleistung.