Der Hüter der Welt, der freigegeben wird: / das Tier soll hier zu uns als Anteil kommen. / Agni soll das dreifache, siebenfädige Opfer, / der Gott, den Göttern als Opfergabe fahren, der Wissende.
yau te daṃṣṭrau sudihau ropayiṣṇū / nir hvayete dakṣiṇāḥ saṃ ca paśyataḥ | / anāṣṭraṃ naḥ pitaras tat kṛṇotu / yūpe baddhaṃ pramumucimā yad annam ||
Deine beiden Hauer, gut geschärft, wachstumfördernd, / die rechten, rufen heraus und sehen zusammen [?]: / das mache uns ohne Gefahr, ihr Väter, / was wir an den Opferpfosten gebunden, die Speise, freigelassen haben.
Unverkürzt, unverletzt geh von hier fort; / lauf, wissend, in Indras Kuhstall. / Weise Dichter sollen dich reinigen; / Trank und Kraft für den Opferherrn: erfreue dich.
Mit den sieben Sehern und mit Atri / nehme ich dich an, in der Welt wohltuend. / Jamadagni, Kaśyapa: süß sei dies; / Bharadvāja mache die Speise zu Honig. / Dem Empfänger [soll] Gotama, Vasiṣṭha, / Viśvāmitra, dem Geber Schutz gewähren.
yan no agraṃ haviṣa ājagāma- / -annasya pātram uta sarpiṣo vā | read prattam? / yad vā dhanaṃ vahator ājagāma- / -agniṣ ṭad dhotā suhutaṃ kṛṇotu ||
Was uns als Erstes von der Opfergabe zugekommen ist, / ein Gefäß der Speise oder der Schmelzbutter, / oder der Reichtum, der vom Lastträger [?] gekommen ist: / das soll Agni als Hotṛ gut geopfert machen.
yad ājyaṃ pratijagrabha yāṃś ca vrīhīn / ajaṃ candreṇa saha yaj jaghāsa | / bṛhaspatir haviṣo no vidhartā / mā no hiṃsīc chāgo aśvo vaśā ca ||
Was ich an Schmelzbutter angenommen habe, und die Reiskörner, / den Bock, den er mit Gold [?] verzehrt hat: / Bṛhaspati, unserer Opfergabe Verteiler, / soll uns nicht schädigen – nicht Bock, Ross und Kuh.
agnir na etat prati gṛhṇātu vidvān / bṛhaspatiḥ praty etu prajānan | / indro marutvān suhutaṃ kṛṇotv / ayakṣmam anamīvaṃ te astu ||
Agni soll dies von uns annehmen, der Wissende; / Bṛhaspati soll entgegenkommen, vorauswissend; / Indra mit den Maruts soll es gut geopfert machen. / Frei von Yakṣma und Übel sei dir [das].
yan no dadur varāham akṣitaṃ vasu / yad vā talpam upadhānena naḥ saha | / yad vāviyūthaṃ saha vṛṣṇyā no / agniṣ ṭad dhotā suhutaṃ kṛṇotu ||
Was sie uns gegeben haben: einen Eber, unvergängliches Gut, / oder ein Lager samt Kissen, / oder eine Schafherde samt einem Widder [vṛṣṇyā] [?]: / das soll Agni als Hotṛ gut geopfert machen.
yan naḥ śālāṃ viśvabhogām imāṃ dadur / gṛhaṃ vā yoktraṃ saha kṛttyota | / yad vā hara upanāhena devā read vāhara (sandhi for vā āhare)? / agniṣ ṭad dhotā suhutaṃ kṛṇotu ||
Was sie uns gegeben haben: diese allgenießbare Halle, / oder ein Haus, das Zugseil samt Fell, / oder was, ihr Götter, [?] mit der Schnürung [upanāha] [?]: / das soll Agni als Hotṛ gut geopfert machen.