Vom Verrückten, verrückt durch Götter-Vergehen / und durch den Fluch der Erbkrankheit (kṣetriya): / davon sollen dich die Götter lösen, / den Verrückten, von den Rakṣas.
muniṃ bhavantaṃ pari yāni vāvṛtū / rakṣāṃsy agna ululā karikratu | / atas tvaṃ no adhi pāhi vājinn / indreṇa medī bṛhate raṇāya ||
Den Muni, der du bist, die Rakṣas, die ihn umringt haben, / Agni, die heulenden (ululā), Karikratu [?]: / darum schütze uns du, Preisträger, / mit Indra verbündet, zum großen Kampf.
Wie, Agni, die Götter, die Ṛbhus, die Weisen, / den Muni, den Verrückten, von Vergehen befreiten: / so soll dir Śakra Furchtlosigkeit schaffen; / sei befreit vom Vergehen; ich führe den Rakṣas hinweg.
imaṃ me agne puruṣaṃ mumugdhi / ya āvitto grāhyā lālapīti | / ato *'dhi te kṛṇavad bhāgadheyam / anunmadito agado yathāsat ||
Diesen meinen Mann, Agni, befreie, / der ergriffen ist und von der Grāhī [Ergreiferin] fortwährend schwatzt. / Danach soll er dir Anteil machen; / unverrückt und heil soll er werden.
Wieder sollen dich die Apsaras [zurückbringen] [?], / wieder Wind, wieder die Himmelsrichtungen, / wieder Yama, wieder Yamas Boten: / sie sollen dich vom Bedrängnis lösen, / um zu leben, nicht zu sterben, / und zur Unversehrtheit.