sapta sūryā divam anupraviṣṭās / tān pathā vā anv eti dakṣiṇāvān | / te 'smai sarve ghṛtam ā tapanty / ūrjaṃ duhānā anapasphurantaḥ ||
Sieben Sonnen sind in den Himmel eingegangen; / ihnen folgt auf dem Pfad der Dakṣiṇā-Geber. / Sie alle erhitzen ihm das Ghee, / Kraft melkend, unverzagt.
ātapan kṣayati nīcā / dāsavyādhī niṣṭapan | / adhāyatpatraḥ sūrya / ud eti bṛhatīr anu ||
Erhitzend wohnt er/sie, die Unteren, / die Dāsa-Wunde [?] ausbrennend; / Sūrya, dessen Flügel [?] nicht ..., / steigt auf den großen [Strahlen] entlang.
Der Himmel begleitet das Rückwärtige; / fünf andere Menschenstämme wohnen jenseits des Himmels. / In diesen großen Himmel ist das Brahman eingegangen; / wer sie kennt, wird weiter hinübergeführt [?].
yo dadāti yo dadate / yo vā nidhīn śraddadhāno nidhatte | / yamo vaivasvatān rājā / sarvān rakṣatu śevadhīn ||
Wer gibt, wer dem Gebenden [beisteht], / oder wer im Vertrauen Schätze niederlegt: / Yama Vaivasvata, der König, / soll alle diese Schatzsetzenden schützen.
Nicht sollen sie [uns] finden, die Umherstreichenden, / die die Gaben, das Gegebene, ringsum stehlen; / auf gutem, gangbarem Pfad / soll Yama der König sie alle hinüberführen [?].
yena pathā vaivasvato / yamo rājeto yayau | / agnir nas tena nayatu prajānan / vaiśvānaraḥ pathikṛd viśvagṛṣṭiḥ ||
Auf welchem Pfad Vaivasvata Yama, der König, von hier fortgegangen ist, / auf dem soll uns Agni führen, wissend, / Vaiśvānara, der Pfadbereiter, allwillkommen [?].
Ein großes Licht ist unter den Sterblichen niedergelegt, / mit dem die Götter die Feinde überwanden. / Über diese Brücke wollen wir alle hinübergelangen, / zu Vaiśvānaras Licht, wie Götter, frei von Übel.