Ich erhitze den Gharma mit dem Strom des Unsterblichen; / den Göttern übergebe ich die Opfergabe dem Savitar. / Die Götter sollen die helle, gekochte Opfergabe essen, / in den Mund gießend, im Schoß des Unsterblichen.
Nimm es [vom Feuer]: Agnis gekochte Opfergabe haben wir gemacht; / steige auf den Rücken, den Wohnsitz des Unsterblichen. / Ihr Bäume, streut das Barhis; / mit Honig macht alles ringsum butterreich.
yo 'psu yakṣmaḥ śamayāmi taṃ va / ūrjā gavyūtiṃ sam anajmy etām | / stanyaṃ kṣīram aviṣaṃ vaḥ kṛṇomy / asuṃ dhayanto 'pi yūtham eta || asuṃ?; Bhatt. aśundhayanto
Der Yakṣma, der in den Wassern ist: den beruhige ich für euch; / mit Kraft salbe ich diese Weide. / Milch, gute Kuhmilch, ohne Gift, mache ich für euch; / Lebenskraft saugend, geht zur Herde.
Die Söhne der Iḍās und der Mitriyās / sollen die Milch saugen, unbeleidigt. / Mit den Jahreszeiten sei die Ernte bereitet; / der wandernde [?] Hirte Vāyu soll diese schützen.
Trinkt das Ghee, in wie vielerlei Weise / dieses euch, in der Höhle verborgen, bei den Menschen niedergelegt ist. / Ihr Allgötter und Vaiśvadeva im Feuer, / erfreut euch nach Anteil an der Opfergabe.